Die neue Broschüre „Reserveplanung“ aus der Reihe „Bedarfsgerechte Arbeitszeitsysteme“ des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft zeigt, mit welchen Maßnahmen Personalplanung optimal funktionieren kann. Das Ziel: Verfügbare Mitarbeiter auf Basis der tatsächlichen Bedarfssituation bestmöglich so zu disponieren, sodass Personalkosten und Produktivität des Unternehmens entsprechend Berücksichtigung finden. Kostenloser Download unter: http://www.arbeitswissenschaft.net/broschuere_reserveplanung/
Düsseldorf, 03.06.2019 - „Die Planungsabteilungen und Führungskräfte in Produktionsunternehmen stehen immer wieder vor der Herausforderung, auf Arbeitszeitflexibilisierung, schwankende Konjunkturzyklen, individuelle Kundenanforderungen und die zunehmenden Bedürfnisse der Beschäftigten im Sinne der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben adäquat zu reagieren“, erläutert Sven Hille, Fachbereichsleiter Arbeitszeit und Vergütung am ifaa. Er erläutert: „Dies muss sich auch in den Schichtplänen widerspiegeln. Um auf diese Anforderungen reagieren zu können, ist eine entsprechende Reserveplanung dringend erforderlich.“
In dieser Broschüre werden entsprechende Möglichkeiten aufgezeigt, wie mit bereichsinternen Maßnahmen, zum Beispiel durch Bildung übergroßer Gruppen oder die Einbringung von Reserveschichten aber auch externen Maßnahmen, wie die Nutzung von Zeitarbeit oder Springerpools, Reserveplanungen durchgeführt werden können.
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich gerne an Christine Molketin (c.molketin(at)ifaa-mail.de / 0211542263-26). Gerne vermitteln wir ein Interview mit unserer Expertin.


