ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in Zahlen

ZAHLEN | DATEN | FAKTEN

Situation auf globaler, nationaler und betrieblicher Ebene

Nachhaltigkeit beschreibt ein zukunfts­orientiertes Denken und Handeln, bei dem wirtschaftliche, umweltbezogene und soziale Aspekte ausgewogen berücksichtigt werden. Sie wird maßgeblich durch den Einsatz von Technik beeinflusst. Die Situation und Entwicklung von Nachhaltigkeit lassen sich durch Kennzahlen in den Dimensionen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik beschreiben. Im Faktencheck wird die Nachhaltig­keits­situation auf globaler, nationaler und betrieblicher Ebene mit ausgewählten Kennzahlen beleuchtet. Zudem wird ein Management­konzept für eine Verbesserung von Nachhaltigkeit dargestellt.

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Einleitung

Nachhaltig­keit bedeutet eine Situation dauerhaft zu verbessern. Das ifaa empfiehlt ein vier­dimensionales Verständnis und Zielsystem der Nach­haltig­keit. Es enthält eine ausgewogene Berück­sichtigung wirtschaft­licher, umwelt­bezogener, sozialer und technischer Aspekte. Dies gilt auf globaler, nationaler und betrieblicher Ebene. In dem Fakten­check wird eine Übersicht über die Grund­lagen von Nach­haltig­keit, die aktuelle Situation und Entwicklung auf globaler und nationaler Ebene sowie ein ganzheit­liches Management­konzept zur systematischen Verbes­serung der Nachhaltig­keit auf betrieblicher Ebene gegeben.

Kontext und Ziel des Faktenchecks

Für eine ganzheit­liche Beschreibung der Situation und Entwicklung von Nach­haltig­keit sind Fakten in den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik erforderlich. Der Faktencheck beleuchtet ausgewählte Kennzahlen in diesen Bereichen auf globaler, nationaler und betrieb­licher Ebene. Dies bildet die Grundlage für eine realistische Ziel­bildung und syste­matische Verbes­serung der Nach­haltig­keit im Rahmen eines Nach­haltig­keits­managements.

Kernaussagen

Globales Wachstum in allen Bereichen

Die globale Entwicklung ist durch ein starkes Wachstum der Welt­bevölkerung sowie einem Anstieg von Wirt­schafts­leistung, Technik­leistung, Umwelt­problemen (Ressourcen­verbrauch, Abfälle, Emissionen) sowie sozial­politischen Konflikten geprägt. Zur Bewertung der nach­haltigen Entwicklung müssen Kennzahlen aus den Bereichen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik ganz­heitlich und ausgewogen betrachtet werden, da sie sich gegenseitig beeinflussen.

National existieren verschiedene Entwicklungen

Bei Kennzahlen zu Bevölkerung, CO2-Emissionen, Abfällen, Energie­verbrauch, Wirt­schafts­leistung oder Technik­stärke lassen sich auf nationaler Ebene unter­schiedliche Trends und Entwicklungen feststellen. Die Entwicklung in Deutsch­land weicht in einigen Bereichen von anderen Nationen sowie globalen Mittel­werten ab und ist zum Teil sogar gegenläufig. Die Entwicklungen werden politisch beeinflusst.

Betriebe müssen ihren eigenen Weg gehen

Unter Berück­sichtigung der globalen und nationalen Rahmen­bedingungen müssen Betriebe ihre eigene Situation, Anfor­derungen und Handlungs­bedarf zur Nach­haltig­keit bewerten. Davon abhängig sind Ziele, Strategien und Maßnahmen für den eigenen Betrieb zu definieren. Diese sollten für das Unter­nehmen sinnvoll und mit den verfügbaren Ressourcen machbar sein.

Nachhaltig­keit bedeutet Existenz­sicherung

Nachhaltig­keit zielt auf eine dauerhafte Sicherung der Existenz ab. Erreicht wird dies durch den Schutz und einen verschwendungs­armen Einsatz von wirtschaft­lichen, sozialen und ökologischen Ressourcen, der Berück­sichtigung von Anforderungen relevanter Interessen­gruppen sowie der best­möglichen Nutzung von Technik.

Fazit

Nachhaltig­keit ist ein umfassendes Handlungs­prinzip, das der dauer­haften Existenz­sicherung dient. Es erfordert mehr als nur Klimaziele. Für eine Umsetzung ist eine realistische und ganz­heitliche Betrachtung erforderlich. In dem Fakten­check werden dazu ausgewählte Kennzahlen zu verschie­denen Nach­haltigkeits­aspekten und ein Konzept für ein erfolg­reiches Management von Nachhaltig­keit in Betrieben dargestellt.

