Arbeits- und Gesundheitsschutz

Betriebliche Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz können zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Sinnvoll eingesetzt, führen Präventionsmaßnahmen im Arbeits- und Gesundheitsschutz zur Verhütung von Unfällen, zur Senkung von Fehlzeiten und zur Verbesserung des Gesundheitszustandes. Langfristig tragen sie zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit bei, mindern die Kosten bei der Lohnfortzahlung und reduzieren den zeitweisen Ersatz erkrankter Mitarbeiter.

Das ifaa unterstützt seine Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen durch:

  • die Erstellung von Informationsschriften und Handlungshilfen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz für die praktische Arbeit,
  • die Mitwirkung an themenspezifischen Gremien,
  • Vorträge zu konkreten Methoden.

Gefährdungs­beurteilung

Ein zentrales Element des Arbeits- und Gesundheitsschutzes stellt die Gefährdungs­beurteilung dar. Mit dem Begriff wird die Vorgehensweise beschrieben, mit der die Arbeitsführung sicher geplant und gestaltet werden kann. Eine Gefährdungs­beurteilung durchzuführen ist vor allem eine Aufgabe der jeweiligen Führungskraft. Sie kennt die betrieblichen Arbeitsabläufe, die Gefährdungsfaktoren und die bisher getroffenen Schutz­maßnahmen. Der Ablauf der Durchführung einer Gefährdungs­beurteilung lässt sich in sieben Schritten darstellen.

Unsere Position

Die Umsetzung arbeitswissenschaftlicher Empfehlungen trägt dazu bei, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit aller Beschäftigten zu erhalten.

Weiterführende Informationen

  • Praxisleitfaden der BDA: Die Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz - Besonderer Schwerpunkt psychische Belastung

    Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat einen Praxisleitfaden zur Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz mit dem Schwerpunkt psychische Belastung erstellt.

    Hier geht es zum Praxisleitfaden

  • GDA-Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

    Die Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung wurden im Rahmen des Arbeitsprogramms „Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingten psychischen Belastungen“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) erarbeitet.

    Zur Broschüre

  • GDA-Qualifizierungskonzept für die Fachkräfte für Arbeitssicherheit

    Die Fachkräfte für Arbeitssicherheitsind wichtige Experten des Arbeitsschutzes. Daher wurde im Rahmen des Arbeitsprogramms Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) ein Qualifizierungskonzept auf Grundlage der in der GDA Leitlinie beschriebenen Anforderungen entwickelt, um zur Sensibilisierung und Qualifizierung dieser Zielgruppe beizutragen.

    Hier erfahren Sie mehr!

  • GDA-ORGAcheck Arbeitsschutz mit Methode-zahlt sich aus

    Das ifaa ist Kooperationspartner des Arbeitsprogramms "ORGA" (Organisation) der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie. Weiterführende Informationen dazu gibt es hier.

    Im Rahmen des Programms wurde der GDA-ORGAcheck entwickelt. Der GDA-ORGAcheck ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und zu verbessern. Damit trägt der GDA-ORGAcheck sowohl dazu bei, die Potenziale eines gut organisierten Arbeitsschutzes für die störungsfreie Arbeitsorganisation zu nutzen als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu unterstützen.

    Laden Sie hier den ORGAcheck herunter oder über die Website der GDA.

    Ein Druckexemplar der Broschüren können Sie kostenfrei per E-Mail anfordern unter: s.bobbert[AT]ifaa-mail[DOT]de. Ab einer Bestellmenge von fünf Exemplaren erhalten Sie eine Rechnung in Höhe der Versandkosten.

Handbuch Arbeits- und Gesundheitsschutz. Praktischer Leitfaden für Klein- und Mittelunternehmen

  • Ein gut organisierter Arbeits- und Gesundheitsschutz hilft nicht nur die umfangreichen gesetzlichen
    Vorgaben einzuhalten, sondern hat auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Kosten durch
    Unfälle, Produktionsausfälle oder berufsbedingte Erkrankungen können verhindert werden.
    Aufgeräumte und übersichtliche Arbeitsplätze erhöhen zudem die Produktivität.
     

    Erfahren Sie hier mehr zum Handbuch.

Das Kompakt­verfahren Psychische Belastung (KPB)

  • Das Kompaktverfahren Psychische Belastung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und beschreibt eine gestufte Vorgehensweise zur Ermittlung und Bewertung psychischer Belastung bei der Arbeit. Die praktische Arbeit wird mit einfachen Checklisten und Verfahrenshinweisen für die Beurteilung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung unterstützt. Die vorliegende fünfte überarbeitete Version des in der Praxis bewährten KPB berücksichtigt die Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

    Erfahren Sie mehr zum KPB!

