M+E Benchmark plus
Das IfaA bietet in Zusammenarbeit mit den Arbeitgeberverbänden der M+E-Industrie seit knapp 15 Jahren ein jährliches branchenbezogenes Benchmarking an.
Im Rahmen der strategischen Ausrichtung des Dialogs zwischen den Verbänden und den Mitgliedsunternehmen wird ab 2009 das bisherige Benchmarking unter der bundesweiten Bezeichnung „M+E Benchmark plus“ ausgebaut.
Im Rahmen des M+E Benchmarking werden unternehmensspezifische Daten zu den Bereichen Gewinn- und Verlustrechnung, Betriebsorganisation, Personal und Entgelt, Kostenarten und -strukturen, Qualitätswesen und Ideenmanagement erhoben und ausgewertet. Damit können die Teilnehmer an Hand von über 100 Kennzahlen ihre eigene Position im Vergleich zu den anderen Teilnehmern bestimmen und so Stärken bzw. vorhandene Schwachpunkte erkennen.
Die hierzu erstmalig und für Mitgliedsunternehmen der M+E-Verbände kostenlos verfügbare Software „MinD.m+e“ erleichtert den Teilnehmern den Aufwand für ihre eigene Datenerhebung erheblich zu verringern sowie qualifizierte Auswertungen für ihre eigene Arbeit zu nutzen.
Dabei bietet „MinD.m+e“ den Unternehmen einen erheblichen Mehrwert:
- Einfach in der Handhabung, selbstständige Nutzung durch die Unternehmen
- Hohe statistische Relevanz der Aussagen
- Hoher Bezug zu den M+E- Branchen, Differenzierungsmöglichkeit bez. Unternehmensgrößen usw.
- Vergleich mit den Besten der Branchen möglich
- Lfd. Benchmarking zusätzlich zu einmaligen jährlichen Erhebungen möglich
- Leitkennzahlen anstelle umfangreicher Analysen
- Aufzeigen der Wechselwirkung betrieblicher Kennzahlen, Ableitung von Hinweisen zur Unternehmensplanung
- Erhöhung der Transparenz hinsichtlich kalkulatorischer Auswirkungen
- Ratingfähigkeit verbessern (Basel II, Unterstützung des Bankendialogs)
- Kennzahlenvergleiche im Rahmen eines Bankenratings (Basel II)
- Ausbaufähigkeit hinsichtlich Risikomanagement, Investitionsplanung, Balanced Scorecard, …
- Unterstützung der strategischen Ausrichtung, sowie laufender Verbesserungsprozesse
- Publizitätswirkung der Unternehmensdaten (Jahresabschlüsse)
- Aufzeigen der Auswirkungen im Bereich der tariflichen Gestaltungsmöglichkeiten (Entgeltgestaltung, Arbeits-/Betriebszeit, Arbeits-/Betriebsorganisation, ….)
- Unterstützung des Pforzheim-Prozesses


