ifaa unterstreicht internationale Bedeutung seiner Expertise

Das Institut diskutiert die Chancen der Digitalisierung für ein ganzheitliches Produktivitätsmanagement auf der International Conference on der Applied Human Factors and Ergnomomics in Washington D.C.

„Die Digitalisierung bietet vielfältige Chancen für ein ganzheitliches Produktivitätsmanagement – und damit für Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen“ erklärt Dr. Tim Jeske, wissenschaftlicher Experte des ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. Im Rahmen der internationalen Konferenz „Applied Human Factors and Ergnomomics“ in Washington D.C. stellt er am 27. Juli entsprechende Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt TransWork vor.

Düsseldorf, 25.07.2019

Dr. Jeske wird die Merkmale und Vorteile eines ganzheitlichen Produktivitätsmanagements erläutern und beschreiben, welche Potenziale die Digitalisierung hier bietet. Dabei wird deutlich, „welche verschiedenen strukturellen Zusammenhänge bestehen und wie die durch die Digitalisierung wesentlich verbesserte Verfügbarkeit von Informationen ein ganzheitliches Produktivitätsmanagement unterstützt“ so Dr. Jeske.

Das ifaa organisiert auf der Konferenz zwei eigene Sessions: Eine ist dem Thema „Management of Productivity in Smart Manufacturing/Industry 4.0“ gewidmet. Eine weitere vertieft das Thema im Hinblick auf Assistenzsysteme unter dem Titel „Management of Productivity by Using Assistance Systems“. In diesem Rahmen wird Dr. Jeske sowohl eigene Forschungsergebnisse präsentieren und mit internationalen Experten diskutieren als auch die Bedeutung der Produktivität in Zusammenhang mit den Chancen der Digitalisierung unterstreichen.

Weitere Informationen zur Konferenz https://www.ahfe2019.org/

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christine Molketin (c.molketin(at)ifaa-mail.de / 0211 542263-26). Gerne vermitteln wir ein Interview mit unserem Experten.

Christine Molketin M.A.

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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