80 %

Im Jahr 2024 wurden etwa 80 % der globalen CO2-Emissionen von 20 Ländern emittiert. Deutsch­land hatte einen Anteil von weniger als 1,5 % an der Gesamt­emission.

1 %

Die Welt­bevölkerung hat 2022 die Schwelle von 8 Milliarden Menschen über­schritten und wird gemäß Prognosen weiter ansteigen. In Deutsch­land lebt etwa 1 % der Welt­bevölkerung.

83 %

Der globale Energie­verbrauch ist von 1990 bis 2024 um fast 83 % gestiegen, während er in Deutsch­land um etwa 31 % gesunken ist.

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Faktencheck | 9 Seiten | PDF | 1 MB

Grundlagen

Der Begriff »Nachhaltigkeit« hat seinen Ursprung in der Forstwirtschaft. Er beschreibt dort ein Denken und Handeln, dass die Lebens­situation heutiger Generationen verbessert, ohne die Zukunfts­perspektiven folgender Generationen zu verschlechtern.

Durch die Enquete-Kommission wurde der Begriff Nachhaltigkeit mit einem Drei-Säulen-Modell beschrieben. Auf gesell­schaftlicher (Makro-)Ebene beschreibt »Nachhaltigkeit« danach eine Politik, deren Ziel die gleichwertige und gleich­berechtigte Sicher­stellung und Verbesserung von ökologischer, ökonomischer und sozialer Leistungs­fähigkeit ist [3, 18].

Die Nachhaltigkeit wird maßgeblich durch die verfügbaren und eingesetzten Technologien beeinflusst. Neue Technologien (regenerative Energie­erzeugung, Elektroantriebe oder künstliche Intelligenz etc.) bilden aktuell einen wesentlichen Hoffnungs­träger, um die Nachhaltigkeit gesellschaftlich zu verbessern [3]. Insofern bildet Technik eine entscheidende Einflussgröße und Basis für die drei Nachhaltig­keits­säulen (Abbildung 1).

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 1

Abbildung 1: Nachhaltigkeit auf gesellschaftlicher (Makro-)Ebene

Auf betrieblicher (Mikro-)Ebene steht der Begriff »Nachhaltigkeit« dafür, die Unternehmens­situation bereits heute zu verbessern, ohne die langfristigen Zukunfts­perspektiven für Unternehmen, Inhaber, Beschäftigte, Kunden und Lieferanten zu verschlechtern.

Die Nachhaltigkeit zeigt sich bei Unternehmen in den definierten Zielen und der Gestaltung bzw. den Eigenschaften von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmens­prozessen (Abbildung 2).

Die Gestaltung von Produkten und Prozessen hat Auswirkung auf die eingesetzte Technik (Produkt- und Prozesstechnik), Umwelt (Emissionen, Abfälle), den wirtschaftlichen Erfolg (Vermögen, Gewinne) sowie das Wohlergehen von Kunden, Beschäftigten, Lieferanten und Inhabern.

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 2

Abbildung 2: Nachhaltigkeit auf betrieblicher (Mikro-)Ebene

Notwendigkeit, Ziele und Nutzen

Die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit auf gesamt­wirtschaftlicher Ebene ergibt sich aus den möglichen Folgen für Gesellschaften bei fehlender Beachtung des Nachhaltig­keits­prinzips. Diese zeigen sich beispielsweise im Klimawandel, in Wirtschafts­krisen oder in sozialen Unruhen. Durch Anwendung des Nachhaltig­keits­prinzips sollen diese negativen Ereignisse vermieden bzw. deren Ausmaß verringert werden. Dementsprechend lassen sich als Ziele und Nutzen von Nachhaltigkeit auf gesamt­wirtschaft­licher bzw. gesellschaftlicher Ebene nennen:

  • Erhaltung der ökologischen Lebensgrundlage und natürlichen Ressourcen,
  • Sicherung und Verbesserung des Wohlstandes,
  • Erhaltung des sozialen Friedens und der Gesundheit.

Auf betrieblicher Ebene ergibt sich die Notwendigkeit für nachhaltiges Wirtschaften aus den Anforderungen von Politik, Gesellschaft, Gesetzgebung, Mitarbeitern und Kunden an ein Unternehmen. Unternehmen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, gefährden dadurch ihre wirtschaftliche Existenz und ihr Fortbestehen. Auf betrieblicher Ebene lassen sich als Ziele und Nutzen eines nachhaltigen Wirtschaftens nennen:

  • Erhaltung der betrieblichen Existenzgrundlage und Ressourcen,
  • Sicherung und Verbesserung des wirtschaftlichen Betriebserfolges,
  • Wohlergehen und Zufriedenheit von Kunden, Kapitalgebern, Beschäftigten und Geschäftspartnern.

