Betriebliches Gesundheitsmanagement

Was hält mich gesund? Sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen sind im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) gemeinsam gefordert, Antworten auf diese Frage zu finden. Das BGM ist eine strategische Managementaufgabe, die ein entsprechendes Leitbild und gleichzeitig konkrete Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einsetzt. Dabei gilt es, systematisch und nachhaltig Prozesse und Strukturen zu schaffen. Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement befähigt die Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen und gesundheitsbewussten Verhalten.

Das ifaa unterstützt seine Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen durch:

  • die Erstellung von Informationsschriften und Handlungshilfen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement,
  • Vorträge über Theorie und Praxis,
  • die Durchführung von z. B. Resilienztrainings für Beschäftigte und Führungskräfte,
  • die Durchführung von Workshops zum Thema Gesundheitsstrategie

Unsere Position

Das betriebliche Gesundheitsmanagement unterstützt Unternehmen langfristig leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, indem es gleichermaßen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter beiträgt und diese in ihrem Bewusstsein für eine gesunde Lebensführung bestärkt.

Profitieren Sie vom betrieblichen Gesundheitsmanagement!

  • Nutzen

    Die Beschäftigten sind die wichtigste Säule für ein erfolgreiches Unternehmen. Das BGM trägt zur Motivation und Leistungsfähigkeit bei.

    Gleichzeitig steigert es die Arbeitgeberattraktivität und stärkt das Commitment. 
    Dabei sollten Sie im Hinterkopf behalten:
    Erst, wenn Sie sich um den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen gekümmert haben, sollten Sie sich der Kür  – dem BGM – zuwenden.

  • Ziel

    Ziel des BGM ist es, das Thema Gesundheit strukturiert und gezielt im Unternehmen zu verankern. Dabei werden bereits etablierte Strukturen im Unternehmen genutzt und die beteiligten Bereiche miteinander verzahnt. Sowohl verhaltens- als auch verhältnispräventive Maßnahmen werden berücksichtigt.

  • Aufbau

    Ein funktionierender und im Betrieb gelebter Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) können eine solide Grundlage für ein betriebliches Gesundheitsmanagement sein. Freiwillige, flankierende Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF), die sowohl verhaltens- als auch verhältnispräventiv ausgerichtet sind, runden das Thema Gesundheit ab.

    Nach Zieldefinition und Bedarfsanalyse werden geeignete Maßnahmen umgesetzt, die im Anschluss daran evaluiert und ggf. angepasst werden.

  • Handlungsempfehlungen
    • den langfristigen Nutzen von BGM betonen
    • praxisnah argumentieren
    • Vorbehalte nehmen
    • Partizipation fördern
    • Netzwerke für einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch nutzen
    • regionale Modelle nutzen und als festen Bestandteil durch regelmäßige Maßnahmen etablieren

Ihre Ansprechpartner

Nora Johanna Schüth B. Sc.

Wissenschaftliche Assistentin
Telefon: +49 211 542263-45
Telefax: +49 211 542263-37

Dr. phil.
Catharina Stahn

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49 211 542263-31
Telefax: +49 211 542263-37

Unsere Empfehlungen

Fachkolloquium 2015: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Veranstaltungen

Wie bleiben Beschäftigte längerfristig physisch und psychisch gesund? Wie können Unternehmen ihre Beschäftigten unterstützen?

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Abschlussbroschüre g.o.a.l.

Broschüren

Hier finden Sie die Abschlussbroschüre des Projekts g.o.a.l., das von Juli 2012 bis Dezember 2014 durchgeführt wurde.

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Mitarbeiterbefragungen in Unternehmen richtig durchführen

Broschüren

Diese Handlungshilfe informiert praxisgerecht, wie eine Mitarbeiterbefragung gezielt und richtig durchgeführt wird.

