Veröffentlichungen

unter Mitwirkung von Markus Harlacher

  • Hanau E, Bösehans G, Harlacher M (2025) Data Act. Digitalisierungsbooster für die Industrie. MM MaschinenMarkt (11). Zugegriffen: 22. Jan. 2026

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    Abstract

    Datengetriebene Geschäftsmodelle spielen bisher nur für wenige deutsche Firmen eine Rolle. Mit der wachsenden Nutzung von KI steigt die Bedeutung von Daten. Der europäische Data Act bietet der deutschen Wirtschaft die Chance, eigene Daten besser zu nutzen.

    Zuordnung der Publikation: Gustav Bösehans, Eva Hanau, Markus Harlacher, Digitalisierung / Industrie 4.0, Europäische Union, EU, EU-Richtlinie, digitale Transformation, Geschäftsmodell
  • Link J, Feggeler N., Harlacher M, Stowasser S (2026) Making AI understandable: Systematisation of AI demonstrators in the production context. Procedia Computer Science, 277, S. 1941–1952. https://doi.org/10.1016/j.procs.2026.02.232

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    Zuordnung der Publikation: Nils Feggeler, Jennifer Link, Sascha Stowasser, Markus Harlacher, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, WIRKsam
  • Link J, Harlacher M, Stowasser S (2026) Demonstratoren zur Verringerung negativer Emotionen gegenüber Künstlicher Intelligenz in der Produktion: Eigenschaften und Anforderungen auf Basis von Personas In: GfA (Hrsg) Menschengerechte Arbeitsgestaltung. Bericht zum 72. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 11. – 13. März 2026. ISBN 78-3-936804-38-6, GfA-Press, Sankt Augustin, S. 340-345

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    Zuordnung der Publikation: Jennifer Link, Sascha Stowasser, Markus Harlacher, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, WIRKsam
  • Feggeler N, Harlacher M, Niebuhr-Haak L, Feggeler A (2026) Operationalisierung von Wissen durch Retrieval Augmented Generation. In: GfA (Hrsg) Menschengerechte Arbeitsgestaltung. Bericht zum 72. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. vom 11. - 13. März 2026, Kassel

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    Zuordnung der Publikation: Andreas Feggeler, Nils Feggeler, Lorena Niebuhr-Haak, Markus Harlacher
  • Feggeler N, Harlacher M, Link J, Jeske T (2026) ifaa-Trendstudie: Zukunftstechnologien. ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (Hrsg). www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/ifaa_Trendstudie_Auswertung_Zukunftstechnologien_3.pdf

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    Zuordnung der Publikation: Nils Feggeler, Tim Jeske, Jennifer Link, Markus Harlacher, Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme
  • Adler R, Ottersböck N, Harlacher M, Jeske T, Humpert L (2025) Autonome Systeme für die Zukunft der Wertschöpfung: Sicherheitstechnische Herausforderungen beim Einsatz autonomer Systeme zur Sicherung der Wertschöpfung bei Fachkräftemangel. Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, 120(7-8):477-481. https://doi.org/10.1515/zwf-2025-1087

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    Abstract

    Der Mangel an Arbeits- und Fachkräften belastet deutsche Industrieunternehmen und die breite Umsetzung von Industrie-4.0-Wertschöpfungsideen ist nicht in Sicht, obwohl die technischen Fortschritte im Bereich der autonomen Systeme rasant sind. Der Beitrag beleuchtet die Potenziale und die sicherheitstechnischen Herausforderungen in diesem Kontext. Er zeigt aktuelle Forschungslücken auf, die im Projekt autoWert untersucht und ausbuchstabiert werden sollen.

    Zuordnung der Publikation: Tim Jeske, Nicole Ottersböck, Markus Harlacher, Automatisierung, Fachkräftemangel, Wertschöpfung, Arbeitssicherheit
  • Feggeler N, Harlacher M (2025) Organisatorische Herausforderungen beim Einsatz kollaborierender Robotik. In: GfA (Hrsg) Arbeit 5.0: Menschzentrierte Innovationen für die Zukunft der Arbeit. Dokumentation des 71. Arbeitswissenschaftlichen Kongresses, Aachen 25.03. - 27.03.2025. ISBN 978-3-936804-36-2, GfA-Press, Sankt Augustin

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    Abstract

    Der zunehmende Einsatz von kollaborierenden Robotern (Cobots) im verarbeitenden Gewerbe geht mit verschiedenen organisatorischen Herausforderungen für die Unternehmen einher. Im Rahmen dieses Beitrags werden zunächst bisher bekannte Herausforderungen aus der Fachliteratur extrahiert. Aus den Ergebnissen wurden thematische Schwerpunkte abgeleitet sowie ein Fragenkatalog erstellt, welcher in Form von Kurzinterviews mit Herstellern, Dienstleistern und betrieblichen Integratoren zur Anwendung kommt. Das Ziel der Befragung ist die Ermittlung von organisatorischen Lösungsansätzen zur Bewältigung der Herausforderungen sowie eine etwaige Kontrastierung von theoretisch antizipierten Hindernissen und praktischen Erfahrungswerten.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung / Ergonomie, Digitalisierung / Industrie 4.0, Industrial Engineering, Nils Feggeler, Markus Harlacher
  • Harlacher M, Feggeler N (2025) Künstliche Intelligenz als ­Produktivitätstreiber. In: ASU Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin, 2025 (11). DOI: 10.17147/asu-1-488041

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    Abstract

    Mit dem Einzug von künstlicher Intelligenz in den beruflichen Alltag steigen die Erwartungen an Produktivitätsgewinne durch die neue Technologie. Inwieweit sich das Produktivitätsversprechen mit aktuellen Erkenntnissen deckt und welche Anwendungsbeispiele sich in der betrieblichen Praxis ergeben, wird in diesem Beitrag erläutert.