Gesamtwirtschaftliche Situation

Die aktuelle Nachhaltigkeits­situation lässt sich entsprechend der drei Nachhaltigkeits­säulen und dem maßgeblichen Einflussfaktor Technik wie folgt beschreiben:

a) Umweltsituation

Die Umweltsituation ergibt sich aus dem Zustand der uns umgebenden Natur (Pflanzen, Gewässer, Tierwelt, Klima) sowie den verfügbaren natürlichen Ressourcen und Bodenschätzen. Zur Beschreibung des Naturzustandes können beispielsweise die Größe intakter Waldflächen, die Menge von verfügbarem Trinkwasser, Fischbestände, Gasgehalte der Atmosphäre, Durchschnitts­temperaturen oder Regenmengen verwendet werden. Die Situation von Ressourcen und Bodenschätzen wird häufig über die verfügbaren Vorkommen (z. B. von Öl, Gas, Metallen, seltenen Erden) und deren Entwicklung beschrieben.

Im Fokus umweltpolitischer Diskussionen steht häufig der »Klimawandel« durch die von Menschen verursachten Treibhausgas­emissionen (insb. CO2) sowie die Umwelt­verschmutzung durch von Menschen erzeugte Abfälle.

Im Jahr 2024 wurden weltweit 38 599 Millionen Tonnen CO2 emittiert, wobei allein China hierzu 12 289 Millionen Tonnen (32 %) beitrug [9]. Etwa 80 Prozent der globalen CO2-Emissionen werden von 20 Ländern emittiert. Deutschland hatte mit 572 Millionen Tonnen einen Anteil von weniger als 1,5 Prozent an der globalen Gesamtemission (Abbildung 3). Der Anteil des deutschen Industrie­sektors an der globalen CO2-Emission lag bei etwa 0,4 % [9, 13].

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 3

Abbildung 3: Globale CO2-Emission [9]

Zur Darstellung der Emissions­situation werden auch Verhältnis­zahlen wie beispiels­weise der CO2-Austoß pro Einwohner benutzt. Für das Klima und die Umwelt sind letztlich jedoch nur die absoluten globalen Werte maßgeblich.

Die absolute CO2-Emission hat sich in Deutschland von 1 055 Millionen Tonnen im Jahr 1990 auf 572 Millionen Tonnen im Jahr 2024 und damit um etwa 46 Prozent reduziert. Die globale CO2-Emission hat sich dagegen im gleichen Zeitraum um etwa 70 Prozent erhöht [9].

Die CO2-Emission wird maßgeblich durch den Primär­energie­verbrauch (PEV) und die dafür eingesetzten Energieträger (Kohle, Öl, Gas, Kernkraft, Sonne, Wind, Wasser) bestimmt. Der Primär­energie­bedarf wird statistisch über die Wirkungs­grad­methode als öläquivalentes Gewicht (oe – oil equivalent) oder in Energie­einheiten (Joule) ermittelt.

Der weltweite Energieverbrauch lag 2024 bei 15 493 Millionen Tonnen Öläquivalent (Mtoe) [2]. Die drei größten Verbraucher waren China (4 343 Mtoe), USA (2 180 Mtoe) und Indien (1 213 Mtoe). Deutschland lag mit 242 Mtoe im Ländervergleich hinter Südkorea und Saudi-Arabien auf dem zwölften Platz.

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 4

Abbildung 4: Globaler Energieverbrauch [2]

Während der globale Energie­verbrauch von 1990 bis 2024 um fast 83 Prozent gestiegen ist, sank er in Deutsch­land um etwa 31 Prozent [2]. Ein Anstieg fand insbesondere in China und Indien statt, wo sich der Energie­verbrauch von 1990 bis 2024 fast um das sechsfache erhöht hat [2].

Bei den Anteilen der Energiearten am Energie­verbrauch lassen sich im Zeit­ablauf Verän­derungen und länder­spezifische Unter­schiede beobachten. Die länder­spezifischen Unter­schiede werden beispiels­weise am Anteil der Atomenergie an der Strom­erzeugung deutlich. Während der Anteil der Kern­energie als Energie­quelle in Deutsch­land keine Rolle mehr spielt, beträgt er in Frank­reich mehr als 67 % [10]. Abbildung 5 zeigt die Anteile der Energie­arten (Energiemix) in Deutsch­land für die Jahre 1990 und 2024 im Vergleich [14, 21].