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Publikationen

  • Altun U, Hartmann V (2018) Präventive und gesundheitsgerechte Arbeitszeitgestaltung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):12–15

    Abstract

    Arbeitszeiten, die sich an unterschiedliche Lebensphasen anpassen lassen, die Belange verschiedener Beschäftigtengruppen stärker berücksichtigen, sowie ergänzende Maßnahmen zur Kompensation von Belastungen und zum Erhalt der Gesundheit können dazu beitragen, die Mitarbeitenden langfristig an das Unternehmen zu binden, neue Beschäftigtenpotenziale zu erschließen und die Leistungsfähigkeit bis zum Rentenalter zu erhalten. So können die Beschäftigten zum einen trotz gesundheitlicher und zeitlicher Einschränkungen weiter eingesetzt werden. Zum anderen werden individuelle Arbeitszeitvorlieben und -wünsche berücksichtigt. Es werden Praxisbeispiele beschrieben: Wahlarbeitszeit im Klinikum Saarbrücken, flexible Vollzeitarbeit bei der BMW AG (Vollzeit Select), betriebliche Gesundheitsförderung bei der OKE Group GmbH, betriebliche Gesundheitsförderung für Schichtarbeiter bei der Wacker Chemie AG.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Veit Hartmann, Ufuk Altun, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Altun U, Koczy A (2018) Checkliste zur Gestaltung orts- und zeitflexibler Arbeit. In: GfA (Hrsg) Arbeit(s).Wissen.Schaf(f)t Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung. Bericht zum 64. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 21.–23. Februar 2018. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.4.1

    Abstract

    Der Beitrag beschäftigt sich mit der Gestaltung orts- und zeitflexibler Arbeit und wie mithilfe einer Checkliste entsprechende Handlungsbedarfe identifiziert werden können. Um das orts- und zeitflexible Arbeiten effektiv und gesundheitsgerecht zu gestalten, sollten im Vorfeld betriebsspezifische und individuelle Anforderungen ermittelt, daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet und anschließend konsequent im Unternehmen umgesetzt werden. Die vorliegende Checkliste hilft betrieblichen Akteuren dabei, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder zu verschaffen und mögliche Gestaltungs- und Handlungsbedarfe im Unternehmen zu erkennen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun, Amelia Koczy, Arbeitszufriedenheit, Führung
  • Peschl A, Schüth NJ (2018) Neues aus dem Projekt STÄRKE. Workshops zur Stärkung der individuellen Resilienz von Beschäftigten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):54–55

    Abstract

    Im Rahmen des Projektes STÄRKE werden derzeit in den Unternehmen die erarbeiteten Maßnahmen angewendet und die Handlungshilfe „Resilienzkompass“ erstellt. Eine der entwickelten Maßnahmen zielt konkret auf den Umgang des Einzelnen mit schwierigen Situationen. Damit kann das resiliente Verhalten der Beschäftigten gefördert werden – und so deren Handlungsfähigkeit in neuen und/oder schwierigen Situationen gestärkt werden. Das erste Modul des Workshop-Konzepts „Resilienztraining“ wurde bereits vor einigen Monaten in den Pilotunternehmen durchgeführt, das zweite Modul steht kurz vor dem Abschluss. Für folgende vier Facetten resilienten Verhaltens wird sensibilisiert: emotionale Bewältigung, positive Umdeutung, umfassende Planung und fokussierte Umsetzung.

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Anika Peschl, Nora Schüth, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S (2018) Überprüfung der Messeigenschaften eines neu entwickelten Stimmungsbarometers in einem Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. In: GfA (Hrsg) Arbeit(s).Wissen.Schaf(f)t Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung. Bericht zum 64. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 21.–23. Februar 2018. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.2.5

    Abstract

    Mitarbeiterbefragungen sind ein wertvolles Instrument der Personalarbeit. Die Einschätzung von Beschäftigten zu bestimmten Themen kann wertvolle Hinweise für Verbesserungen in Unternehmen liefern oder grundsätzlich ein Indikator für Meinungen und Stimmungen im Betrieb sein. Im Rahmen eines betrieblichen Veränderungsprojektes in einem Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie wurde ein bestehender Kurzfragebogen weiterentwickelt und angewendet, der bestimmte Aspekte der Arbeitszufriedenheit und des Commitment sowie einige prozessbezogene Fragen beinhaltet. Die Ergebnisse zeigen, dass der Fragebogen für eine personenbezogene Messung verwendet werden kann. Ferner lassen die Zusammenhänge bestimmter Items Rückschlüsse auf von dem Unternehmen beeinflussbare Größen zu.