Veranstaltungshinweis: Arbeitsschutzjahrestagung im Haus der Technik, Essen

Welche Neuerungen und Vorschriften gibt es im Arbeitsschutz 2020?

Für Fach- und Führungskräfte, Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsingenieure, Arbeitsschutzbeauftragte, Betriebsärzte, Behördenvertreter, Aufsichtsbeamte und Mitarbeiter von Berufsgenossenschaften führt das Haus der Technik am 30.01.2020 seine große und erfolgreiche Arbeitsschutzjahrestagung in Kooperation mit dem VDSI durch. Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren stehen im Vordergrund der Tagung.

Schwerpunkte der Veranstaltung sind Haftung Arbeitsschutz, Arbeit 4.0, Gefahrstoffe, Schadensfälle sowie Best Practice.

Melden Sie sich hier an.

Ihre Ansprechpartner

Dr. rer. pol.
Stephan Sandrock

Leitung Fachbereich Arbeits- und Leistungsfähigkeit
Telefon: +49 211 542263-33
Telefax: +49 211 542263-37

Dr. phil.
Catharina Stahn

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49 211 542263-31
Telefax: +49 211 542263-37

Unsere Empfehlungen

Handbuch Arbeits- und Gesundheitsschutz

Bücher

Das Handbuch bietet Unternehmen eine praktische Hilfestellung zur Organisation und Durchführung des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

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Checkliste zur Gestaltung mobiler Arbeit

Checklisten/Handlungshilfen

Verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder und Gestaltungsbedarfe!

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Publikationen

  • Conrad RW, Sandrock S (2019) Ergonomie und 5S – Zusammenführung zweier unterschiedlicher Konzepte zur Steigerung von Produktivität und Leistungsfähigkeit. In: GfA (Hrsg) Arbeit interdisziplinär analysieren – bewerten – gestalten. Bericht zum 65. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar – 1. März 2019. GfA-Press, Dortmund, Beitrag B.1.1

    Abstract

    Wandlungstreiber wirken auf Unternehmen und Beschäftigte ein. Der demographische Wandel drängt die Unternehmen, dem künftigen Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Arbeit so sicher und ergonomisch zu gestalten, dass Arbeits- und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten lange erhalten bleiben. Dem erhöhten Wettbewerbsdruck durch die Globalisierung müssen Unternehmen mit Produktivitätssteigerung begegnen; die Individualisierung von Kundenwünschen zwingt die Unternehmen, Produktionsabläufe ausreichend flexibel zu gestalten. Die aus den Wand-lungstreibern abzuleitenden Maßnahmen der ergonomischem Arbeitsgestaltung und der Produktivitätssteigerung sollten allerdings nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Eine vom ifaa erstellte Synopse der Kriterien der dem Lean Management entstammenden Maßnahme 5S und der Ergonomie weisen zahlreiche Parallelen auf, so dass in der Folge ein Bewertungsinstrument entwickelt wurde, das Unternehmen in die Lage versetzen soll, Arbeitsprozesse und -systeme ganzheitlich zu bewerten. Im Beitrag wird das Instrument vorgestellt und dessen Einsatzmöglichkeiten beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Stephan Sandrock, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Produktivität, Ergonomie, Prozessgestaltung, Audit, 5S
  • Frost M, Sandrock S (2019) Führung und selbstlernende Software – hinderliche und förderliche Faktoren für die Motivation von Beschäftigten in der Arbeitswelt 4.0. In: GfA (Hrsg) Arbeit interdisziplinär analysieren – bewerten – gestalten. Bericht zum 65. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar – 1. März 2019. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.1.1

    Abstract

    Mit der Einführung neuer Technologien bzw. künstlicher Intelligenz in die Betriebe verändert sich auch die Arbeit von Führungskräften. Der Beitrag stellt ein, im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts Prävention 4.0 entwickeltes, theoretisches Rahmenmodell des Führungspro-zesses in der Arbeitswelt 4.0 vor (in Anlehnung an Nerdinger 2012). Dieses macht deutlich, dass Führung nach wie vor als ein Prozess der Einflussnahme auf andere Menschen beschrieben wird, dieser Führungsprozess jedoch ergänzt wird, durch eine neue Form der Assistenz – die selbstlernende Software. Diese Assistenz kann die Führungskraft bei Entscheidungen sowie der Ausführung von Planungs-, Routine- und Lenkungsaufgaben unterstützen, verändert aber auch die Aufgaben und die Rolle der Führungskraft sowie ggf. das erforderliche Führungsverhalten, um die Leistungsfähigkeit und Motivation von Beschäftigten zu fördern und zu erhalten. Förderliche und hinderliche Faktoren werden im Beitrag basierend auf dem vorgestellten theoretischen Rahmenmodell diskutiert.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, KI/Lernende Systeme, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitswelt der Zukunft, Martina Frost, Stephan Sandrock, Software 4.0, künstliche Intelligenz, Motivation, Führung
  • Sandrock S (2019) Buchvorstellung: Psychische Belastungen in der Arbeitswelt 4.0. Betriebspraxis und Arbeitsforschung 237 | 2019, S 58-59