    Zuordnung der Publikation: Nils Feggeler, Markus Harlacher, Arbeitswelt der Zukunft / New Work, Digitalisierung / Industrie 4.0, Industrial Engineering, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, WIRKsam
  • Harlacher M, Feggeler N (2025) Prototypisches Assistenzsystem für die iterative Arbeitssystemanalyse. In: GfA (Hrsg) Arbeit 5.0: Menschzentrierte Innovationen für die Zukunft der Arbeit. Bericht zum 71. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 25.-27. März 2025, Aachen 25.03.-27.03.2025. ISBN 978-3-936804-36-2 , GfA-Press, Sankt Augustin

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    Abstract

    Veränderungsprozesse können Arbeitssysteme beeinflussen, weshalb eine regelmäßige Analyse zur Identifikation und Steuerung dieser Veränderungen erforderlich ist. Niehues et al. (2024) entwickelten hierfür eine 85-teilige Checkliste auf Basis etablierter Analyseinstrumente zur physischen und psychischen Belastungsbewertung. Allerdings gestalteten sich sowohl die Durchführung der Beobachtungsinterviews als auch die anschließende Auswertung und der Vergleich der Analysezeitpunkte als aufwendig und fehleranfällig. Aus diesem Grund wurde das Analyseinstrument in ein IT-gestütztes Assistenzsystem überführt. Dessen Gestaltung und Struktur werden im Beitrag vorgestellt und die wesentlichen Ergebnisse seiner Anwendung diskutiert und weiterer Entwicklungsaufwand aufgezeigt.

    Zuordnung der Publikation: Nils Feggeler, Markus Harlacher, Arbeitsgestaltung / Ergonomie, Digitalisierung / Industrie 4.0, Industrial Engineering, WIRKsam
  • Jeske T, Braun S, Harlacher M, Guth M (2025) Embodied AI: Einsatzpotentiale humanoider Roboter. PuR Personalpraxis + Recht (05):108-109

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    Abstract

    Humanoide Roboter stehen kurz vor dem Durchbruch in der industriellen Praxis. Dank Fortschritten in KI und Robotik können sie künftig flexibel, lernfähig und effizient in der Produktion eingesetzt werden – ein möglicher Schlüssel zur Bewältigung des Fachkräftemangels.

    Zuordnung der Publikation: Tim Jeske, Markus Harlacher, humanoide Roboter, Transformation, Beispiel
  • Jeske T, Braun S, Harlacher M, Guth M (2025) Humanoide Roboter in der Produktion – Einsatzszenarien und Forschungsfragen. In: GfA (Hrsg) Arbeit 5.0: Menschzentrierte Innovationen für die Zukunft der Arbeit. Bericht zum 71. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 26. – 28. März 2025. ISBN 978-3-936804-36-2, GfA-Press, Dortmund, S 981-986

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    Abstract

    Die Entwicklungen der Robotik und lernender Systeme haben dazu geführt, dass humanoide Roboter entstehen, die nicht nur menschähnlich aussehen, sondern auch menschähnliches Lernen und Verhalten erwarten lassen. Aufgrund dessen wird davon ausgegangen, dass die Komplexität und Varianz von Aufgaben stark zunehmen, die durch humanoide Roboter ausgeführt werden können. Dies eröffnet eine Vielzahl vorstellbarer Einsatzszenarien und weckt die Hoffnung, dass daraus gerade in produzierenden Unternehmen Beiträge bspw. zur weiteren Entlastung des Menschen von repetitiven Aufgaben sowie zum Umgang mit dem Fachkräftemangel entstehen. Damit einher gehen zahlreiche Fragestellungen, die von den möglichen Einsatzszenarien in produzierenden Unternehmen, den damit verbundenen Einführungs- und Veränderungsprozessen bis hin zu den Auswirkungen auf die Aufbau- und Ablauforganisation und das potenzielle Zusammenwirken von Mensch und humanoidem Roboter reichen. Im Beitrag werden Potenziale humanoider Roboter umrissen und erste Erprobungen in großen Unternehmen beschrieben. Davon ausgehend wer-
    den weitere Einsatzszenarien ergänzt und damit verbundene Fragestellungen aufgeworfen.

    Zuordnung der Publikation: Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Tim Jeske, Markus Harlacher, humanoide Roboter, Fachkräftemangel
  • Altepost A, Ayad F, Elaroussi F, Gottschalk C, Hansen-Ampah A, Harlacher M, Merx W (2024) PASST für mich! Passende Modelle partizipativer Technikeinführung in Unternehmen konzipieren In: GfA (Hrsg) Arbeitswissenschaft in-the-loop: Mensch-Technologie-Integration und ihre Auswirkung auf Mensch, Arbeit und Arbeitsgestaltung. Bericht zum 70. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 06. – 08. März 2024. ISBN 978-3-936804-34-8, GfA-Press, Dortmund, Beitrag B1.1

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    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Markus Harlacher, WIRKsam, künstliche Intelligenz, KI, Partizipation
  • Harlacher M, Altepost A, Hansen-Ampah A, Merx W, Feggeler N (2024) WIRKsame Erfassung von Rahmenbedingungen von Veränderungsprozessen am Beispiel von KI-Projekten. In: GfA (Hrsg) Arbeitswissenschaft in-the-loop: Mensch-Technologie-Integration und ihre Auswirkung auf Mensch, Arbeit und Arbeitsgestaltung. Bericht zum 70. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 06. – 08. März 2024. ISBN 978-3-936804-34-8, GfA-Press, Dortmund, Beitrag B.2.4