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Befragung, Arbeitszufriedenheit, Mitarbeiterbefragung, Führung
  • Adenauer S (2017) Kostenfreie Tools für die betriebliche Altersstrukturanalyse und -prognose. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):45–46

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal
  • Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500:2017-07: die menschzentrierte Organisation. Zweck und allgemeine Grundsätze. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):44–45

    Abstract

    Die internationale Norm DIN EN ISO 27500:2017-07 richtet sich an die Leitung (Geschäftsführung, Vorstände) national und international operierender Unternehmen aller Größen und Branchen des öffentlichen und privaten Sektors. Sie enthält Empfehlungen für die Gestaltung einer menschzentrierten Organisation; sie ist keine Managementsystemnorm und nicht für Zertifizierungszwecke bestimmt. Merkmale und Grundsätze einer menschenzentrierten Organisation werden beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Sascha Stowasser, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal, Führung
  • Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500: Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze. KANBrief (4):18

    Abstract

    Unternehmen sollten nicht nur am Profit und an der Produktivität gemessen werden, sondern auch daran, wie gut sie ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt gerecht werden. Diese Aspekte wurden von den sieben weltweit größten Industrienationen (G7) um die Forderung der Menschzentriertheit erweitert. Wie diese in Unternehmen umgesetzt werden kann, beschreibt die neue Norm DIN EN ISO 27500.
    [DIN EN ISO 27500:2017-07, Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze. Beuth Verlag GmbH, Berlin]

     

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Sascha Stowasser, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal, Führung
  • Altun U (2017) Checkliste zur Gestaltung digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit. ifaa, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.2.2

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft. doi:10.1007/s41449-017-0064-9

    Abstract

    Durch die Digitalisierung, Entwicklung mobiler Endgeräte und das Internet gewinnen mobiles Arbeiten sowie die arbeitsbezogene Erreichbarkeit zunehmend an Bedeutung. Dieser Trend ermöglicht den Betrieben sowie Beschäftigten neue flexible Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle. Jedoch sollte die arbeitsbezogene Erreichbarkeit betrieblich so geregelt werden, dass die zeitliche Strukturierung des Arbeits- und des sozialen Lebens nicht darunter leidet und nicht zu gesundheitlichen, familiären und sozialen Beeinträchtigungen führt. Die vom ifaa entwickelte Checkliste liefert Hinweise auf die zu drehenden Stellschrauben sowie Handlungsbedarfe, sodass die betriebsspezifischen Anforderungen und Maßnahmen anhand der Checkliste ermittelt und anschließend konkrete Schritte eingeleitet werden können.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun
  • Frost MC, Sandrock S (2017) Motivation und Führung – Potenziale durch Digitalisierung? Leistung & Entgelt (1):3–45

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Mitarbeiterbeteiligung, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung 4.0, Motivation, Mitarbeiter, Führung
  • Gerwing S, Ottersböck N, Lentz P (2017) Wirtschaftlich erfolgreich aufgrund vielfältiger Belegschaften? Eine Bilanz wissenschaftlicher Studien und Instrumente. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.1.4

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nicole Ottersböck, Arbeitszufriedenheit
  • Molketin C (2017) ifaa-Fachkolloquium 2017. Prävention in der Arbeitswelt 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):12–15

    Abstract

    Prävention betrifft alle Bereiche eines Unternehmens. Neue technologische Entwicklungen, Digitalisierung und Vernetzungen verändern die Art, wie Prozesse und Prävention gestaltet werden müssen. Konsequenzen ergeben sich auf betrieblicher Ebene unter anderem für die Führung, die Arbeitsorganisation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit diesen Themen sowie praktischen Unternehmensbeispielen haben sich die Experten beim diesjährigen Fachkolloquium„Prävention in der Arbeitswelt 4.0“ des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) in Düsseldorf beschäftigt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Christine Molketin
  • Ottersböck N, Peck A (2017) Unternehmen steigern ihre Zukunftsfähigkeit im Projekt STÄRKE. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):50–51