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitswelt der Zukunft, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2019) Eindeutig produktiver. Warum Arbeits- und Gesundheitsschutz zum Erfolg beiträgt. return 05/19: 65

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Sandrock S (2019) Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus der Anwendung des Kompaktverfahren Psychische Belastung in der Praxis. In: GfA (Hrsg) Arbeit interdisziplinär analysieren – bewerten – gestalten. Bericht zum 65. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar – 1. März 2019. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.5.4

    Abstract

    Im Beitrag werden Erkenntnisse aus betrieblichen Projekten, in denen das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) angewendet wurde, dargestellt. Das Verfahren unterstützt Unternehmen, ihren gesetzlichen Verpflichtungen im Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nachzukommen. Konkret kann der Prozess der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung mit dem Verfahren vollständig vollzogen werden. Dabei werden die Empfehlungen der gemeinsamen deutschen Arbeitsschutzstrategie berücksichtigt. Wichtig ist ein gemeinsames Verständnis der zugrunde liegenden Konzepte bei allen betrieblichen Akteuren.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeits- und Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtungsinterview, Unternehmen
  • Sandrock S (2019) Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung - helfen Standards? Sicherheitsingenieur 02/2019, S 12–15

    Abstract

    Nach wie vor führen nicht alle Betriebe eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durch. Der folgende Beitrag zeigt anhand von Fallbeispielen, wie die Ergonomie-Norm DIN EN ISO 10075 - ursprünglich nicht für die Anwendung in der Gefährdungsbeurteilung gedacht - Betrieben Hilfestellung leisten kann.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeitsplatz, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Sandrock S, Conrad RW (2019) Lean und Arbeitsschutz – Gemeinsam für mehr Produktivität und Leistungsfähigkeit. Sicherheitsingenieur 50(8):14–15

    Abstract

    Ein gelebter Arbeits- und Gesundheitsschutz trägt zur Erhöhung der Leistung eines Unternehmens bei. Gerade kleineren Unternehmen erscheint die Umsetzung des Arbeitsschutzes aufgrund verschiedener Aufgabenfelder zu komplex zu sein. Die aus dem Lean Management stammende Methode 5S bietet einen einfachen und schnellen Einstieg, Arbeitsplätze kontinuierlich sicherer zu gestalten.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Stephan Sandrock, Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Zusammenarbeit, Ganzheitliche Produktionssysteme, Lean Production
  • Sandrock S, Metze E (2019) Arbeitsschutzmanagement – Anforderungen an die Organisation des Arbeits- und Gesundheitsschutzes durch internationale Normen von ISO und GRI. Leistung & Entgelt Nr. 4 | November 2019

    Abstract

    Die Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems (AMS) ist grundsätzlich freiwillig. Ein AMS kann für diejenigen Unternehmen interessant sein, die erkannt haben, dass ein nachhaltiger Erfolg wesentlich von gesunden, motivierten, leistungsstarken und kreativen Mitarbeitern bestimmt wird und dies unter anderem einer guten Arbeitsschutzorganisation bedarf. Mit einem AMS kann, unabhängig von der Betriebsgröße, der systematische Arbeitsschutz über die gesetzlichen Anforderungen hinaus optimiert werden. Insbesondere wenn der Betrieb bereits Managementsysteme betreibt, bspw. für Qualität oder Umweltschutz, kann die Einführung eines AMS sinnvoll sein. Freiwillige Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme basieren auf internationalen Normen der International Standard Organisation (ISO). 2018 wurde der internationale Standard ISO 45001 veröffentlicht, der die britische Norm BS OHSAS 18001 ersetzt. Im Beitrag werden Aufbau und Anwendung erläutert. Bezogen auf die Implementierung der ISO 45001, arbeitet zurzeit das ISO TC 283 OCCUPATIONAL HEALTH AND SAFETY MANAGEMENT an einem Handbuch für kleine Unternehmen „ISO 45001: Occupational health and safety management systems – A practical guide for small organisations“, ebenso wie an einer generellen Leitlinie zur Implementation in Organisationen. ISO 45002: Occupational health and safety management – General Guidelines for the implementation of ISO 45001:2018“.