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 5

Abbildung 5: Energiemix in Deutschland [14, 21]

Bei der Energie­erzeugung sowie Herstellung und Nutzung von Gütern entstehen Abfälle, welche für die Umwelt und Menschen schädlich sein können. Zu nennen sind hier beispiels­weise radio­aktive Abfälle aus der Kern­energie­erzeugung. Am 31.12.2022 lagerten in Deutsch­land 130 000 Kubikmeter schwach- und mittel­radio­aktive Abfälle sowie mehrere hundert Behälter mit hoch­radio­aktiven Abfällen in Zwischen­lagern. Durch den Rückbau der stillgelegten Atom­kraft­werke gehen Prognosen bis 2060 von zusätz­lichen 170 000 Kubikmetern aus [1].

Abfälle entstehen auch in Form von Rückständen oder Ausschuss bei industriellen Verarbei­tungs­prozessen oder durch wegge­worfene Produkte von Endver­brauchern. Durch einen Anstieg von Wirt­schafts­leistung und Konsum lässt sich weltweit ein konti­nuierlicher Anstieg von Abfällen beobachten. Umwelt­schädlich sind insbe­sondere Abfälle, die nicht recycelt sowie unsachgemäß entsorgt werden und sich nicht in angemes­sener Zeit natürlich zersetzen. Ein Beispiel hierfür sind Kunst­stoff­abfälle, die bereits Gefahren für die in Gewässern und Welt­meeren lebende Tierwelt darstellen.

Die weltweite Menge von festen, kommunalen Abfällen wurde für das Jahr 2020 auf 2,1 Milliarden Tonnen pro Jahr geschätzt. Bis 2050 wird ein weiterer Anstieg um 56 Prozent auf etwa 3,8 Milliarden Tonnen pro Jahr erwartet, falls keine dringenden Maßnahmen ergriffen werden [17]. Im Jahr 2023 wurden in Deutsch­land rund 380 Millionen Tonnen Abfälle entsorgt. Das Abfall­aufkommen ist damit um 19 Millionen Tonnen zum Vorjahr 2022 gesunken. Damit setzte sich der Rückgang des Abfall­auf­kommens seit dem Höchst­stand im Jahr 2018 (417 Millionen Tonnen) weiter fort [15].

b) Wirtschaftssituation

Die Wirtschafts­situation wird vor allem durch die realisierte Wirtschafts­leistung in Form des Brutto­inlands­produktes (BIP) und dessen Entwicklung (Wirtschafts­wachstum) beschrieben.

Das weltweite Brutto­inlands­produkt zu jeweiligen Preisen lag 2024 bei rund 111 Billionen US$ [11]. Das deutsche Brutto­inlands­produkt lag im gleichen Jahr bei umgerechnet etwa 4,6 Billionen US$ [6].

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 6

Abbildung 6: Globales und deutsches Bruttoinlandsprodukt [6, 11]

Ergänzend zum absoluten BIP können Verhältnis­kennzahlen, wie beispiels­weise die Arbeits­produktivität oder Lohnstück­kosten je Erwerbs­tätigen, zur Einschätzung der wirtschaft­lichen Situation und Entwicklung heran­gezogen werden. Zahlen und Daten für Deutsch­land von 2015 bis 2025 zeigt die Abbildung 7.

Geringes Wirtschafts- und Produk­tivitäts­wachstum bei hohen Inflations­raten und Lohn­stückkosten­steigerungen gefährden die nach­haltige Entwicklung eines Landes. Die aktuellen Zahlen zur Wirtschafts­entwicklung von Deutsch­land können deshalb nicht positiv bewertet werden.

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 7

Abbildung 7: Wirtschaftliche Entwicklung Deutschland [6]

c) Soziale Situation

Die Beschreibung der sozialen Situation kann durch die Bevölkerungs­entwicklung, Alters­struktur, Alters­erwartung, Einkommens- und Vermögens­verteilung, Gesundheit oder Zufriedenheits­bewertungen erfolgen.

Nach Berechnungen der Vereinten Nationen (UN) hat die Welt­bevölkerung am 15. November 2022 die Schwelle von acht Milliarden Menschen über­schritten. Sie wird laut Prognosen bis zum Jahr 2080 auf etwa zehn Milliarden weiter ansteigen [16].

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 8

Abbildung 8: Globale und deutsche Bevölkerung [4, 16]

Abbildung 9 zeigt die Entwicklung der deutschen Bevöl­kerung und Alters­gruppen mit moderaten Annahmen für die Jahre 1990, 2025 und eine Prognose für das Jahr 2030 [5].

Die deutsche Bevölkerung ist von 1990 bis 2025 um 3,7 Millionen gewachsen. Erkennbar ist die demo­graphische Alters­verschiebung. Die aktuelle und zukünftige Bevölkerungs­entwicklung in Deutschland wird stark von dem Ausmaß und der Struktur von der statt­findenden Migration beeinflusst.