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    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Markus Harlacher, WIRKsam, Transformation, Digital transformation, künstliche Intelligenz, KI
  • Harlacher M, Feggeler N (2024) Aufbauorganisatorische Veränderungen durch die Einführung von KI im Unternehmen. In: GfA (Hrsg) Arbeitswissenschaft in-the-loop: Mensch-Technologie-Integration und ihre Auswirkung auf Mensch, Arbeit und Arbeitsgestaltung. Bericht zum 70. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 06. – 08. März 2024. ISBN 978-3-936804-34-8, GfA-Press, Dortmund, Beitrag B1.1

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    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Markus Harlacher, Betriebsorganisation, künstliche Intelligenz, KI
  • Harlacher M, Hanau E, Hartmann L, Zohren M, Krüger A, Rezeay A, Feggeler N, Jeske T (2024) Prozesse, Mitarbeitende, Daten und Maschinen – Wie gelingt der Einsatz von KI in der Produktion in der Praxis?. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. (Hrsg.). Die Arbeit von morgen: digital, intelligent, nachhaltig – effizient. Herbstkonferenz der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V., Sankt Augustin (Hrsg.)

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    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Eva Hanau, Tim Jeske, Markus Harlacher, WIRKsam, Künstliche Neuronale Netze, Change-Management, künstliche Intelligenz, KI
  • Harlacher M, Altepost A, Ferrein A, Hansen-Ampah A, Merx W, Niehues S, Schiffer S & Shahinfar F (2024). Approach for the Identification of Requirements on the Design of AI-supported Work Systems (in Problem-based Projects). In I. Lausberg & M. Vogelsang (Ed.), AI in Business and Economics (pp. 87-100). Berlin, Boston: De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110790320-007

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    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, Fatemeh Nasim Shahinfar, WIRKsam, digitale Transformation, Digitalisierung, Projektmanagement, künstliche Intelligenz, KI
  • Link J, Harlacher M, Eisele O, Stowasser S (2024) Doppelte Transformation als Schlüssel zur Nachhaltigkeit – Methode zur Bewertung einer KI-Anwendung in produzierenden Unternehmen. In: Stowasser S (Hrsg) Doppelte Transformation – Die Integration des digitalen und ökologischen Wandels in die Arbeitswelt. Industry Science 4.0 (5): 82-99, ISSN 2942-6154

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    Abstract

    Nachhaltigkeit wird für produzierende Unternehmen immer wichtiger. Der Beitrag untersucht den Einsatz von KI zur Förderung nachhaltiger Praktiken. Es werden Herausforderungen, Risiken und Potenziale von KI für Nachhaltigkeit beschrieben und Bewertungskriterien für Nachhaltigkeit in den Dimensionen Wirtschaft, Umwelt, Soziales und Technik/Wissen vorgestellt. Weiterhin wird eine Methode zur Bewertung von KI-Lösungen vorgestellt und mit drei KI-Anwendungsfällen aus der Produktion evaluiert und diskutiert.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nachhaltigkeit, Jennifer Link, Sascha Stowasser, Olaf Eisele, Markus Harlacher
  • Link J, Harlacher M, Feggeler N (2024) ifaa-Trendbarometer: Themenschwerpunkt Künstliche Intelligenz. www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/KI-Trendbarometer-2023.pdf Zugegriffen am 11.07.2024

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    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Jennifer Link, Markus Harlacher
  • Niehues S, Feggeler N, Peifer Y, Ottersböck N, Harlacher M, Jeske T, ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2024) Arbeitsorganisation neu gedacht Erfolgsfaktoren für die KI-Einführung. ifaa, Düsseldorf. www.arbeitswissenschaft.net/ki-arbeitsorganisation. Zugegriffen: 20. Dezember 2024

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    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Nils Feggeler, Tim Jeske, Sina Niehues, Markus Harlacher, Yannick Peifer, Generative KI, ChatGPT, Robotik, IPA, Digital transformation, ifaa KI-Studie, Arbeitsorganisation, Industrie 4.0
  • Niehues S, Shahinfar F, Harlacher M, Sandrock S (2024) Identification of Required Actions in the Process of Work Design – Developed Method for a Criteria-based Work System Analysis. In: Procedia Computer Science, Volume 232, 2024, Pages 513-522, ISSN 1877-0509, https://doi.org/10.1016/j.procs.2024.01.05

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    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung / Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft / New Work, Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Stephan Sandrock, Sina Niehues, Markus Harlacher, Fatemeh Nasim Shahinfar, WIRKsam, Arbeitssystemgestaltung, Arbeitssystem
  • Stowasser S, Jeske T, Harlacher M (2024) Artificial intelligence (AI) in the manufacturing industry. In: Research Features, 154.10.26904/RF-154-7267635666