    Nicht nur vor dem Hintergrund der Zertifizierung im Rahmen der ISO 45001 wird es wichtiger, die Organisation des Arbeitsschutzes in einen institutionellen Rahmen zu stellen, dies evtl. zusammen mit anderen Managementsystemnormen aus den Bereichen Qualität, Umwelt und Risiko, auch im Nachhaltigkeitsberichtswesen von Unternehmen wird ein SGAMS immer häufiger nachgefragt.

    So hat GRI, die Global Reporting Initiative, 2018 den GRI-Standard 403: ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ veröffentlicht; dieser wird ebenfalls in dieser Ausgabe beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Schüth NJ (2019) Checkliste individuelle und organisationale Resilienz – ein Einstieg für Unternehmen. ifaa, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nora Johanna Schüth, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Check, Checkliste, betriebliches Gesundheitsmanagement, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Resilienzkompass
  • Stahn C (2019) Psychische Störungen. Glossar. Betriebspraxis und Arbeitsforschung (236):56–57

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, betriebliches Gesundheitsmanagement, Dr. Catharina Stahn, physische Belastung, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, betriebliche Gesundheitsförderung, psychische Gesundheit
  • Stahn S (2019) Psychische Störungen in der Arbeitswelt. Betriebspraxis und Arbeitsforschung (236):54

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsschutz, betriebliches Gesundheitsmanagement, Dr. Catharina Stahn, physische Belastung, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, psychische Gesundheit
  • Altun U (2018) Checkliste zur Gestaltung mobiler Arbeit. ifaa, Düsseldorf

    Abstract

    Die Checkliste soll betrieblichen Akteuren helfen, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder zu verschaffen und mögliche Gestaltungs- und Handlungsbedarfe im Unternehmen zu erkennen. Die Checkliste dient ausschließlich als Selbstbewertungsinstrument zur Standortbestimmung, Identifizierung und Erarbeitung von konkreten Gestaltungsmaßnahmen und hat keinen verbindlichen Charakter.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitszeit, Ufuk Altun, Arbeitsorganisation, Beschäftigte, Checkliste, Informationsfluss, Ergonomie, Führungskultur, Führungskraft, Information, Kommunikation, mobile Arbeit, Organisation
  • Hofmann A, Sandrock S, Fastenrath T, Brunner W (2018) Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bei A. Mannesmann. Leistung & Entgelt (4):12–20

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsrat
  • Sandrock S (2018) Das KPB im betrieblichen Einsatz – von der Erhebung psychischer Belastung bis zur Ableitung von Maßnahmen. In: Trimpop R, Kampe J, Bald M, Seliger I, Effenberger G (Hrsg) Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Asanger Verlag, Kröning, S 53–56

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock, Arbeitsplatz, Arbeitsprozess, Arbeits- und Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, Dr. Sandrock
  • Sandrock S (2018) Gefährdungsbeurteilung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):59

    Abstract

    Arbeitgeber sind nach dem Arbeitsschutzgesetz aufgefordert, sich um die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ihrer Belegschaft zu kümmern. Falls erforderlich, sind Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu treffen. Diese Maßnahmen lassen sich aus der sogenannten Gefährdungsbeurteilung ableiten, die die gegenwärtige Ausführung von Tätigkeiten berücksichtigt. Im Beitrag wird der schematische Ablauf einer Gefährdungsbeurteilung gezeigt. Die Durchführung ist zu dokumentieren. Aus der Dokumentation muss mindestens hervorgehen: das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die festgelegten Maßnahmen und das Ergebnis der Überprüfung.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Stahn C, Arzt D, Saur S (2018) Das KPB – Einsatz bei der A. Raymond GmbH & Co. KG. Psychische Belastung – Betriebliche Ansätze der Gefährdungsbeurteilung mit dem KPB. Leistung & Entgelt (4):41–47

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, Gefährdungsbeurteilung
  • Stahn C, Sandrock S (2018) Das KPB – vom Kurz- zum Kompaktverfahren Psychische Belastung. Leistung & Entgelt (4):6–11

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Stowasser S (2018) Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Arbeitsgestaltung. Industrie 4.0 illustriert am Beispiel der Mensch-Roboter-Kollaboration. DIN Mitteilungen 97(2):5–7

