Orientierung in der Industrie 4.0 – praktisch, schnell und überall zur Hand Die neuen Technologiekarten des ifaa

Smart Factory – Was ist das eigentlich? Was kann 5G? Das neueste Produkt aus dem ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft bietet einen praktischen Überblick über sämtliche Technologien und Anwendungen der Industrie 4.0. „Die Technologiekarten unterstützen insbesondere Anwender in den Betrieben, passende Technologien für ihre spezifischen Bedarfe zu finden“, kommentiert Dipl.-Ing. Sebastian Terstegen, wissenschaftlicher Experte des ifaa, den Nutzen.

Düsseldorf, 6.2.2019 - Terstegen erklärt, wie die Technologiekarten aufgebaut sind: „Jede Karte beschreibt eine der elementaren Technologien der Industrie 4.0, die zur Gestaltung der Arbeitswelt genutzt werden können. Die jeweilige Technologie ist in Kategorien eingeordnet. Wir unterscheiden den Technologietyp und den Schritt der Informationsverarbeitung, den die Technologie vorrangig unterstützt. Zu jeder Technologie werden exemplarisch Anwendungsbereiche und der Nutzen beschrieben sowie Hinweise zur Einführung und Anwendung gegeben. Zudem sind Unternehmensbereiche benannt, in denen sie einsetzbar ist.“

Ein Beispiel: Funkstandard 5G.

Diese Technologie gehört in die Kategorie „Vernetzung“ und dient der Datenweiterleitung. Die fünfte Mobilfunkgeneration soll im Jahr 2020 nutzbar sein und als mobiler Standard gelten. Die Anwendungsbereiche sind beispielsweise die Vernetzung von Dingen (Internet of Things), Vernetzung von Maschinen und Anlagen (Industrie 4.0) oder die mobile Nutzung datenintensiver Ansätze wie Augmented Reality in Echtzeit. Der Nutzen: zum Beispiel ermöglicht 5 G hohe Datenraten bis zu 20 Gbit/s und wird weltweit Standard sein. Zur Einführung und Anwendung wird unter anderem eine Glasfaserverbindung bis zu den Basisstationen notwendig sein. Für den Betrieb besonders nützlich in der Beschaffung, in den indirekten Bereichen, der Produktion sowie in Verkauf und Vertrieb.

Die Technologiekarten zu Digitalisierung und Industrie 4.0 sind frei verfügbar und können als PDF-Dokument kostenfrei heruntergeladen werden: www.arbeitswissenschaft.net/technologiekarten

Informationen zur Bezugsmöglichkeit erhalten Sie von Sonja Bobbert, s.bobbert

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Christine Molketin M.A.

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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