Freiwillige Zusatzleistungen („Benefits“) entwickeln sich zu einem entscheidenden Hebel im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte. Gleichzeitig steigt in Unternehmen der Bedarf, diese Angebote gezielt und strategisch auszurichten. Das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. – unterstützt mit einer neuen praxisorientierten Checkliste bei der systematischen Gestaltung von Benefits. Sie steht kostenfrei zum Download zur Verfügung: https://www.arbeitswissenschaft.net/checkliste-benefits
Benefits als strategischer Erfolgsfaktor
Wie die ifaa-Studie zu Anreiz- und Vergütungssystemen zeigt, sind Benefits ein zentraler Faktor der Arbeitgeberattraktivität und 85 % der Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Bedeutung weiter zunimmt. Insbesondere werden flexible Arbeitszeitmodelle, Weiterbildungsmöglichkeiten und weitere nicht-monetäre Leistungen zunehmend als wichtige Elemente einer attraktiven Vergütungsgestaltung betrachtet.
Von Einzelmaßnahmen zur ganzheitlichen Strategie
Die Arbeitshilfe unterstützt Unternehmen dabei, ihre bestehenden Zusatzleistungen systematisch zu erfassen, zu bewerten und im Kontext einer ganzheitlichen Vergütungsstrategie weiterzuentwickeln. Sie begleitet den gesamten Prozess von der Planung über die Einführung bis zur kontinuierlichen Verbesserung von Benefit-Systemen und liefert strukturierte Leitfragen für fundierte Entscheidungen.
Kernbotschaft: Passgenau statt pauschal
Die zentrale Botschaft: Es gibt nicht die eine optimale Lösung. Vielmehr kommt es darauf an, Benefits passgenau auf Unternehmensziele, Belegschaft und Rahmenbedingungen abzustimmen. Die Checkliste bietet hierfür eine praxisorientierte Grundlage und hilft, Zusatzleistungen gezielt als Instrument der Mitarbeiterbindung und Fachkräftesicherung einzusetzen.
Weitere Informationen und Download: https://www.arbeitswissenschaft.net/checkliste-benefits