    Abstract

    Durch die vernetzte Digitalisierung und Industrie 4.0 entstehen zahlreiche Wege zur Neugestaltung von Arbeit und damit auch Potenziale für die Ergonomie und den Arbeitsschutz. Die Mensch-Roboter-Kollaboration nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Diskussion um Industrie 4.0 ein. Eine bedeutsame arbeitsgestalterische Anwendungschance der MRK ist die Kompensation von ergonomisch ungünstigen Tätigkeiten durch den Roboter. Es wird empfohlen, bei der Gestaltung von MRK die in der Norm DIN EN ISO 6385:2016-12 skizzierten Prozessschritte (z. B. Festlegung der Aufgabenteilung, Berücksichtigung von körperlichen und psychischen Belastungsarten) einzuhalten.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Terstegen S, Sandrock S (2018) Exoskelette. Physische Assistenzsysteme an Produktionsarbeitsplätzen. Zahlen | Daten | Fakten. ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/zdf-exoskelette. Zugegriffen: 4. Februar 2019

    Abstract

    Ursprüng­lich für militär­ische und medizi­nische Anwend­ungen konzipiert, werden Exo­skelette zunehmend auch für den Einsatz in der Produktion, Montage und Logistik interes­sant. Exo­skelette haben das Potenzial, die durch Heben und Tragen schwerer Lasten und ein­seitige Körper­haltungen verursachte physische Belastung des Menschen zu reduzieren. Dadurch können Exo­skelette dazu beitragen, die Arbeits- und Leistungs­fähig­keit von Beschäf­tigten an Pro­duktions­arbeits­plätzen zu erhalten bzw. auch leistungs­gewandelte Personen wieder in den Arbeits­prozess zu integrieren. Mit dem Einsatz von Exo­skeletten sind aller­dings auch Heraus­forder­ungen verbunden, insbe­sondere im Bereich des Arbeits­schutzes und der Arbeits­planung. Das Fakten­blatt des ifaa stellt u.a. Anwendungs­felder dar und bietet Hinweise zur Umsetzung physischer Assistenz­systeme an Pro­duktions­arbeits­plätzen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Industrial Engineering, Stephan Sandrock, Sebastian Terstegen, Assistenzsystem, Exoskelett, Gefährdungsbeurteilung, Rückenerkrankung, Heben, Tragen, Zwangshaltung, TOP-Prinzip, STOP-Prinzip, Rehabilitation
  • Terstegen S, Sandrock S (2018) Exoskelette. Physisch unterstützende Assistenzsysteme an Produktionsarbeitsplätzen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):37–38

    Abstract

    Ursprünglich für militärische und medizinische Anwendungen konzipiert, werden Exoskelette zunehmend auch für den Einsatz in der Produktion, Montage und Logistik interessant. Exoskelette haben das Potenzial, die durch Heben und Tragen schwerer Lasten und einseitige Körperhaltungen verursachte physische Belastung des Menschen zu reduzieren. Dadurch können sie dazu beitragen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten an Produktionsarbeitsplätzen zu erhalten beziehungsweise auch leistungsgewandelte Personen wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Mit dem Einsatz von Exoskeletten sind allerdings auch Herausforderungen verbunden, insbesondere im Bereich des Arbeitsschutzes und der Arbeitsplanung.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Stephan Sandrock, Sebastian Terstegen, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Trübswetter A, Meißner A, Weber MA, Klues J, Stowasser S (2018) Kollaborierende Roboter in der Produktion. Akzeptanz durch die Beschäftigten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):24–27

    Abstract

    Kollaborierende Roboter, auch als Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) bezeichnet, arbeiten ohne extra Schutzbereiche direkt mit dem Menschen zusammen. Dadurch werden neue Gestaltungsansätze von Arbeitsplätzen ermöglicht, durch die Arbeit weniger belastend und ergonomisch günstiger wird. Sie schaffen darüber hinaus auch Möglichkeiten zur effizienteren Gestaltung von Arbeitsabläufen und somit zur Steigerung der Produktivität. Eine wesentliche Rolle kommt der sicheren Gestaltung der Zusammenarbeit mit dem Roboter zu – dafür bilden intelligente Software und leistungsstarke Sensorik die Grundlage. Im Beitrag werden anonymisierte Beispiele aus verschiedenen industriellen Anwendungen beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Sascha Stowasser
  • Altun U (2017) Checkliste zur Gestaltung digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit. ifaa, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.2.2

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft. doi:10.1007/s41449-017-0064-9