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    Abstract

    Artificial intelligence (AI) is here. Its benefits seem limitless, helping us to be more effective in every aspect of our lives and work. So, how do we plan to optimise the use of AI in critical areas? Manufacturing underpins the developed world, and we need to ensure AI plays a central role in its advancement. We should harness AI applications in manufacturing to maximise both business advantages and employee benefits. AI can significantly improve manufacturing functions like process automation, robotics, scheduling, and quality control. And it is an industry with a wide range of human involvements, thus requiring very careful consideration for employee engagement and technology interaction.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Tim Jeske, Sascha Stowasser, Markus Harlacher, WIRKsam, ifaa KI-Studie, international publication, künstliche Intelligenz, KI, Forschungsprojekt WIRKsam, Kompetenzzentrum WIRKsam
  • Altepost A, Berlin F, Ferrein A, Harlacher M (2023) Demonstrativ-aktiv-iterativ: Arbeitssysteme mit Künstlicher Intelligenz an Demonstratoren im Reallabor vermitteln, erproben und weiterentwickeln. In: GfA (Hrsg) Nachhaltig Arbeiten und Lernen – Analyse und Gestaltung lernförderlicher und nachhaltiger Arbeitssysteme und Arbeits- und Lernprozesse. Bericht zum 69. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 01. – 03. März 2023, GfA Press, Sankt Augustin, Beitrag C.6.2

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam gestaltet innovative Arbeits- und Prozessabläufe mit Künstlicher Intelligenz für und mit Unternehmen im Rheinischen Braunkohlerevier. Neun unterschiedliche Problemstellungen regionaler Unternehmen werden mit maßgeschneiderten KI-Lösungen und Arbeitsgestaltung basierend auf dem MTO-Ansatz (Strohm & Ulich 1997; Ulich 2013) adressiert. Für das derzeit im Aufbau befindliche WIRKsam-Reallabor sollen Demonstratoren, die Erfahrungen aus den Anwendungsfällen aufgreifen, erleb- und erprobbar machen. Darüber hinaus sollen sie interessierte Unternehmen dazu anregen, sich an der Weiterentwicklung gezeigter Lösungen und der Findung neuer Ansätze aktiv zu beteiligen, mit dem Ziel, den Transfer in das eigene Unternehmen vorzubereiten. In Workshops wurden von verschiedenen Teilnehmendengruppen Anforderungen und Gestaltungshinweise für die Entwicklung der Demonstratoren erarbeitet.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft / New Work, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Markus Harlacher, Arbeitsprozess, Digitalisierungsmaßnahmen, ganzheitliche Arbeitsgestaltung, künstliche Intelligenz, Forschungsprojekt WIRKsam, Kompetenzzentrum WIRKsam, Arbeitsgestaltung, WIRKsam
  • Eisele O, Harlacher M, Lennings F (2023) Bedarfsgerechte Auswahl und Einführung von KI-Anwendungen. In: Stowasser S (Hrsg) Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit. ifaa-Edition. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg, S 107–139. doi.org/10.1007/978-3-662-67912-8_6

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    Abstract

    Künstliche Intelligenz (KI) bietet Unternehmen Chancen, ihre Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu verbessern. Für die erfolgreiche Nutzung neuer KI-Technologien müssen diese jedoch bedarfsgerecht eingeführt und eingesetzt werden. In diesem Kapitel wird eine praxisorientierte Vorgehensweise beschrieben, die eine bedarfsgerechte Auswahl und Einführung von KI-Anwendungen unterstützt. Die Vorgehensweise umfasst dabei alle fünf Phasen beginnend mit der Initiierung und Zielfestlegung (1) über die Identifizierung und Auswahl (2) sowie Analyse und Planung (3) bis hin zur Entwicklung und Einführung (4) sowie zur Prüfung und Entscheidung (5) hinsichtlich eines dauerhaften Einsatzes. Diese berücksichtigt verschiedene Ansätze bei der Einführung neuer Technologien, die sich in der Unternehmenspraxis beobachten lassen. Ferner beinhaltet das Kapitel umfangreiche Arbeitshilfen zur Bearbeitung verschiedener Aufgabenstellungen bei der praktischen Durchführung von KI-Anwendungsprojekten.

    Zuordnung der Publikation: Frank Lennings, Olaf Eisele, Markus Harlacher, Digitalisierung, Projektmanagement, Technologiemanagement, Technik, Nachhaltigkeitsmanagement, künstliche Intelligenz, KI, Methode
  • Harlacher, M, Feggeler, N, Peifer, Y, Ottersböck, N (2023) Produzierendes Gewerbe auf internationalem Niveau: Ergebnisse der Online-Befragung zum Thema „Künstliche Intelligenz in produzierenden Unternehmen“. In: Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, Vol. 118 (Issue 3), pp. 173-177. https://doi.org/10.1515/zwf-2023-1012

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    Abstract

    In diesem Beitrag werden Teilergebnisse aus der Studie „Künstliche Intelligenz in produzierenden Unternehmen“ des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft vorgestellt. Der Fokus liegt auf der Beschreibung geplanter oder bereits eingeführter KI-Anwendungen, ihren Nutzen und Hemmnissen bei der Einführung im Betrieb. Als Basis dienen dabei 332 Studienteilnehmende aus Unternehmen, in denen KI-Anwendungen geplant bzw. eingeführt wurden. Dies entspricht etwa 70 Prozent der Unternehmen der Gesamtstichprobe und ist mit Ergebnissen internationaler Studien vergleichbar.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Nicole Ottersböck, Markus Harlacher, Yannick Peifer, ifaa KI-Studie, Produktionsindustrie, künstliche Intelligenz, KI
  • Harlacher M, Feggeler N, Latos BA (2023) Gestaltung von Eu-Komplexität im Arbeitssystem durch die Einführung Künstlicher Intelligenz. In: GfA (Hrsg) Nachhaltig Arbeiten und Lernen – Analyse und Gestaltung lernförderlicher und nachhaltiger Arbeitssysteme und Arbeits- und Lernprozesse. Bericht zum 69. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 01. – 03. März 2023, GfA Press, Sankt Augustin, Beitrag B.4.4