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 9

Abbildung 9: Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland [5]

d) Techniksituation

Die Techniksituation wird durch das technische Wissen sowie die Art und Menge der eingesetzten technischen Geräte und Maschinen beschrieben. Deren große Auswirkungen auf Umwelt-, Wirtschafts- und Sozial­situation werden an dem verwendeten Begriff der »industriellen Revolution« für technische Veränderungen deutlich.

Die aktuelle Technik­situation ist durch eine umfassende Digitali­sierung von Vorgängen, Vernetzung von technischen Geräten sowie steigender Leistungs­fähigkeit von selbst­steuernden Maschinen bis hin zu digitaler Intelligenz (KI) gekennzeichnet.

Eine Schlüssel­technologie für die gesell­schaft­liche Entwicklung der letzten Jahre ist das Smartphone. Durch das Smartphone wurde die technische Möglich­keit einer fast unbe­grenzten Vernetzung, Information und Kommuni­kation der Menschen zu jeder Zeit an jedem Ort geschaffen. Durch das Smartphone wurden neue Geschäfts­modelle, Produkte und Dienst­leistungen möglich. Im Jahr 2024 wurden weltweit 1,2 Milliarden Smartphones verkauft [12]. Die weltweite Anzahl der Smartphone-Nutzer lag bei 4,7 Milliarden Menschen, davon 71 Millionen in Deutsch­land. Der weltweite Umsatz mit Smartphones betrug im Jahr 2024 rund 38 Milliarden US$ [12]. Diese Zahlen verdeut­lichen, welche Bedeutung das Smartphone als Technologie für Wirtschaft, Soziales und Umwelt hat.

Für alle Formen der Digitali­sierung werden Elektrizität und elektronische Produkte bzw. elektronische Komponenten benötigt. Die Elektro­industrie hat dadurch eine besondere Bedeutung für die technische Umsetzung der Digitali­sierung. Dies zeigt sich an dem Wachstum und Marktvolumen dieser Branche.

Die globale Elektro- und Digital­industrie erreichte 2023 ein Produktions­volumen von etwa 5,6 Billionen Euro [19]. Davon entfielen 74 Prozent auf Asien, wobei China mit 48 Prozent fast die Hälfte der globalen Produktions­werte erzeugte. Deutsch­land hatte einen Anteil von 176 Milliarden Euro bzw. 3 Prozent an dieser Wert­schöpfung (Abbildung 10).

Die globalen Umsätze der Elektro­industrie wurden 2023 vor allem in folgenden Fach­bereichen realisiert [19]:

  • Bauele­mente Elektronik: 1 231,3 Mrd. Euro (22 %)
  • Automations­technik: 655,8 Mrd. Euro (11,7 %)
  • Informations­technik: 485,2 Mrd. Euro (8,7 %)
  • Kommuni­kations­technik: 491,8 Mrd. Euro (8,8 %)
  • Elektro­installations­systeme: 126,8 Mrd. Euro (2,3 %)
  • Energie­technik: 319,5 Mrd. Euro (5,7 %)
  • Elektro­medizin: 148,6 Mrd. Euro (2,7 %)
  • Licht: 131,2 Mrd. Euro (2,3 %)
ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 10

Abbildung 10: Globale und deutsche Elektroindustrie [19]

Das enorme Wirtschafts­wachstum und der Aufstieg Chinas zur wirtschaftlichen und politischen Weltmacht hängen maßgeblich mit dem Aufbau von technischen Produktions­kapazitäten und Know-how in der Elektro- und Digitalindustrie zusammen. Noch vor der Jahrtausend­wende war der chinesische Elektromarkt nicht einmal halb so groß wie der deutsche. Innerhalb von 20 Jahren hat sich dies radikal verändert und China ist nun der größte Elektro­produzent weltweit. Dies zeigt, wie wichtig die Elektro- und Digitalindustrie für Wirtschaft und Gesellschaft ist.

Die deutsche Elektro- und Digital­industrie erzielte 2024 einen Umsatz von 220 Milliarden Euro und damit etwa 10 Prozent der deutschen Industrie­erlöse [20]. Aktuell ist sie national die zweitgrößte Industrie­branche mit rund 879 000 Inlands­beschäftigen und 855 000 Auslands­beschäftigten. Das Produkt­portfolio besteht mit 81 Prozent im Schwerpunkt aus Industrie­gütern (z. B. Automations-, Energie- und Medizin­technik). Im weltweit größten Fachbereich der Elektronik­bauelemente hat die deutsche Industrie nur einen geringen Anteil an der globalen Wert­schöpfung. Die aktuellen Wachstums­raten der deutschen Elektro­industrie liegen unterhalb der globalen Entwicklung und für 2025 ist eine negative Entwicklung von Umsatz und Produktion zu beobachten.