    Abstract

    Durch die Digitalisierung, Entwicklung mobiler Endgeräte und das Internet gewinnen mobiles Arbeiten sowie die arbeitsbezogene Erreichbarkeit zunehmend an Bedeutung. Dieser Trend ermöglicht den Betrieben sowie Beschäftigten neue flexible Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle. Jedoch sollte die arbeitsbezogene Erreichbarkeit betrieblich so geregelt werden, dass die zeitliche Strukturierung des Arbeits- und des sozialen Lebens nicht darunter leidet und nicht zu gesundheitlichen, familiären und sozialen Beeinträchtigungen führt. Die vom ifaa entwickelte Checkliste liefert Hinweise auf die zu drehenden Stellschrauben sowie Handlungsbedarfe, sodass die betriebsspezifischen Anforderungen und Maßnahmen anhand der Checkliste ermittelt und anschließend konkrete Schritte eingeleitet werden können.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Mobiles Arbeiten. Zahlen | Daten | Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_Mobiles_Arbeiten. Zugegriffen: 6. September 2018

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Prävention 4.0. Die neue Arbeitswelt präventiv gestalten. soziologie heute (52):33-36

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Altun U (2017) Prävention 4.0: Skills für die Zukunft: Zieldefinition, Führung, Verantwortung, Lernbereitschaft, Disziplin. In: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg) IAG Report 2/2017. Die Zukunft der Arbeit. Sicherheit und Gesundheit im 4.0 Zeitalter – Arbeit, Verkehr, Bildung. DGUV, Berlin, S 45–46

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) ifaa-Checkliste zur Gestaltung mobiler Arbeit. Orts- und zeitflexible Arbeit erfolgreich gestalten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):18–22

    Abstract

    Eine vom ifaa entwickelte Checkliste hilft betrieblichen Akteuren, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder zu verschaffen und mögliche Gestaltungs- und Handlungsbedarfe im Unternehmen zu erkennen. So haben diese die Möglichkeit, orts- und zeitflexible Arbeit zielorientiert sowie detailliert zu planen und zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Antworten auf juristische beziehungsweise tarifrechtliche Fragen, sondern auch um organisatorische Themen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Ergonomische Arbeitsplätze: So bindet man Mitarbeiter ein [Interview mit Dr. Stephan Sandrock] (2017). Produktion 56(26–27):11

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Prävention 4.0. Potenziale zur Förderung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit durch Industrie und Arbeit 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):42–44

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Martina Frost, Nora Johanna Schüth
  • Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Handbuch Arbeits- und Gesundheitsschutz. Praktischer Leitfaden für Klein- und Mittelunternehmen. Springer, Berlin

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung
  • Jaeger C (2017) Change into an Ergonomic 3 Shift Model with a Reduction of Night Shifts for all Workers. In: Schlick CM, Duckwitz S, Flemisch F, Frenz M, Kuz S, Mertens A, Mütze-Niewöhner S (Hrsg) Advances in Ergonomic Design of Systems, Products and Processes. Proceedings of the Annual Meeting of GfA 2016. Springer, Berlin, S 125–133

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitszeit, international publication
  • Jaeger C (2017) Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit am Beispiel zweier Schichtsysteme. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.4.5

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitszeit
  • Jaeger C (2017) Gute Arbeitszeit – schlechte Arbeitszeit? Die Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit gibt Aufschluss. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):21–26

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit
  • Meinungsbarometer.info: Kollaborative Roboter stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit [Interview mit Professor Sascha Stowasser]. Wie die Maschinenhelfer die Arbeit verändern. meinungsbarometer.info/beitrag/Kollaborative-Roboter-stellen-hohe-Anforderungen-an-die-Sicherheit_2522.html. Zugegriffen: 24. Oktober 2017

    Abstract

    Professor Dr. Sascha Stowasser, Direktor vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., vertritt die Meinung, dass die Mensch-Roboter-Kollaboration zu einer für den Menschen vorteilhaften Arbeitsgestaltung führt und langfristig kein nennenswerter Arbeitsplatzabbau stattfindet. Cobots arbeiten in unmittelbarer Nähe von Menschen. Dies stellt besondere Anforderungen an die Sicherheit. Ebenso benötigt der digitale Arbeitsplatz klare Absprachen und Vereinbarungen, welche Daten zu welchem Zweck erfasst und ausgewertet werden, um einer Totalüberwachung vorzubeugen. Neue gesetzliche Regularien sind nicht notwendig, da das Betriebsverfassungsgesetz und die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG auch auf den Einsatz von Cobots angewendet werden können. Damit stellt die Risikobeurteilung die Basis der Gestaltung von kollaborativen Robotersystemen dar.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Molketin C (2017) ifaa-Fachkolloquium 2017. Prävention in der Arbeitswelt 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):12–15