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    Abstract

    Neben der Digitalisierung wird auch der Künstlichen Intelligenz das Potenzial zugesprochen, Komplexität zu beherrschen. Basierend auf einer Literaturanalyse werden Einflüsse von KI auf die Komplexität im Arbeitssystem vorgestellt. Anschließend wird das Potenzial von KI für die Komplexitätsbeherrschung anhand von 3 Anwendungsfällen aus den Kompetenzzentren der Arbeitsforschung ‚WIRKsam‘ und ‚Arbeitswelt.Plus‘ diskutiert und Maßnahmen zur Gestaltung komplexitätsgerechter Arbeitssysteme abgeleitet.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Nils Feggeler, Markus Harlacher, Industrie 4.0, künstliche Intelligenz, KI, Forschungsprojekt WIRKsam, Kompetenzzentrum WIRKsam, Komplexitätsmanagement, Komplexität, Arbeitsgestaltung, WIRKsam
  • Harlacher M, Niehues S (2023) Systematisierung der Anwendungsfälle. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):13-15

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam ist eines von acht regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung mit Fokus auf der Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz. Es hat seine regionale Verankerung im Rheinischen Revier, das aufgrund des Kohleausstiegs von einem starken Strukturwandel betroffen ist. Gleichzeitig ist es Teil der Rheinischen Textilregion, die sich in den letzten 50 Jahren stark verändert hat. Künstliche Intelligenz bietet umfassende Möglichkeiten, die Arbeitswelt mit innovativen Arbeits- und Prozessabläufen zu gestalten und Produkte zu verbessern. Sie hilft Unternehmen dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen und Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeiten im Kompetenzzentrum WIRKsam zielen darauf ab, die Potenziale von KI für die Unternehmen im Rheinischen Revier zu erschließen. Der Kern der Forschungsaktivitäten liegt in der prototypischen Entwicklung und Einführung von KI-gestützten Systemen zur Unterstützung von Arbeit in bislang neun Anwendungsunternehmen. So entstehen Beispiele guter Praxis, die anderen Unternehmen Orientierung bieten sollen.

    In dieser Ausgabe der „Leistung & Entgelt“ werden das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt vorgestellt und seine bisher neun Anwendungsfälle beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, WIRKsam
  • Harlacher M, Niehues S, Hansen-Ampah A, Köse H, Schiffer S, Ferrein A, Zohren M, Rezaey A, Dievernich A (2023) Multikriterielle KI-basierte Prozesssteuerung und Qualifizierung für Medizinprodukte. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):16-18

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam ist eines von acht regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung mit Fokus auf der Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz. Es hat seine regionale Verankerung im Rheinischen Revier, das aufgrund des Kohleausstiegs von einem starken Strukturwandel betroffen ist. Gleichzeitig ist es Teil der Rheinischen Textilregion, die sich in den letzten 50 Jahren stark verändert hat. Künstliche Intelligenz bietet umfassende Möglichkeiten, die Arbeitswelt mit innovativen Arbeits- und Prozessabläufen zu gestalten und Produkte zu verbessern. Sie hilft Unternehmen dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen und Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeiten im Kompetenzzentrum WIRKsam zielen darauf ab, die Potenziale von KI für die Unternehmen im Rheinischen Revier zu erschließen. Der Kern der Forschungsaktivitäten liegt in der prototypischen Entwicklung und Einführung von KI-gestützten Systemen zur Unterstützung von Arbeit in bislang neun Anwendungsunternehmen. So entstehen Beispiele guter Praxis, die anderen Unternehmen Orientierung bieten sollen.

    In dieser Ausgabe der „Leistung & Entgelt“ werden das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt vorgestellt und seine bisher neun Anwendungsfälle beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, WIRKsam
  • Harlacher M, Niehues S, Hansen-Ampah A, Roder S, Schiffer S, Ferrein A, Zenker D (2023) KI-basierte Unterstützung der Kompetenz- und Fertigkeitsentwicklung für die Metallprofilbearbeitung. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):22-24

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam ist eines von acht regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung mit Fokus auf der Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz. Es hat seine regionale Verankerung im Rheinischen Revier, das aufgrund des Kohleausstiegs von einem starken Strukturwandel betroffen ist. Gleichzeitig ist es Teil der Rheinischen Textilregion, die sich in den letzten 50 Jahren stark verändert hat. Künstliche Intelligenz bietet umfassende Möglichkeiten, die Arbeitswelt mit innovativen Arbeits- und Prozessabläufen zu gestalten und Produkte zu verbessern. Sie hilft Unternehmen dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen und Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeiten im Kompetenzzentrum WIRKsam zielen darauf ab, die Potenziale von KI für die Unternehmen im Rheinischen Revier zu erschließen. Der Kern der Forschungsaktivitäten liegt in der prototypischen Entwicklung und Einführung von KI-gestützten Systemen zur Unterstützung von Arbeit in bislang neun Anwendungsunternehmen. So entstehen Beispiele guter Praxis, die anderen Unternehmen Orientierung bieten sollen.