Betriebliche Situation

Die globale und nationale Situation und Entwicklung bilden die Rahmenbedingungen, in denen sich Unternehmen bewegen. Sie haben Einfluss auf die individuelle betriebliche Situation. Jeder Betrieb muss die eigene Situation auf Mikroebene hinsichtlich der Dimensionen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik analysieren, bewerten und Ziele für das eigene Handeln definieren. Dazu sind geeignete Metriken auf Unternehmensebene zu finden, mit denen die Situation und Entwicklung des Unternehmens erfasst werden kann. Einige Beispiele sind im Folgenden aufgelistet:

  1. Umweltsituation
    • Energieverbrauch
    • Materialverbrauch
    • Wasserverbrauch
    • CO2-Emission
    • Abfallmengen
  2. Wirtschaftliche Situation
    • Betriebserfolg
    • Liquidität
    • Produktivität
    • Marktanteile
    • Umsatzwachstum
  3. Soziale Situation
    • Beschäftigungsentwicklung
    • Altersstruktur, Demografie
    • Mitarbeiterzufriedenheit
    • Krankenstände
    • Arbeitsunfälle
  4. Technische Situation
    • Anlagenstruktur (Alter, Technikstand)
    • Produktstruktur (Alter, Technikstand)
    • Innovationen (Patente, neue Produkte)
    • Investitionsquote
    • Verfügbarkeit

Umsetzung auf betrieblicher Ebene

Nachhaltigkeit ist per Definition aufgrund der gleichrangigen Beachtung unterschiedlicher Dimensionen (Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Technik) ein komplexes Vorhaben. Je komplexer die Aufgaben­stellung, desto wichtiger ist ein gut strukturierter und systematischer Ordnungs- und Gestaltungsrahmen. Am Institut für angewandte Arbeits­wissenschaft (ifaa) wurde deshalb ein ganzheitliches Organisations­konzept für ein betriebliches Nachhaltigkeits­management entwickelt. Es hilft die Übersicht zu behalten und liefert einen Leitfaden sowie Arbeitshilfen zur praktischen Umsetzung in Unternehmen [7]. Das Management­konzept besteht im Kern aus einem ganzheitlichen Verständnis mit vier Nachhaltig­keits­dimensionen, die gleichwertig und zukunfts­orientiert berücksichtigt werden, sechs Aufgaben sowie sechs Gestaltungsfeldern zur systematischen Nachhaltig­keits­verbes­serung eines Unternehmens (Abbildung 11).

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit Abbildung 11

Abbildung 11: Managementkonzept zur Verbesserung der Nachhaltigkeit

Die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit muss sich an den betriebs­spezifischen Anforderungen ausrichten. Diese sind von den betrieblich relevanten Anspruchs­gruppen abhängig. Unterscheiden lassen sich allgemein folgende Anspruchs­gruppen: Gesetzgeber, Kapitalgeber, Kunden, Management und Beschäftigte sowie Sonstige Interessen­gemein­schaften (z. B. Verbände, Vereine, Stiftungen).

Zu Beginn eines betrieblichen Nachhaltig­keits­managements sollten in Unternehmen zunächst folgende Fragen beantwortet werden:

  • Welches Nachhaltigkeitsverständnis hat das Unternehmen und wie hoch wird die Notwendigkeit und Bedeutung von Nachhaltig­keit im Unternehmen bewertet?
  • Welche externen Anforderungen (Gesetzgeber, Kunden, Kapitalgeber, Sonstige) müssen oder sollen berücksichtigt werden?
  • Welche internen Anforderungen und Ziele (Management, Beschäftigte) werden an Nachhaltigkeit gestellt?
  • Welche Ressourcen (Mittel, Fähigkeiten) stehen im Unternehmen für die Umsetzung von Nachhaltigkeit zur Verfügung?

Ein klares Nachhaltigkeits­verständnis, die Einsicht in die Notwendigkeit sowie der Wille der Unternehmens­leitung sind wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines Nachhaltig­keits­managements. Damit es mehr als nur bürokratischer Aufwand zur Erfüllung rechtlicher Vorschriften ist, muss es nutzenbringend sein und zum Betrieb passen. Dies erfordert eine individuelle Gestaltung mit betrieblichen Akteuren. Wichtig ist zudem, sich auf das Wesentliche und Machbare zu konzentrieren. Bevor Ziele und Strategien definiert und Aktivitäten gestartet werden, ist deshalb eine Wesentlichkeits­analyse zu empfehlen. Diese hilft, sich auf das richtige zu konzentrieren, Prioritäten zu setzen und so die knappen Ressourcen (Personal, Zeit, Kapital) zielgerichtet und effizient einzusetzen.