    Abstract

    Prävention betrifft alle Bereiche eines Unternehmens. Neue technologische Entwicklungen, Digitalisierung und Vernetzungen verändern die Art, wie Prozesse und Prävention gestaltet werden müssen. Konsequenzen ergeben sich auf betrieblicher Ebene unter anderem für die Führung, die Arbeitsorganisation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit diesen Themen sowie praktischen Unternehmensbeispielen haben sich die Experten beim diesjährigen Fachkolloquium„Prävention in der Arbeitswelt 4.0“ des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) in Düsseldorf beschäftigt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Christine Molketin
  • Netiquette im Betrieb [Interview mit Prof. Dr. Sascha Stowasser] (2017). Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin 52(11):806–808

    Abstract

    Wo Menschen zusammenarbeiten, wird es leichter, wenn alle immer den richtigen Ton treffen. Besonders unter digitalen Bedingungen, also beispielsweise in E-Mails und in den sozialen Medien, sollten so genannte Netiquette-Regeln beherzigt werden. In einem Interview stellen Petra Müller-Knöß, IG-Metall-Expertin für Gesundheitsschutz, und Prof. Dr. Sascha Stowasser, Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), ihre Standpunkte zum Thema dar. Stowasser fordert u. a. eine Unternehmenskultur, die offen mit der digitalen Welt umgeht. Es besteht Forschungsbedarf, um die Zusammenhänge zwischen digitaler Belastung und Erholung sowie die Langfristwirkungen zu ergründen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Sandrock S (2017) Arbeitsschutzmanagement. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):59

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2017) Novellierung der Arbeitsstättenverordnung – Hinweise für die Praxis. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):48–49

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2017) Weiterentwicklung des KPB zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.1.8

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB). Weiterentwicklung eines Instruments zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Technische Sicherheit (7/8):48–53

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das neue KPB. Aus dem Kurz- wird ein Kompaktverfahren. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):48–49

    Abstract

    Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind psychische Gefährdungsfaktoren zu erfassen und Präventivmaßnahmen einzuleiten. Mit dem Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) kann im Rahmen eines Beobachtungsinterviews eine tätigkeitsbezogene Beurteilung an Arbeitsplätzen durchgeführt werden. Die aktuelle Auflage des KPB wurde, basierend auf Hinweisen von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen, modifiziert und an die Kriterien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) angepasst.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Sandrock S, Stahn C, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Springer, Berlin

    Abstract

    Die zunehmende Bedeutung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt verdeutlicht, dass psychische Faktoren im Rahmen der Prävention wichtig sind. Das Kompaktverfahren Psychische Belastung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und beschreibt eine gestufte Vorgehensweise zur Ermittlung und Bewertung psychischer Belastung bei der Arbeit. Die praktische Arbeit wird mit einfachen Checklisten und Verfahrenshinweisen für die Beurteilung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung unterstützt. Die Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) werden berücksichtigt.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Weber MA, Stowasser S (2017) Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration. In: Festag S (Hrsg) Sicherheit in einer vernetzten Welt: Entwicklung, Anwendungen und Ausblick. XXXII. Sicherheitswissenschaftliches Symposion der GfS [17. Mai 2017 in Wien]. VdS-Verlag, Köln, S 143–156

    Abstract

    Wenn Mensch und Roboter ohne Schutzzaun zusammenarbeiten und interagieren, ergeben sich neue Potenziale zur Organisation und Gestaltung von Arbeit. In der Folge können Tätigkeiten für den Menschen weniger belastend und ergonomisch günstiger werden. Die Sicherheit von Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) kann durch grundlegende Entscheidungen wie Begrenzung von Nutzlasten und Design der Roboteranlagen mit weichen Rundungen, aber auch durch intelligente Software zur Kollisionserkennung und darauf basierend dem Ergreifen passender Maßnahmen gewährleistet werden. Die Verantwortung für den sicheren Einsatz von MRK tragen Hersteller, Betreiber und die sie nutzenden Mitarbeiter gleichermaßen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser, Marc-André Weber
  • Zacharias U (2017) Psychische Störungen nehmen faktisch nicht zu – Arbeitgeber sollten präventiv agieren [Interview mit Dr. Stephan Sandrock]. Aus Unternehmen Für Unternehmen 23(Juli):3

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Beck D, Berger S, Breutmann N, Sandrock S et al, Leitung des GDA-Arbeitsprogramms Psyche (Hrsg) (2016) Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Arbeitsschutz in der Praxis. 2., erweiterte Auflage. Stand: 4. Januar 2016. Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2016) Präventionskultur bringt mehr als neue Regelwerke. „Ganzheitlicher Arbeitsschutz“ auf dem Prüfstand. Personalführung 49(10):40–45

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Stephan Sandrock
  • „Licht beeinflusst unsere innere Uhr“ (2016). Interview [mit Dipl.-Psych. Corinna Jaeger]. FERRUM (6):18–19