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nicole Ottersböck, Arbeitszufriedenheit
  • Peck A, Heuser I, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Betriebliches Eingliederungsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen. Anleitung für die praktische Umsetzung. ifaa. www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/Dokumente/Praxis-Broschueren_des_ifaa/ifaa_Broschuere_BEM_final.pdf. Zugegriffen: 7. Dezember 2017

    Abstract

    Schwerpunkt des Leitfadens sind Möglichkeiten zur Umsetzung eines BEM und Chancen, die sich daraus für Unternehmen und Beschäftigte ergeben können. Die juristischen Rahmenbedingungen werden skizziert, bilden allerdings keinen Schwerpunkt. Praxisbeispiele, Arbeitshilfen usw. erleichtern eine praxisgerechte Umsetzung.

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Irene Heuser, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Peck A, Sandrock S (2017) Resilienz und Organizational Citizenship Behavior: Untersuchung des Zusammenhangs der beiden Konstrukte als Beitrag zur Steigerung der Krisenfestigkeit von Beschäftigten in KMU. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.3.14

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Mitarbeiter
  • Zacharias U (2017) Psychische Störungen nehmen faktisch nicht zu – Arbeitgeber sollten präventiv agieren [Interview mit Dr. Stephan Sandrock]. Aus Unternehmen Für Unternehmen 23(Juli):3

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Peck A, Geiger L, Sandrock S (2016) Entwicklung eines Inventars zur Erfassung individueller und organisationaler Resilienz. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg) Arbeit in komplexen Systemen. Digital, vernetzt, human?! 62. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 2.–4. März 2016. GfA-Press, Dortmund, Beitrag B6.4, S 1–4

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Marks T, Peck A (2015) Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Organisation, Aktionismus vermeiden, Leistungsfähigkeit von Beschäftigten fördern. Leistung & Entgelt (3):3–47

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Marks T, Peck A (2015) Praxisforum „Gesunde Unternehmen”. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (225):24

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Sandrock S (2015) Arbeits- und Gesundheitsschutz – mit Sicherheit leistungsfähig bleiben. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 399–402

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Arbeit gestalten“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 91–101

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Gesundheit aktiv gestalten“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 389–392

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2015) Mitarbeiterbefragungen als Instrument der Personalarbeit. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 226–231

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2015) Psychische Gesundheit: Burnout. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 424–428

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Breutmann N (2015) Betriebliches Gesundheitsmanagement aus Unternehmenssicht – Adressatengerechtes Vorgehen bei jüngeren Beschäftigten und bei Beschäftigten mit Migrationshintergrund. In: Badura B et al (Hrsg) Fehlzeiten-Report 2015. Neue Wege für mehr Gesundheit – Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement. Springer, Berlin, S 31–38

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Peck A (2015) Konzeptionierung und Einsatz eines Fragebogenleitfadens zur Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg) VerANTWORTung für die Arbeit der Zukunft. Bericht zum 61. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 25.–27. Februar 2015. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.3.15, S 1–5

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Rottinger S (2015) Personalentwicklungs- und Feedbackgespräch. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S  305–310

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitsplatz, Arbeitsprozess, Bedürfnisse der Beschäftigten, Beschäftigung, Beschäftigte, Mitarbeitergespräch
  • ifaa (Hrsg) (2015) Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesunde Organisation, Aktionismus vermeiden, Leistungsfähigkeit von Beschäftigten fördern. ifaa, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S  (2014) Überprüfung des Einflusses von Betriebszugehörigkeitsdauer und Position auf das Commitment. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Dortmund: GfA Press, S.537-539.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitsorganisation, Fragebogen, Befragung, Bedürfnisse der Beschäftigten, Beschäftigte, Beurteilung, Unternehmensentwicklung
  • Sandrock S (2014) Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Ein Baustein zum Erhalt der Leistungsfähigkeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (221):42–45