    In dieser Ausgabe der „Leistung & Entgelt“ werden das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt vorgestellt und seine bisher neun Anwendungsfälle beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, WIRKsam
  • Harlacher M, Niehues S, Merx W, Roder S, Schiffer S, Ferrein A, Zohren M, Rezaey A (2023) KI-Expertensystem für lernförderliche Empfehlungen zur maßgetreuen Produktion von 3D-Textilien mit digital unterstützter Eingangswerterfassung.  In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):19-21

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam ist eines von acht regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung mit Fokus auf der Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz. Es hat seine regionale Verankerung im Rheinischen Revier, das aufgrund des Kohleausstiegs von einem starken Strukturwandel betroffen ist. Gleichzeitig ist es Teil der Rheinischen Textilregion, die sich in den letzten 50 Jahren stark verändert hat. Künstliche Intelligenz bietet umfassende Möglichkeiten, die Arbeitswelt mit innovativen Arbeits- und Prozessabläufen zu gestalten und Produkte zu verbessern. Sie hilft Unternehmen dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen und Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeiten im Kompetenzzentrum WIRKsam zielen darauf ab, die Potenziale von KI für die Unternehmen im Rheinischen Revier zu erschließen. Der Kern der Forschungsaktivitäten liegt in der prototypischen Entwicklung und Einführung von KI-gestützten Systemen zur Unterstützung von Arbeit in bislang neun Anwendungsunternehmen. So entstehen Beispiele guter Praxis, die anderen Unternehmen Orientierung bieten sollen.

    In dieser Ausgabe der „Leistung & Entgelt“ werden das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt vorgestellt und seine bisher neun Anwendungsfälle beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, WIRKsam
  • Harlacher M, Shahinfar F, Peifer Y, Eisele O, Jeske T (2023) Künstliche Intelligenz – Chance für Wirtschaft und Arbeitsgestaltung. In: Stowasser S (Hrsg) Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit. ifaa-Edition. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg, S 1–15. doi.org/10.1007/978-3-662-67912-8_1

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    Abstract

    Künstliche Intelligenz begleitet heute schon viele Menschen im Alltag. Auch in das Arbeits- und Betriebsumfeld wird KI zukünftig deutlich stärker Einzug erhalten und so zur Wirtschaftlichkeit und Innovationsfähigkeit des Industriestandorts Deutschlands beitragen. Die Einführung von KI-Systemen wird bei den Benutzenden häufig noch kritischer gesehen als bisherige Automatisierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen, da insbesondere Autonomieverluste und fehlendes Verständnis für das Verhalten des KI-Systems befürchtet werden. Dem entgegenwirken kann die ganzheitliche, soziotechnische Systemgestaltung, mit der Arbeit in den Facetten Mensch, Technik und Organisation gleichzeitig gestaltet wird. Dieser Abschnitt motiviert dies ausführlicher und gibt einen Überblick über das Gesamtwerk.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Tim Jeske, Olaf Eisele, Markus Harlacher, Yannick Peifer, Fatemeh Nasim Shahinfar, Arbeitswissenschaft, vernetzte Digitalisierung, Digitalisierung, Industrie 4.0, KI
  • Harlacher M, Terstegen S (2023) KI in der Industrie: Potenziale und Hindernisse. Human Resources Manager 3(2023):56-59

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    Abstract

    Eine aktuelle Studie hat die Bedeutung von künst­licher Intel­ligenz für produzierende Unter­nehmen untersucht. Das Ergebnis zeigt deutliche Potenziale in Arbeits­abläufen und Produktivität, aber auch, dass Menschen für den Umgang mit der Techno­logie befähigt werden müssen. Wie der Trans­formations­prozess in der Industrie gelingen kann.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Markus Harlacher, Sebastian Terstegen, ifaa KI-Studie, Qualifizierung, Studie, künstliche Intelligenz, KI, enAIble
  • Harlacher M, Terstegen S, Ottersböck N, Lennings F, Niehues S, Conrad RW, Schüth NJ, Urban I (2023) Roadmap für den Weg zur eigenen KI-Lösung. In: Stowasser S (Hrsg) Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit. ifaa-Edition. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg, S 73–105. doi.org/10.1007/978-3-662-67912-8_5

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    Abstract

    Die Einführung von KI-Anwendungen weist Besonderheiten auf, die sich auf das Change-Management und insbesondere auf die Beteiligung der Beschäftigten einschließlich der Prozesse der betrieblichen Mitbestimmung auswirken. Eine systematische Vorgehensweise kann alle betrieblichen Akteure für die Anforderungen des Change-Managements bei Künstlicher Intelligenz sensibilisieren. Zudem bietet es Orientierung für die praktische Umsetzung der Einführung von KI-Systemen in den verschiedenen Phasen eines Entwicklungs- und Einführungsprozesses. Basierend auf Modellen der Einführung technischer Systeme, wird eine Synopse entwickelt, die sich beim Vorgehen an den Phasen des klassischen Projektmanagements orientiert, wesentliche, zu betrachtende Themen aufzeigt und essenzielle Erfolgsfaktoren für den Einführungsprozess benennt.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Ralph W. Conrad, Frank Lennings, Nicole Ottersböck, Nora Johanna Schüth, Isabella Urban, Sina Niehues, Markus Harlacher, Sebastian Terstegen, KI_eeper, Transformation, Change, Change-Management, künstliche Intelligenz, KI
  • Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S (2023) Kompetenzzentrum WIRKsam – Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2)

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    Abstract

    Das Kompetenzzentrum WIRKsam ist eines von acht regionalen Kompetenzzentren der Arbeitsforschung mit Fokus auf der Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz. Es hat seine regionale Verankerung im Rheinischen Revier, das aufgrund des Kohleausstiegs von einem starken Strukturwandel betroffen ist. Gleichzeitig ist es Teil der Rheinischen Textilregion, die sich in den letzten 50 Jahren stark verändert hat. Künstliche Intelligenz bietet umfassende Möglichkeiten, die Arbeitswelt mit innovativen Arbeits- und Prozessabläufen zu gestalten und Produkte zu verbessern. Sie hilft Unternehmen dabei, im globalen Wettbewerb zu bestehen und Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern. Die Arbeiten im Kompetenzzentrum WIRKsam zielen darauf ab, die Potenziale von KI für die Unternehmen im Rheinischen Revier zu erschließen. Der Kern der Forschungsaktivitäten liegt in der prototypischen Entwicklung und Einführung von KI-gestützten Systemen zur Unterstützung von Arbeit in bislang neun Anwendungsunternehmen. So entstehen Beispiele guter Praxis, die anderen Unternehmen Orientierung bieten sollen. In dieser Ausgabe der „Leistung & Entgelt“ werden das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt vorgestellt und seine bisher neun Anwendungsfälle beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Tim Jeske, Markus Harlacher, WIRKsam, KI, Forschungsprojekt WIRKsam, Kompetenzzentrum WIRKsam
  • Köse H, Schiffer S, Ferrein A, Ramm GM, Harlacher M, Merx W, Zohren M, Rezeay A, Ernst L, Ntzemos E (2023) Lernförderliches KI-Varianzmanagement für die Produktion von Geweben mit kundenspezifisch veränderlich ausgeprägten Prüfmerkmalen. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):22-24

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    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Markus Harlacher, Gerda Maria Ramm, WIRKsam, digitale Transformation
  • Niehues S, Harlacher M (2023) Arbeitswelt gestalten. Potenziale Künstlicher Intelligenz für die Fachkräftesicherung. Der Textilhersteller Essedea und das Projekt WIRKsam. WERKWANDEL (1):52-55

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    Abstract

    Bei der Fachkräftesicherung und -gewinnung ist die Essedea GmbH & Co. KG mit folgenden wesentlichen Herausforderungen konfrontiert: 1. Der mittelständische Textilhersteller sitzt im ländlichen Raum. 2. Die benötigten Berufsgruppen sind hochspezialisiert. 3. Anforderungen an die Beschäftigten verändern sich, aber auch die Einstellungen und Erwartungen der Beschäftigten selbst. Im Rahmen des Projektes WIRKsam erarbeitet die Unternehmensleitung - beraten von Arbeitswissenschatlern unter anderem des ifaa - Antworten auf diese Herausforderungen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produktion.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung / Ergonomie, Fachkräftesicherung, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Sina Niehues, Markus Harlacher, WIRKsam
  • Niehues S, Harlacher M, Hartmann V (2023) Künstliche Intelligenz 2035 – ein Ausblick. In: Stowasser S (Hrsg) Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit. ifaa-Edition. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg, S 201–219. doi.org/10.1007/978-3-662-67912-8_11

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    Abstract

    Die Gestaltung von KI-gestützten Arbeitssystemen steht derzeit noch am Anfang. Die Zukunft hält entsprechend viele Potenziale bereit. Allerdings gilt es auf dem Weg dorthin unterschiedlichen Herausforderungen zu begegnen. So skizzieren in diesem Abschnitt verschiedene Stakeholder Visionen für das Jahr 2035, in denen zukünftig zu bearbeitende Themen wie z. B. Bildung, die Entmystifizierung von KI oder der Ausbau von Datenarchitekturen benannt werden. Aktueller Forschungs- und Handlungsbedarf besteht und aus arbeitswissenschaftlicher Perspektive ergeben sich diesbezüglich konkrete Aufgaben für die Arbeitsgestaltung. So sind beispielsweise die Aufbereitung von Praxisbeispielen sowie von praxisorientierten Handlungshilfen und die Entwicklung von Qualifizierungsangeboten bedeutsam für die Ausschöpfung der Potenziale durch den Einsatz von KI-Technologien. Dieser Abschnitt gewährt insgesamt einen Ausblick auf die zu forcierenden Themen.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Veit Hartmann, Sina Niehues, Markus Harlacher, künstliche Intelligenz, KI
  • Terstegen S, Ramm GM, Harlacher M (2023) Klassifizierung von Künstlicher Intelligenz. In: Stowasser S (Hrsg) Künstliche Intelligenz (KI) und Arbeit. ifaa-Edition. Springer Vieweg, Berlin, Heidelberg, S 49–71. doi.org/10.1007/978-3-662-67912-8_4

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    Abstract

    KI-Technologien sind Methoden und Verfahren, die es technischen Systemen ermöglichen, selbständig Probleme zu lösen und aus Daten und Aktionen zu lernen und somit scheinbar intelligent Routinen auszuführen. Die derzeit am häufigsten eingesetzte Methode ist das sogenannte maschinelle Lernen, bei der Berechnungsschritte automatisiert und ohne explizite Programmierung eines konkreten Lösungswegs durchgeführt werden. KI ist aber nur eine von vielen technologischen Entwicklungen, die derzeit die Arbeitswelt wesentlich beeinflussen, und kann eingeordnet werden in einen stufenweisen Entwicklungs- und Transformationsprozess, den ein Unternehmen oder eine Organisation durchlaufen kann, angefangen bei der Nutzung von Informationstechnologien, über die Vernetzung dieser IT-Komponenten, die Aggregation von Daten zu Informationen, bis hin zur hochgradigen Automatisierung von Entscheidungs- und Umsetzungshandlungen. Auch die KI-Automation selbst muss in verschiedene Stufen abgegrenzt werden: Beginnend bei einer assistierten Entscheidung können KI-Systeme unterschiedlich gestaltet sein und in der höchsten Autonomiestufe ein autonomes Entscheidungssystem darstellen, das nahezu autark und dauerhaft ohne die Bedienung durch einen menschlichen Benutzer die Kontrolle über Entscheidungen für eine große und komplexe Anwendungsdomäne übernimmt. In diesem Zusammenhang ist die Kritikalität der Anwendungsdomäne, in der ein KI-System eingesetzt wird, entscheidend. Für eine Bewertung und Einstufung hilft die Kritikalitätspyramide der von der Bundesregierung 2018 beauftragten Datenethikkommission (DEK).