Aufbauend auf den Analyse­ergebnissen können Ziele definiert werden. Nachhaltigkeit erfordert ein ausgewogenes Zielsystem (Sustainability Balanced Scorecard) mit definierten Ist- und Soll-Zuständen in den vier Zieldimensionen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik. Für die Zielbildung, Planung und das Controlling von Nachhaltigkeit sind Leistungs­indikatoren (Kennzahlen) zur Leistungsmessung erforderlich. Auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten können realistische Strategien, Aktivitäten und Maßnahmen zur Zielerreichung geplant und umgesetzt werden. Sie bilden auch die Grundlage für das Nachhaltig­keits­controlling sowie die von Unternehmen zunehmend geforderten Nachhaltigkeits­berichte (Stichwort: CSRD).

Praktisch zeigt sich die betriebliche Nachhaltigkeit in der realisierten Gestaltung von:

  • Mission und Grundsätzen,
  • Zielen und Kennzahlen,
  • Strategien und Maßnahmen,
  • Organisation und Prozessen,
  • Produkten und Dienstleistungen,
  • Anlagen und Gebäuden.

Fazit und Ausblick

Nachhaltigkeit dient der Sicherung einer positiven Zukunft durch die langfristige Erhaltung von Ressourcen und die Verbesserung von Wohlstand und Wohlergehen. Dazu ist eine ausgewogene Gesamt­betrachtung in vier Ziel- und Leistungs­dimensionen (Wirtschaft, Umwelt, Soziales, Technik) notwendig. Die Situation und Entwicklung von Nachhaltigkeit kann auf verschiedenen Ebenen mithilfe von Kennzahlen beschrieben werden. Im Faktencheck finden sich ausgewählte Kennzahlen zur Situation und Entwicklung auf globaler, nationaler und betrieblicher Ebene. Sie zeigen, dass noch große Herausforderungen zu bewältigen sind.

Aufgrund der hohen Komplexität der Zielstellung und Einflussgrößen ist ein gut strukturiertes und systematisches Vorgehen erforderlich. Ein Management­konzept auf betrieblicher Ebene wurde dargestellt.

Ein eindimensionaler von Angst getriebener Aktivismus mit Lösungs­ansätzen, die ausschließlich auf Technik-, Leistungs- oder Konsum­verboten sowie der Forderung nach Wohlstands­verzicht basieren, wird keinen nachhaltigen Erfolg bringen.

Global wird sich der Erfolg in Ländern entscheiden, welche noch ein starkes Bevölkerungs­wachstum und Grundbedürfnis nach mehr wirtschaftlichem Wohlstand haben. Lösungs­ansätze, die auf der Forderung nach Wohlstands­verzicht und eindimensionalen Umweltzielen basieren, sind für diese Länder ungeeignet.

Eine nachhaltig erfolgreiche Entwicklung erfordert einen progressiven Lösungsansatz. Dieser sollte auf dem Leistungs- und Produktivitäts­prinzip basieren. Ziel eines solchen Ansatzes ist die kontinuierliche Verbesserung der Leistungs­fähigkeit (Effektivität und Effizienz) bei der Erstellung von Gütern und Dienstleistungen und nicht deren Reduzierung. Eine gute Zielgröße ist die Produktivität, d. h. das Verhältnis von Output (Ertrag) zu Input (Aufwand). Mit dem Produktivitäts­gedanken lassen sich die Zieldimensionen der Nachhaltigkeit gleichwertig berücksichtigen und auf den ersten Blick vorhandene Zielkonflikte auflösen [8].

Wenn durch eine höhere Produktivität mehr Wohlstand bei verbessertem Umweltschutz und sozialer Zufriedenheit erreicht wird, ist dies ein starker Motivationsfaktor für eine Nachahmung und aktive Mitwirkung bei der Erreichung von Nach­haltigkeits­zielen. Eine solcher Motivationsfaktor ist entscheidend für den Erfolg für die angestrebte Nachhaltigkeits­transformation auf betrieblicher, nationaler und globaler Ebene.