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2014) Ständige Erreichbarkeit. In Ergonomiemarkt 2/2014, 18-19.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Stowasser S (2014) Psychosoziale Arbeitsbelastung und Erkrankungsrisiken - Wie kann von Befragungen auf Arbeitsbedingungen und deren Gestaltung geschlossen werden? S. 178-193. In: Landesinstitut für Arbeitsgestaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (HrsG.): Erkrankungsrisiken durch arbeitsbedingte psychische Belastung. transfer 4. Düsseldorf: LIA.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Sascha Stowasser
  • Sandrock S (2013) Die Rolle der Führungskraft im Unternehmensklima: Möglichkeiten und Grenzen von Fragebogenstudien. Posterpräsentation auf dem 33. Internationalen Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin A+A: Sicherheit, Gesundheit, Ergonomie. 5.–8. November in Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitsorganisation, Fragebogen, Befragung, Bedürfnisse der Beschäftigten, Beschäftigte
  • Sandrock S (2013) Praxisgerechtes und planvolles Vorgehen bei Mitarbeiterbefragungen. In: Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände e. V. (Hrsg) Mitarbeiterbefragungen in kleinen und mittleren Unternehmen – gezielt richtig durchführen. VSU, Saarbrücken, S 7–27

    Zuordnung der Publikation: VITNESS, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Fragebogen, Befragung, Bedürfnisse der Beschäftigten, Mitarbeiterbeteiligung, Mitbestimmung, Personalführung
  • Sandrock S (2012) Personalentwicklungsgespräch. Glossar. In: Betriebspraxis & Arbeitsforschung 212, S. 50-51.

    Zuordnung der Publikation: stradewari, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Mitarbeitergespräch, Mitarbeiter
  • Sandrock S, Prynda M (2012) Konzeption eines Inventars zur Erfassung unternehmensbezogener Einstellungen der Mitarbeiter – Eine Überprüfung der Messeigenschaften. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme. GfA Press, Dortmund, S 695–700

     

    Zuordnung der Publikation: VITNESS, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Befragung, Mitarbeiterbeteiligung, Mitbestimmung, Mitarbeiterbefragung, Führung
  • Sandrock S, Prynda M (2012) Mitarbeiterbefragungen als strategisches Instrument der Personalarbeit – Einsatzmöglichkeiten und Vorgehensweisen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (214):36–41

    Zuordnung der Publikation: VITNESS, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Befragung, Mitarbeiterbefragung, Dr. Sandrock
  • Sandrock S, Prynda M, ifaa (Hrsg) (2012) Mitarbeiterbefragungen in kleinen und mittleren Unternehmen gezielt richtig durchführen. Dr. Curt Haefner-Verlag, Heidelberg

    Zuordnung der Publikation: VITNESS, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Befragung, Mitarbeiterbefragung, Dr. Sandrock
  • Sandrock S (2011) Depression und Burnout – wie Unternehmen damit umgehen können. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (209):16–23

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, arbeitsbezogene psychische Belastung, Führungskraft, psychische Gesundheit, Erkrankung, Krankenrückkehr
  • Sandrock S (2011) Rezension: Betriebliches Gesundheitsmanagement von Thorsten Uhle und Michael Treier. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (209):34

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Brombach J (2011) Kennzahlen und Indikatoren im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Mensch, Technik, Organisation – Vernetzung im Produktentstehungs- und -herstellungsprozess. GfA Press, Dortmund, S 99–102

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Kennzahlenerfassung, Kennzahlen
  • Sandrock S, Brombach J, Stowasser S (2011) Indikatoren und Kennzahlen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In: Basi (Hrsg) 32. Internationaler Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin „Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“ 18.–21. Oktober in Düsseldorf. Präsentationen der Kongressvorträge. Basi, St. Augustin

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Sascha Stowasser
  • Granrath N, Kofler N, Sandrock S (2010) Interkulturelles Gesundheitsmanagement bei der BMW AG. angewandte Arbeitswissenschaft (205):23–38

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock