
Forschungsprojekt AI@Work
How Artificial Intelligence contributes to Competitiveness and Workforce Planning
Das Projekt AI@Work untersucht die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in europäischen Unternehmen. Ziel ist es, Chancen, Risiken und Bedürfnisse im Umgang mit KI in diversen Branchen zu analysieren und Empfehlungen für deren verantwortungsvollen Einsatz zu erarbeiten. Im Fokus stehen dabei KI-Systeme, die zur Personalführung, zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, sowie der Bekämpfung des Fachkräftemangels eingesetzt werden. Unternehmen – unabhängig von ihrer bisherigen Erfahrung mit KI – werden durch regelmäßige Projektupdates und Veranstaltungen aktiv in den Wissenstransfer eingebunden und bei der Entwicklung zukunftsfähiger KI-Strategien unterstützt. Das Projekt wird geleitet von CEEMET und umgesetzt durch das ifaa, IW Köln und das EEI.
Laufzeit: 1. Mai 2025 bis 30. April 2027

Projektergebnisse
- KI und Wettbewerbsfähigkeit

KI und Wettbewerbsfähigkeit
Die Faktenblätter aus dem AI@Work Projekt beschäftigen sich mit dem Einfluss künstlicher Intelligenz auf die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen. Anhand konkreter Anwendungsfälle zeigen die Faktenblätter wie Unternehmen erfolgreich KI einführen und nutzen können, ohne dabei auf menschliche Expertise zu verzichten.
Mehr erfahren über die AI@Work-Faktenblätter „KI & Wettbewerbsfähigkeit“
- KI und Arbeitskräftemanagement

KI und Arbeitskräftemanagement
Diese fünf Faktenblätter aus dem AI@Work Projekt zeigen, wie künstliche Intelligenz zur Unterstützung des Arbeitskräftemanagements genutzt werden kann. Ob im Recruiting, zur Stärkung der internen Mobilität, im Hotelgewerbe oder im Arbeitsschutz, die folgenden Anwendungsfälle zeigen, dass die Einsatzmöglichkeiten vielfältig sind und einen spürbaren Mehrwert für Unternehmen schaffen können.
Mehr erfahren über die AI@Work-Faktenblätter „KI & Arbeitskräftemanagement“
- Unternehmensbefragung

Unternehmensbefragung
Im Rahmen des AI@Work Projektes hat das ifaa eine EU-weite Unternehmensbefragung in Auftrag gegeben. Das Ziel der Umfrage war die Ergebnisse aus den qualitativen Anwendungsbeispielen (siehe Faktenblätter) zum Einfluss von KI auf das Arbeitskräfemanagement sowie die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit EU-ansässiger Unternehmen zu vertiefen und eine Übersicht über regionale Unterschiede in der Nutzung von KI zu erfassen. Berücksichtigt wurden sowohl KMUs als auch Großunternehmen aller NACE Sektoren.
Die Ergebnisse der Umfrage werden im Oktober 2026 erwartet.
Das Forschungsprojekt AI@Work wird kofinanziert von der Europäischen Union.

Verbundpartner
Council of European Employers of the Metal, Engineering and Technology-Based Industries AISBL (Ceemet)
Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e. V. (IW Köln)
ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
European Employers' Institute (EEI)
Ihre Ansprechpartner

Dr.-Ing.
Markus Harlacher
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 2233 600371-3

Dr.
Gustav Bösehans
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 2233 600371-9
