Arbeitswelt der Zukunft

Mensch, Technik, Organisation, Vernetzung und Kultur

Die Arbeitswelt ist seit jeher Spiegel gesellschaftlicher Strömungen, technologischer Umwälzungen und kultureller Normen. Diese Entwicklungen werden auch die Arbeitswelt der Zukunft prägen. Neben der Digitalisierung bleiben dabei Globalisierung, demografischer Wandel, Nachhaltigkeit und Wertewandel wirksame Trends mit Wirkung auf die Gestaltungsfelder Mensch, Technik, Organisation, Vernetzung und Kultur. Das ifaa bearbeitet dieses breite Themenfeld übergreifend mit allen Fachbereichen.

ifaa Arbeitswelt der Zukunft

Angela-Maria Meyer

Gestaltungsfelder der Arbeitswelt der Zukunft

  • Mensch

    Mensch

    Der Mensch bleibt zentraler Akteur – auch in der Arbeitswelt der Zukunft. Zudem bestimmt er ihre Gestaltung. Die Sorge, er könne durch Technik substituiert werden, begleitet die Entwicklung der Arbeitswelt seit Langem. Die Zahl der Arbeitnehmer in Deutschland steigt jedoch trotz zunehmender Digitalisierung kontinuierlich. Die Arbeitswelt der Zukunft wird für den Menschen geprägt sein von zunehmender Individualisierung – sowohl der Produkte als auch der Arbeit und ihrer Bedingungen.

  • Technik

    Technik

    Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten informatorische und energetische Arbeit durch Assistenz­systeme, beispielweise kollaborierende Roboter, Datenbrillen oder Tablets zu vereinfachen sowie ergonomischer und effizienter zu gestalten. Jedes Unternehmen muss aus dem breiten Spektrum technischer Anwendungen die für seine Rahmen­bedingungen passende Gesamtlösung mit passenden Elementen und angemessenem Vernetzungs­grad entwickeln. Somit ist ein breites Spektrum differenzierter, betriebsspezifischer technischer Lösungen zu erwarten.

  • Organisation

    Organisation

    Die Möglichkeiten der Vernetzung bieten Mitarbeitern und Führungskräften die Chance, zunehmend orts- und zeitunabhängiger zu arbeiten. Langfristig wird dies nicht nur Büroarbeitsplätze betreffen und neue Anforderungen an Führung und Zusammenarbeit stellen. Steigende Transparenz und optimiertes Informationsmanagement ermöglichen zudem, Entscheidungen zunehmend direkter und unmittelbarer zu treffen.

  • Vernetzung

    Vernetzung

    Die Vernetzung charakterisiert die aktuelle Stufe der Digitalisierung. Sie ermöglicht ein intelligentes Informationsmanagement und die Erstellung eines digitalen Abbilds der Realität in Echtzeit. Dadurch eröffnen sich erhebliche Rationalisierungs- und Entlastungspotenziale. Die Vernetzung betrifft sowohl innerbetriebliche Akteure, Einrichtungen und Bereiche als auch das überbetriebliche Informations­management entlang der Wertschöpfungs­kette.

  • Kultur

    Kultur

    Der Mensch ist das höchste Gut des Unternehmens. Dieser Satz ist nicht neu, seine Bedeutung wird jedoch in der Arbeitswelt der Zukunft zunehmen. Dieses Vermögen wird nachhaltig eingesetzt, entwickelt und wertgeschätzt. Der demografische Wandel und der technische Fortschritt werden diese Entwicklung unterstützen und zu einer human­orientierten und effizienten Arbeitswelt beitragen. Die technischen Möglichkeiten tragen zudem dazu bei, dass Erwerbs­arbeit stärker individualisiert und an persönliche Rahmenbedingungen angepasst werden kann.