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitszeit
  • Jaeger C (2015) Ergonomische Schichtsysteme als präventive Maßnahme zum Gesundheitsschutz. BPUVZ 127(6):264–267

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie
  • Sandrock S (2015) Arbeits- und Gesundheitsschutz – mit Sicherheit leistungsfähig bleiben. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 399–402

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Arbeit gestalten“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 91–101

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Gesundheit aktiv gestalten“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 389–392

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2015) Psychische Belastung – Vorgehen bei der Erfassung und Gestaltung zur Reduktion negativer Beanspruchungsfolgen. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 107–114

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Stowasser S (2015) Ergonomische Arbeitsgestaltung – für Wirtschaftlichkeit und Wohlbefinden. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 101–107

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Stephan Sandrock, Sascha Stowasser
  • Stahn C (2015) Buchvorstellung: Psychische und psychosomatische Gesundheit in der Arbeit. Wissenschaft, Erfahrungen, Lösungen aus Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Psychosomatischer Medizin. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (224):59

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Catharina Stahn
  • Zimprich HJ, Sandrock S (2015) Die Ermittlung der psychischen Belastung für die Gefährdungsbeurteilung. Nur gesetzliche Notwendigkeit oder auch Chance für die Unternehmen zur Prozessverbesserung? Betriebspraxis & Arbeitsforschung (224):43–49

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Stephan Sandrock
  • Adenauer S (2014) Die demografische Ausgangslage in Deutschland. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (220):20-24

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Sibylle Adenauer
  • Peck A, Sandrock S, Hofmann A (2014) Assessment of mental stress with the short guidance mental stress (KPB). Presentation on the Global Forum for Prevention F04.05, XX World Congress on Safety and Health at Work 2014, 24–27 August 2014, Frankfurt, Germany.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, international publication
  • Sandrock S (2014) Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Ein Baustein zum Erhalt der Leistungsfähigkeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (221):42–45

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2014) Erfassung psychischer Belastung mit dem KPB. In: Eigenstetter M et al (Hrsg) Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Psychologie der gesunden Arbeit, 18. Workshop. Asanger Verlag, Kröning, S 121-124

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2014) Forschungsergebnisse sind nicht repräsentativ. Ständige Erreichbarkeit. Ergonomie Markt 3(2):18-19

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2014) Ständige Erreichbarkeit. Personal und Recht (2):42-43

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitszeit, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Stowasser S (2014) Psychosoziale Arbeitsbelastung und Erkrankungsrisiken. Wie kann von Befragungen auf Arbeitsbedingungen und deren Gestaltung geschlossen werden? In: Seiler K, Jansing PJ, LIA.nrw (Hrsg) Erkrankungsrisiken durch arbeitsbedingte psychische Belastung. transfer 4. LIA.nrw, Düsseldorf, S 178-193

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Sascha Stowasser
  • Alimohammadi I, Soltani R, Sandrock S, Azkhosh M, Gohari MR (2013) The effects of road traffic noise on performance. Iranian Journal of Environmental Health Science & Engineering 10(2):18–22

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, international publication
  • Sandrock S (2013) Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung mit dem Kurzverfahren Psychische Belastung (KPB). In: Basi (Hrsg) 33. Internationaler Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin A+A: Sicherheit, Gesundheit, Ergonomie. 5.–8. November in Düsseldorf. Präsentationen der Kongressvorträge. Basi, St. Augustin

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2013) Psychische Belastung – Fakten zur Versachlichung der Debatte. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (215):10

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2013) Vorstellung der KPB-App – Belastungen intuitiv mit mobilen Endgeräten erfassen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (216):8

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2012) Ergonomische Arbeitsgestaltung in Normung und Praxis. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Angewandte Arbeitswissenschaft für kleine und mittelständische Unternehmen. Tagungsband der GfA-Herbstkonferenz 2012. GfA Press, Dortmund, S 9–12

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeitsplatzgestaltung, ganzheitliche Arbeitsgestaltung, flexible Arbeitsgestaltung, Produktionssystemgestaltung, Dr. Sandrock
  • Sandrock S, Vomberg A ( 2011) Ergonomie-Normen. Bestandteil des Arbeitsschutzes. MTMaktuell (1):22–23

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeitsplatz
  • Sandrock S, Schütte M, Griefahn B (2008) Lästigkeit von Straßenverkehrslärm unter Berücksichtigung individueller Lärmempfindlichkeit und Befindlichkeit. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Produkt- und Produktionsergonomie – Aufgabe für Entwickler und Planer. GfA Press, Dortmund, S 253–256

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Stephan Sandrock, arbeitsbezogene psychische Belastung, psychische Gesundheit