Literaturhinweise

[1] BGE Bundesgesellschaft für Endlagerung (2025) Aktueller Bestand radioaktive Abfälle in Deutschland. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://www.bge.de/de/abfaelle/aktueller-bestand

[2] Enerdata (2025) Globales Energie- und Klimastatistik — Jahrbuch 2025. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://energiestatistik.enerdata.net/gesamtenergie/welt-verbrauch-statistik.html

[3] Enquete-Kommission (2020) Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale. Drucksache 19/23700. Abgerufen am 15.11.2023 unter: https://dserver.bundestag.de/btd/19/237/1923700.pdf

[4] Destatis (2026) Bevölkerungsstand: Amtliche Einwohnerzahl Deutschlands 2024. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/_inhalt.html

[5] Destatis (2026) Bevölkerungspyramide für Deutschland. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://service.destatis.de/bevoelkerungspyramide/index.html#!v=2

[6] Destatis (2026) Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen. Wichtige gesamtwirtschaftliche Größen. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/Tabellen/inlandsprodukt-gesamtwirtschaft.html

[7] Eisele O, ifaa (Hrsg) (2024) Nachhaltigkeitsmanagement – Handbuch für die Unternehmenspraxis. Gestaltung und Umsetzung von Nachhaltigkeit in produzierenden Betrieben. Springer Vieweg, Berlin

[8] Eisele O (2025) Nachhaltiges Produktivitätsmanagement – Mehr Klimaschutz und Wohlstand. Zahlen | Daten | Fakten. ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. https://www.arbeitswissenschaft.net/angebote-produkte/zahlendatenfakten/nachhaltiges-produktivitaetsmanagement

[9] Global Carbon Atlas (2026). Abgerufen am 12.01.2026 unter: https://emissions.globalcarbonatlas.org/index.php

[10] Statista (2025) Wichtigste EU-Länder nach Anteil der Kernenergie an der Stromerzeugung in den Jahren 2016 bis 2024. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/186652/umfrage/anteil-der-atomkraft-an-stromerzeugung-in-eu-laendern

[11] Statista (2025) Weltweites Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen von 1980 bis 2024. Abgerufen am 12.12.2025 unter: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/159798/umfrage/entwicklung-des-bip-bruttoinlandsprodukt-weltweit

[12] Statista (2025). Smartphones – Statistiken und Studien. Abgerufen am 12.12.2025 unter: https://de.statista.com/themen/581/smartphones

[13] Umweltbundesamt (2025). Treibhausgas-Emissionen. Emissionsübersichten KSG-Sektoren 1990-2024. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/treibhausgas-emissionen

[14] Umweltbundesamt (2025) Primärenergieverbrauch nach Energieträgern 1990 und 2024 im Vergleich. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/primaerenergieverbrauch

[15] Destatis (2025). Abfallwirtschaft. Kurzübersicht Abfallbilanz – Zeitreihe. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Umwelt/Abfallwirtschaft/Tabellen/liste-abfallbilanz-kurzuebersicht.html

[16] United Nations (2024) World Population Prospects 2024: Summary of Results. Abgerufen am 12.12.2025 unter: https://population.un.org/wpp/publications

[17] United Nations Environment Programme (2024) Global Waste Management Outlook 2024: Beyond an age of waste. Turning rubbish into a resource. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://wedocs.unep.org/items/36e16872-2f02-4447-a3c1-c939bf50ea92

[18] Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages (2004): Der aktuelle Begriff Nachhaltigkeit. Abgerufen am 28.05.2020 unter: http://webarchiv.bundestag.de/archive/2008/0506/wissen/analysen/2004/2004_04_06.pdf

[19] ZVEI (2024) Globale Elektro- und Digitalindustrie – Daten, Zahlen und Fakten. Abgerufen am 15.12.2025 unter: https://www.zvei.org/presse-medien/publikationen/die-globale-elektro-und-digitalindustrie-daten-zahlen-und-fakten

[20] ZVEI (2026) Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie – Daten, Zahlen und Fakten. Abgerufen am 18.02.2026 unter: https://www.zvei.org/presse-medien/publikationen/die-deutsche-elektro-und-digitalindustrie-daten-zahlen-und-fakten

[21] AGEB Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. (2025) Energieverbrauch in Deutschland im Jahr 2024. Abgerufen am 11.12.2025 unter: https://ag-energiebilanzen.de/wp-content/uploads/AGEB_Jahresbericht2024_20250616_dt.pdf

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New Industrial Engineering

Zahlen/Daten/Fakten

New Industrial Engineering unter Berücksichtigung der Anforderungen neuer Arbeitswelten. Ziele, Aufgaben, aktuelle Situation und Handlungsfelder.

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Ihr Ansprechpartner

ifaa Zahlen Daten Fakten Nachhaltigkeit

Dipl.-Wirt.Ing.
Olaf Eisele

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 211 542263-36

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Olaf Eisele Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fachbereich Unternehmensexzellenz ifaa