Unsere Empfehlungen

1. Arbeitgeberforum zur Zukunft der Arbeit

Veranstaltungen

Rückblende: Selbstbestimmtes Arbeiten in flexiblen Systemen

4.11.2015 in Berlin

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2. Arbeitgeberforum zur Zukunft der Arbeit

Veranstaltungen

Rückblende: ARBEITEN UND FÜHREN 4.0 Alter(n)sgerechte Arbeit: Verantwortungsbewusstes Gestalten und Führen

2.11.2016 in Berlin

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3. Arbeitgeberforum zur Zukunft der Arbeit

Veranstaltungen

Rückblende: Innovative und intelligente Arbeitszeitsysteme

9.11.2017 in Berlin

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4. Arbeitgeberforum zur Zukunft der Arbeit

Veranstaltungen

Save the Date: 31. Januar 2019 in Berlin

Thema: Arbeitswelt 4.0 – Change im Rahmen der Digitalisierung

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Das ifaa ist Partner des Wissenschaftsjahrs 2018 – Arbeitswelten der Zukunft

Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Dieses Jahr beschäftigen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland mit den Arbeitswelten der Zukunft. Das ifaa ist 2018 offizieller Partner. Mit der Initiative möchte das Ministerium den Bürgerinnen und Bürgern Wissenschaft nah bringen. Daran beteiligt sich das ifaa mit Veröffentlichungen, Blogbeiträgen, Informationen zu Projekten und Veranstaltungen.

Weitere Informationen gibt es hier:
www.wissenschaftsjahr.de

Publikationen

  • Adenauer S (2018) Wissenstransfer systematisch gestalten. In: Grundlagen der Weiterbildung e. V. (Hrsg) Grundlagen der Weiterbildung Praxishilfen (GDW-Ph). Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 158, Februar 2018, Beitrag 7.30.10.4, S 1-22

    Abstract

    Wenn Beschäftigte aus dem Unternehmen ausscheiden oder vorübergehend (wegen Krankheit oder Urlaub) ausfallen, besteht die Gefahr, dass notwendiges Wissen und Know-how dann nicht (mehr) verfügbar ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Regelung zur Stellvertretung fehlt. Dem Verlust von Wissen, Erfahrungen und Know-how können Unternehmen durch einen frühzeitigen und systematischen Wissenstransfer entgegenwirken. Verschiedene Instrumente stehen zur Verfügung, um das Wissen, Know-how und die Erfahrungen vom Wissensgeber auf den Wissensnehmer zu übertragen. 

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Sibylle Adenauer, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal
  • Frost MC (2018) Führung 4.0 sicher, gesund und produktiv gestalten. In: Trimpop R, Kampe J, Bald M, Seliger I, Effenberger G (Hrsg) Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Asanger Verlag, Kröning, S 383-386

    Abstract

    Die digitale Transformation verändert die Anforderungen, die an Führungskräfte und Beschäftigte in Unternehmen zukünftig gestellt werden. Dabei können die 4.0 Technologien, wie die digitale Planung des Personaleinsatzes, Werker-Assistenzsysteme oder neue Kommunikationsdienste, die Arbeit unterstützen und den Menschen als Hilfestellung dienen. Gleichzeitig können sich jedoch auch neue Gefährdungen ergeben. Um eine gesunde und sichere Arbeit mit den 4.0 Technologien zu ermöglichen sollte daher bereits präventiv bei der Planung und bei der Umsetzung und Nutzung der 4.0 Technologien dafür gesorgt werden, dass die Gestaltung menschengerecht erfolgt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Führung und Kompetenzen in der digitalen Arbeitswelt. In: AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (Hrsg) Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung. Einführung. Führung. Kompetenzentwicklung. Flexibles Arbeiten. AWV, Eschborn, S 31–38

    Abstract

    Die fortschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0 werden die Arbeit in den Unternehmen und öffentlichen Institutionen verändern. Um die Potenziale der neuen Technologien nutzen zu können, braucht es neben einer offenen und veränderungsfreudigen Kultur auch einer Veränderung von Organisationsstrukturen und der Prozessgestaltung und -steuerung in den Betrieben. Ebenso wird sich die Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Beschäftigten ändern und neue Anforderungen an deren Kompetenzen stellen.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Prävention 4.0 – Präventive Arbeitsgestaltung beim Einsatz von CPS. Erstellung einer Umsetzungsempfehlung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):56–57