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Markus Harlacher, Gerda Maria Ramm, Tags, Künstliche Neuronale Netze, KNN, Industrie 4.0, KI
  • Tschesche M, Henning M, Schiffer S, Ferrein A, Ramm GM, Harlacher M, Merx W, Sahm J (2023) Situative KI-Entscheidungsunterstützung zur Abschätzung arbeitsorganisatorischer Folgen im Rahmen des Shopfloor Managements. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):22-24

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    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Markus Harlacher, Gerda Maria Ramm, digitale Transformation, Forschungsprojekt WIRKsam, Kompetenzzentrum WIRKsam
  • Tschesche M, Henning M, Schiffer S, Ferrein A, Ramm GM, Harlacher M, Merx W, Zohren M, Rezeay A, Kot A, Smekal J (2023) KI-Nachfrageprognose zur Verringerung von Lagerbeständen, Produktionsschwankungen und damit verbundener Beschäftigtenbelastung. In: Jeske T, Harlacher M, Altepost A, Schmenk B, Ferrein A, Schiffer S. (Hrsg) Kompetenzzentrum WIRKsam - Wirtschaftlichen Wandel in der rheinischen Textil- und Kohleregion mit Künstlicher Intelligenz gemeinsam gestalten. Leistung & Entgelt (2):22-24

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    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung / Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz / Lernende Systeme, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Markus Harlacher, Gerda Maria Ramm, WIRKsam, digitale Transformation
  • Schnalzer K, Mütze-Niewöhner S, Jeske T, Daum M, Lindner M, Link M, Latos BA, Eisele O, Zanker C, Hamann K, Harlacher M, Lennings F, Dworschak B (2021) TransWork – Transformation der Arbeit durch Digitalisierung. In: Bauer W, Mütze-Niewöhner S, Stowasser S, Zanker C, Müller N (Hrsg) Arbeit in der digitalisierten Welt – Praxisbeispiele und Gestaltungslösungen aus dem BMBF-Förderschwerpunkt. Springer Vieweg, Berlin, S 1–15

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    Abstract

    Aufgabe des Verbundprojekts „TransWork – Transformation der Arbeit durch Digitalisierung“ (Förderkennzeichen 02L15A160 ff.) war es, den Förderschwerpunkt „Arbeit in der digitalisierten Welt“ durch themengeleitete Schwerpunktgruppen, gemeinsame Austausch- und Transferformate sowie Publikationen zu begleiten und zu vernetzen. Neben der Begleitforschung adressierten die fünf TransWork-Partner im Rahmen eigenständiger Forschung die zentralen Forschungsfelder „Kompetenzentwicklung“, „Komplexität“, „Produktivitätsmanagement“ und „Regulierung“, um die Auswirkungen von Digitalisierung zu analysieren und zu bewerten sowie Beispiele für die Gestaltung von „guter Arbeit“ zu entwickeln und über zielgruppenspezifische Transfermaterialien und -formate zu verbreiten. Im Beitrag werden die Forschungsergebnisse der TransWork-Projektpartner anwendungsorientiert dargestellt. Dabei werden Lösungsansätze, Handlungsempfehlungen und unterstützende Faktoren für Normsetzungsakteure und Anwendungsunternehmen aufgezeigt, die dafür genutzt werden können, den Herausforderungen durch Digitalisierung und Automatisierung innerhalb der Arbeitswelt zu begegnen. Im Rahmen des TransWork-Projekts sind verschiedene Publikationen entstanden. Einzusehen sind diese unter anderem über die Webseite www.transwork.de. Dort sind außerdem Dokumentationen verschiedener Veranstaltungen sowie erarbeitete Materialien aus dem Förderschwerpunkt eingestellt.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Arbeitswelt der Zukunft / New Work, Digitalisierung / Industrie 4.0, Olaf Eisele, Markus Harlacher, Tim Jeske, Frank Lennings, Arbeitsplatzgestaltung, digitale Transformation, Digitalisierung, Produktivität, Produktivitätsmanagement, Produktivitätsstrategien, Ganzheitliches Produktivitätsmanagement
  • Harlacher M, Weber MA, Latos B, Jeske T, Przybysz P, Lennings F (2018) Einfluss der Digitalisierung auf die Produktivität und Komplexität in deutschen Betrieben. In: Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (Hrsg) Innteract Conference. Innovation der Innovation – neu gedacht, neu gemacht. Verlag aw&I Wissenschaft und Praxis, Chemnitz, doi: 10.14464/awic.v3i0.237

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    Abstract

    Unternehmen sind bestrebt, ihre Produktivität im Sinne einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Damit geht in der Regel einher, dass die Komplexität von Prozessen und Produkten steigt. Im vorliegenden Beitrag werden Ergebnisse einer Onlinestudie unter Fach- und Führungskräften aus der deutschen Metall- und Elektroindustrie mit branchenübergreifenden ExpertInneninterviews abgeglichen. Gemeinsamkeiten und unterschiedliche Sichtweisen zur Auswirkung der Digitalisierung auf das Produktivitäts- und Komplexitätsmanagement werden dabei herausgearbeitet. Es werden insbesondere die Echtzeitfähigkeit von Daten und der unternehmensübergreifende Informationsaustausch, Technologien zur Datenbereitstellung sowie Qualifizierung, Beteiligung und Kommunikation betrachtet.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung / Industrie 4.0, Markus Harlacher, Tim Jeske, Frank Lennings, Marc-André Weber