
Forschungsprojekt autoWert
Ermittlung von Gestaltungspotenzialen autonomer Systeme für eine wettbewerbs- und zukunftsfähige industrielle Wertschöpfung angesichts des Fachkräftemangels
Der anhaltende Fachkräftemangel stellt insbesondere das produzierende Gewerbe vor große Herausforderungen. In dem Verbundprojekt autoWert erforschen und bewerten wir die Potenziale aktueller und zukünftiger Automatisierungslösungen zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen in der industriellen Wertschöpfung. Gemeinsam mit einem Expert:innengremium ermitteln wir interdisziplinäre Gestaltungsansätze und entwickeln neuartige Thesen zum Handlungs- und Forschungsbedarf – mit einem klaren Fokus auf unternehmerische Bedarfe und vielseitige Verwertungsmöglichkeiten für Forschung und Praxis.
Laufzeit: November 2025 bis Oktober 2026

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- Motivation
Der anhaltende Fachkräftemangel stellt insbesondere das produzierende Gewerbe vor große Herausforderungen. Neben Maßnahmen zur Erhöhung des Fachkräfteangebots rücken Automatisierung durch Robotik und Digitalisierung zur Sicherung der industriellen Wertschöpfung in den Fokus. Umsetzungshürden bestehen dabei vor allem hinsichtlich der Sicherheit, Akzeptanz und Regulierung autonomer Systeme.
- Ziele und Vorgehen
Zum Abbau dieser Hürden erforscht und bewertet das Projekt autoWert die Potenziale aktueller und zukünftiger Automatisierungslösungen zur Bewältigung von Fachkräfteengpässen in der industriellen Wertschöpfung. Hierfür werden unternehmerische Bedarfe und technologische Potentiale autonomer Systeme auf Grundlage eines Top-Down- und Bottom-Up-Ansatzes umfassend analysiert. Die Ergebnisse werden gemeinsam mit fachübergreifenden Expert:innen validiert und abschließend Thesen und Gestaltungsansätze zur Zukunft der Wertschöpfung herausgearbeitet. Ein interdisziplinärer Beirat gewährleistet, dass die für die Wertschöpfung relevanten Einflussfaktoren, identifiziert und berücksichtigt werden. Dieser Ansatz ermöglicht eine ganzheitliche Erfassung technologischer Potenziale und arbeitsgestalterische Anforderungen.
- Innovationen und Perspektiven
autoWert liefert konkrete Impulse für die Umsetzung einer zukunftsfähigen industriellen Wertschöpfung. Interdisziplinäre Gestaltungsansätze werden gemeinsam mit einem Expert:innengremium ermittelt. Die Besonderheit liegt in der integrativen Betrachtung unterschiedlicher Perspektiven, wodurch ein umfassendes Gesamtbild entsteht. Durch die enge Zusammenarbeit dreier spezialisierter Institute und deren Netzwerke entstehen neuartige Thesen zum Handlungs- und Forschungsbedarf sowie vielseitige Verwertungsmöglichkeiten für Forschung und Praxis.
Verbundpartner
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Dipl.-Ing.
Sebastian Terstegen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 211 542263-42

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing.
Tim Jeske
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 211 542263-17

Dipl.-Soz. Wiss.
Nicole Ottersböck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49 211 542263-25
Förderhinweise
Dieses Verbundprojekt wird im Rahmen des Programms „Wissenschaftliche Voruntersuchungen zur Zukunft der Wertschöpfung in Deutschland“ (wiVoWert) durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.