    Abstract

    Das BMBF-Projekt Prävention 4.0 ermittelt, was Betriebe beim Einsatz beziehungsweise der Einführung von cyber-physischen Systemen (CPS) im Hinblick auf die Arbeitsgestaltung beachten sollten, um eine gesunde, sichere und produktive Arbeit 4.0 mit den neuen Technologien sicherzustellen. Hierzu erstellt das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. gemeinsam mit sieben weiteren Forschungseinrichtungen, 12 Umsetzungspartnern sowie Betrieben unterschiedlicher Branchen einen Handlungsleitfaden (Checkliste) sowie eine Umsetzungsempfehlung. Ziel der einzelnen Umsetzungshilfen ist es, zu verdeutlichen, welche Auswirkungen die neuen Technologien auf die jeweiligen Organisations- und Prozessthemen (zum Beispiel Personaleinsatzplanung, Führung, Gefährdungsbeurteilung) im Betrieb haben.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Software 4.0 gesund und produktiv nutzen. In: Haufe Arbeitsschutz Office Professional, HI11371671.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC, Terstegen S, Altun U, Adenauer S, Jeske T (2018) Führung und Organisation in der Arbeitswelt 4.0. In: Cernavin O, Schröter W, Stowasser S (Hrsg) Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0. Springer, Wiesbaden, S 159–188

    Abstract

    Nach einem Überblick über die technischen Neuerungen („Treiber“), welche sich durch die fortschreitende Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ergeben, werden basierend auf den Forschungsergebnissen aus dem BMBF-Projekt Prävention 4.0 (Literaturrecherche, Experteninterviews) die Potenziale und Konsequenzen der Digitalisierung für die Führung und die Unternehmensorganisation erläutert. Hierzu werden erste Handlungsfelder für eine gesunde und produktive Führung und Organisation in der Arbeitswelt 4.0 festgelegt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sibylle Adenauer, Ufuk Altun, Martina Frost, Tim Jeske, Sebastian Terstegen, Führung
  • Jeske T (2018) Arbeitswelt 4.0. Zahlen | Daten | Fakten. ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_Arbeitswelt_40. Zugegriffen: 6. September 2018 

    Abstract

    Begriffserklärung zu Arbeitswelt 4.0 mit Erläuterungen zur Entwicklung der Arbeitswelt sowie den Grundtypen der Arbeit und den mit der Arbeitswelt 4.0 assoziierten Assistenzsystemen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Tim Jeske
  • Jeske T, Frost M (2018) Gestaltung von Führung, Strategie und Organisationskultur für ein erfolgreiches Produktivitätsmanagement in der digitalen Transformation. In: Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (Hrsg) Innteract Conference. Innovation der Innovation – neu gedacht, neu gemacht. Verlag aw&I Wissenschaft und Praxis, Chemnitz, doi: 10.14464/aw&i conference.v%vi%i.233

    Abstract

    Eine hohe Produktivität leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Erfolgs von Unternehmen. Ein systematisches Management der Produktivität ist daher ein Erfolgsfaktor für die Unternehmensentwicklung. Dabei sind vielfältige Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Im Rahmen einer bundesweiten Befragungsstudie von Fach- und Führungskräften aus Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie wurden die drei Faktoren (1) Führung, (2) Strategie und (3) Organisationskultur hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Produktivitätsmanagement bzw. die Produktivität untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich eine gute Feedbackkultur sowie kleine Führungsspannen besonders förderlich auf die Produktivität auswirken. Zudem gaben die Befragungsteilnehmer an, dass eine klar formulierte und kommunizierte Mission, Vision und Ziele sowie die Umsetzung einer entsprechenden Strategie förderlich auf die Produktivität wirken. Fraglich ist bisher, wie diese Einflussfaktoren im Rahmen der digitalen Transformation gestaltet werden können, um gleichermaßen ein gesundes Arbeiten 4.0 und eine Steigerung der Produktivität zu erreichen. Hierzu werden im vorliegenden Beitrag Handlungsempfehlungen für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Tim Jeske, Führung
  • Terstegen S, Sandrock S (2018) Exoskelette. Physisch unterstützende Assistenzsysteme an Produktionsarbeitsplätzen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):37–38

    Abstract

    Ursprünglich für militärische und medizinische Anwendungen konzipiert, werden Exoskelette zunehmend auch für den Einsatz in der Produktion, Montage und Logistik interessant. Exoskelette haben das Potenzial, die durch Heben und Tragen schwerer Lasten und einseitige Körperhaltungen verursachte physische Belastung des Menschen zu reduzieren. Dadurch können sie dazu beitragen, die Arbeits- und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten an Produktionsarbeitsplätzen zu erhalten beziehungsweise auch leistungsgewandelte Personen wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Mit dem Einsatz von Exoskeletten sind allerdings auch Herausforderungen verbunden, insbesondere im Bereich des Arbeitsschutzes und der Arbeitsplanung.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Stephan Sandrock, Sebastian Terstegen, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Handlungsfelder und Maßnahmen für eine gesunde und produktive Führung und Unternehmensorganisation. Zukunftsworkshop „Prävention 4.0“ mit Digitalisierungsexperten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):52–54

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Nora Schüth, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Frost MC, Taxacher V, Sandrock S (2017) Welche Kompetenzen braucht die digitale Führung 4.0? Erfahrungsberichte und Empfehlungen aus der Metall- und Elektroindustrie. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag E.1.3

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Ottersböck N (2017) Wissensmanagement kompakt. Informationen | Instrumente | Methoden | Praxisbeispiele | Arbeit 4.0 & Digitalisierung. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/Broschuere_Wissensmanagement. Zugegriffen: 6. September 2018

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Nicole Ottersböck
  • Stowasser S (2017) Zukünftige Möglichkeiten der Arbeitsorganisation in der Industrie. In: REFA-Branchenorganisation Gummi & Kunststoff (Hrsg) Informations-Tagung 2017. Arbeiten 4.0 – Was macht die Digitalisierung mit den Menschen? REFA-Branchenorganisation Gummi & Kunststoff, Hargesheim, S 1–15

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Industrial Engineering, Sascha Stowasser, Führung
  • Sandrock S (2016) Präventionskultur bringt mehr als neue Regelwerke. „Ganzheitlicher Arbeitsschutz“ auf dem Prüfstand. Personalführung 49(10):40–45

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Stephan Sandrock
  • Weber MA (2016) Kleine Führungsspannen. Zahlen | Daten | Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_Fuehrungsspannen. Zugegriffen: 6. September 2018

    Abstract

    Überblick zum Thema Führungsspannen mit Betrachtung der Vor- und Nachteile, der Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation sowie der Wirtschaftlichkeit kleiner Führungsspannen – inklusive Hinweisen zur Umsetzung.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Marc-André Weber
  • Sandrock S (2015) Mitarbeiterbefragungen als Instrument der Personalarbeit. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 226–231

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Rottinger S (2015) Personalentwicklungs- und Feedbackgespräch. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S  305–310

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitsplatz, Arbeitsprozess, Bedürfnisse der Beschäftigten, Beschäftigung, Beschäftigte, Mitarbeitergespräch
  • Sandrock S, Stowasser S (2015) Ergonomische Arbeitsgestaltung – für Wirtschaftlichkeit und Wohlbefinden. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 101–107

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Stephan Sandrock, Sascha Stowasser
  • Stowasser S, Jeske T (2015) Arbeitswelt der Zukunft. In: Schlick CM (Hrsg) Arbeit in der digitalisierten Welt. Beiträge der Fachtagung des BMBF 2015. Campus, Frankfurt am Main, S 35–43

    Abstract

    Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt stark davon ab, wie passgenau das Unternehmen auf interne und externe Wandlungstreiber eingeht. Zunehmend sind die Digitalisierung der Arbeitswelt und die demografische Strukturverschiebung Wandlungstreiber, auf die die deutschen Unternehmen reagieren müssen. Erfolg versprechend sind die unternehmerischen Bestrebungen und Handlungen dann, wenn auf die Einhaltung arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse geachtet wird. Eine einzige, mustergültige Herangehensweise zur Lösung digitaler und demografischer Herausforderungen existiert jedoch nicht!

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Tim Jeske, Sascha Stowasser
  • Sandrock S  (2014) Überprüfung des Einflusses von Betriebszugehörigkeitsdauer und Position auf das Commitment. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg.), Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Dortmund: GfA Press, S.537-539.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitsorganisation, Fragebogen, Befragung, Bedürfnisse der Beschäftigten, Beschäftigte, Beurteilung, Unternehmensentwicklung
  • Sandrock S (2014) Alternsgerechte Arbeitsgestaltung – Ein Baustein zum Erhalt der Leistungsfähigkeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (221):42–45

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitswelt der Zukunft, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock