BMBF-Forschungsprojekt Prävention 4.0

Handlungsfelder und -leitfaden für eine präventive Arbeitsgestaltung in der digitalen Arbeitswelt 4.0

Prävention 4.0 – die Arbeitswelt der Zukunft sicher und gesund gestalten

Die Arbeitswelt 4.0 wird durch eine zunehmende Digitalisierung und Vernetzung geprägt sein. Damit die Akteure in den Betrieben die Potenziale des technologischen Fortschrittes wirkungsvoll nutzen können, ist das Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts „Prävention 4.0 (praevVierNull)“, konkrete Handlungsempfehlungen und Leitlinien für eine sichere und gesunde Arbeitsgestaltung zu entwickeln. Es werden ein Handlungsleitfaden/Selbstbewertungsinstrument und eine wissenschaftlich fundierte Expertise „Umsetzungsempfehlung" insbesondere für KMU erstellt.

Roboter Pepper

Inhalte und Vorgehensweise

  • Ziele
    • Analyse der Veränderungen durch CPS für Führungskräfte und Beschäftigte
    • Handlungsfelder benennen
    • praxistaugliche Maßnahmen entwickeln (Handlungsleitfaden; Umsetzungsempfehlung)
    • Umsetzung in den Betrieben initiieren/unterstützen
  • Handlungsfelder
    • Führung und Kultur
    • Organisation
    • Sicherheit
    • Gesundheit
    • Mittelstand
    • Beschäftigte
    • Handwerk
  • Vorgehensweise und Arbeitspakete
    1. Nationale und internationale Literaturrecherche
    2. Experteninterviews und Onlinebefragung
    3. Zukunftsworkshops
    4. Entwicklung des Handlungsleitfadens und der Umsetzungsempfehlung
    5. Evaluation und Integration/Transfer in Betrieben

Kongress Prävention 4.0 – sicher, gesund und produktiv

Das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., die weiteren Projektpartner und die Value-Partner, luden am 16.11.2017 gemeinsam mit der Offensive Mittelstand zum Kongress Prävention 4.0 im Oktogon der Zeche Zollverein in Essen ein. Es wurden erste Ergebnisse des Projekts vorgestellt und die 170 anwesenden Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur aktiven Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 aufgerufen.

Projektpartner und Teilvorhaben

ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V.

Organisation und Führung in der Arbeitswelt 4.0

BC Forschung GmbH

Unternehmenskultur in der Arbeitswelt 4.0

Institut für betriebliche Gesundheitsförderung (IBGF)

Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0

Institut für Mittelstandsforschung (IfM Bonn)

Prävention im Mittelstand in der Arbeitswelt 4.0

Institut für Technik der Betriebsführung (itb)

Prävention im Handwerk in der Arbeitswelt 4.0

Sozialforschungsstelle der TU Dortmund (sfs)

Beschäftigte in der Arbeitswelt 4.0

Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Arbeitsschutz in der Arbeitswelt 4.0

Value-Partner

Gefördert von

Plattform MEgA

"MEgA - Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen" ist ein Projekt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen". Im Rahmen von MEgA werden bundesweit 30 geförderte Verbundprojekte rund um eine präventive Arbeitsgestaltung koordiniert.
Erfahren Sie hier mehr.

Ansprechpartner

Dr. phil.
Martina C. Frost

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Telefon: +49 211 542263-43
Telefax: +49 211 542263-37

Dr. rer. pol.
Ufuk Altun

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: +49 211 542263-41
Telefax: +49 211 542263-37

Unsere Empfehlungen

Prävention 4.0 – Analysen und Handlungs­empfehlungen

Bücher

Das Buch Prävention 4.0 stellt Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0 vor. Jetzt lesen!

Detail
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Fachkolloquium 2017: Prävention in der Arbeitswelt 4.0

Veranstaltungen

Die Arbeitswelt unterliegt einem stetigen Wandel. Wie müssen sich Unternehmen optimal aufstellen?

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Führungskraft oder Software – wer trifft die Entscheidungen?

Publikationen

Der Beitrag stellt im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 - Arbeitswelten der Zukunft - erste Ergebnisse aus dem BMBF-Projekt Prävention 4.0 vor.

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Führung im digitalen Wandel: ein Leitbild

Studien

Das Leitbild setzt an den Stärken der Führung deutscher Unternehmen an und beschreibt darüber hinaus wie die Führung 4.0 aussehen kann.

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Publikationen

  • Frost M, Schüth NJ, Sandrock S (2018) Arbeitswelt 4.0 – Welche Rolle übernimmt die Führung? Ergebnisse aus Workshops mit Fach- und Führungskräften der Metall- und Elektroindustrie und dem Bankengewerbe. In: GfA (Hrsg) Arbeit(s).Wissen.Schaf(f)t Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung. Bericht zum 64. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 21.–23. Februar 2018. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.2.1

    Abstract

    Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung für Führungskräfte und die Arbeitsorganisation, und welche Maßnahmen braucht es, um Führung und Organisation gesund, sicher und produktiv zu gestalten? Diese Fragen wurden im Rahmen des BMBF-Projekts Prävention 4.0 mit Fach- und Führungskräften der Metall- und Elektroindustrie (M+E-Industrie; n = 9) und dem Bankengewerbe (n = 14) in zwei Workshops bearbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass Auswirkungen in den Bereichen der „Rolle der Führung“, dem „Umgang mit Daten“, der „Kultur“ und der „Zusammenarbeit bzw. Kooperation“ genannt wurden. Als Maßnahmen wurden u. a. Qualifizierungsmaßnahmen, die Festlegung von Rahmenbedingungen (z. B. Übernahme von Entscheidungen durch Software 4.0, Kommunikation bei Führung auf Distanz) oder Informationsveranstaltungen (z. B. Prozess der Einführung der neuen Technologien) vorgeschlagen. Im weiteren Verlauf des Projekts werden diese Ergebnisse und weitere Maßnahmen Betrieben in Form einer Checkliste und einer Umsetzungsempfehlung zur Verfügung gestellt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Nora Schüth, Führung
  • Frost MC (2018) Führung 4.0 sicher, gesund und produktiv gestalten. In: Trimpop R, Kampe J, Bald M, Seliger I, Effenberger G (Hrsg) Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Asanger Verlag, Kröning, S 383-386

    Abstract

    Die digitale Transformation verändert die Anforderungen, die an Führungskräfte und Beschäftigte in Unternehmen zukünftig gestellt werden. Dabei können die 4.0 Technologien, wie die digitale Planung des Personaleinsatzes, Werker-Assistenzsysteme oder neue Kommunikationsdienste, die Arbeit unterstützen und den Menschen als Hilfestellung dienen. Gleichzeitig können sich jedoch auch neue Gefährdungen ergeben. Um eine gesunde und sichere Arbeit mit den 4.0 Technologien zu ermöglichen sollte daher bereits präventiv bei der Planung und bei der Umsetzung und Nutzung der 4.0 Technologien dafür gesorgt werden, dass die Gestaltung menschengerecht erfolgt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Führung und Kompetenzen in der digitalen Arbeitswelt. In: AWV – Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (Hrsg) Personalmanagement im Zeitalter der Digitalisierung. Einführung. Führung. Kompetenzentwicklung. Flexibles Arbeiten. AWV, Eschborn, S 31–38

    Abstract

    Die fortschreitende Digitalisierung und Industrie 4.0 werden die Arbeit in den Unternehmen und öffentlichen Institutionen verändern. Um die Potenziale der neuen Technologien nutzen zu können, braucht es neben einer offenen und veränderungsfreudigen Kultur auch einer Veränderung von Organisationsstrukturen und der Prozessgestaltung und -steuerung in den Betrieben. Ebenso wird sich die Art und Weise der Zusammenarbeit zwischen Kunden, Lieferanten, Führungskräften und Beschäftigten ändern und neue Anforderungen an deren Kompetenzen stellen.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Prävention 4.0 – Präventive Arbeitsgestaltung beim Einsatz von CPS. Erstellung einer Umsetzungsempfehlung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (233):56–57

    Abstract

    Das BMBF-Projekt Prävention 4.0 ermittelt, was Betriebe beim Einsatz beziehungsweise der Einführung von cyber-physischen Systemen (CPS) im Hinblick auf die Arbeitsgestaltung beachten sollten, um eine gesunde, sichere und produktive Arbeit 4.0 mit den neuen Technologien sicherzustellen. Hierzu erstellt das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. gemeinsam mit sieben weiteren Forschungseinrichtungen, 12 Umsetzungspartnern sowie Betrieben unterschiedlicher Branchen einen Handlungsleitfaden (Checkliste) sowie eine Umsetzungsempfehlung. Ziel der einzelnen Umsetzungshilfen ist es, zu verdeutlichen, welche Auswirkungen die neuen Technologien auf die jeweiligen Organisations- und Prozessthemen (zum Beispiel Personaleinsatzplanung, Führung, Gefährdungsbeurteilung) im Betrieb haben.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2018) Software 4.0 gesund und produktiv nutzen. In: Haufe Arbeitsschutz Office Professional, HI11371671.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost
  • Frost MC, Limberg MC (2018) Kongress Prävention 4.0 – sicher, gesund und produktiv. Maßnahmen für die Gestaltung und Organisation von Arbeit im digitalen Wandel. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (232):52–55

    Abstract

    Das BMBF-Verbundprojekt „Prävention 4.0“ hat sich zum Ziel gesetzt, einen Handlungsleitfaden (Checkliste) für KMU sowie eine Umsetzungsempfehlung für eine präventive Arbeitsgestaltung in der Arbeitswelt 4.0 zu entwickeln. Die Verbundpartner, das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft und sieben weitere Forschungseinrichtungen, luden am 16. November 2017 gemeinsam mit der Offensive Mittelstand zum Kongress im Oktogon der Zeche Zollverein in Essen ein. Es wurden erste Ergebnisse des Projektes vorgestellt und die 170 anwesenden Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur aktiven Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 aufgerufen.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Marie-Charlotte Limberg
  • Frost MC, Terstegen S, Altun U, Adenauer S, Jeske T (2018) Führung und Organisation in der Arbeitswelt 4.0. In: Cernavin O, Schröter W, Stowasser S (Hrsg) Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0. Springer, Wiesbaden, S 159–188

    Abstract

    Nach einem Überblick über die technischen Neuerungen („Treiber“), welche sich durch die fortschreitende Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ergeben, werden basierend auf den Forschungsergebnissen aus dem BMBF-Projekt Prävention 4.0 (Literaturrecherche, Experteninterviews) die Potenziale und Konsequenzen der Digitalisierung für die Führung und die Unternehmensorganisation erläutert. Hierzu werden erste Handlungsfelder für eine gesunde und produktive Führung und Organisation in der Arbeitswelt 4.0 festgelegt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sibylle Adenauer, Ufuk Altun, Martina Frost, Tim Jeske, Sebastian Terstegen, Führung
  • Jeske T, Frost M (2018) Gestaltung von Führung, Strategie und Organisationskultur für ein erfolgreiches Produktivitätsmanagement in der digitalen Transformation. In: Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (Hrsg) Innteract Conference. Innovation der Innovation – neu gedacht, neu gemacht. Verlag aw&I Wissenschaft und Praxis, Chemnitz, doi: 10.14464/aw&i conference.v%vi%i.233

    Abstract

    Eine hohe Produktivität leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Erfolgs von Unternehmen. Ein systematisches Management der Produktivität ist daher ein Erfolgsfaktor für die Unternehmensentwicklung. Dabei sind vielfältige Einflussfaktoren zu berücksichtigen. Im Rahmen einer bundesweiten Befragungsstudie von Fach- und Führungskräften aus Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie wurden die drei Faktoren (1) Führung, (2) Strategie und (3) Organisationskultur hinsichtlich ihrer Wirkung auf das Produktivitätsmanagement bzw. die Produktivität untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich eine gute Feedbackkultur sowie kleine Führungsspannen besonders förderlich auf die Produktivität auswirken. Zudem gaben die Befragungsteilnehmer an, dass eine klar formulierte und kommunizierte Mission, Vision und Ziele sowie die Umsetzung einer entsprechenden Strategie förderlich auf die Produktivität wirken. Fraglich ist bisher, wie diese Einflussfaktoren im Rahmen der digitalen Transformation gestaltet werden können, um gleichermaßen ein gesundes Arbeiten 4.0 und eine Steigerung der Produktivität zu erreichen. Hierzu werden im vorliegenden Beitrag Handlungsempfehlungen für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Tim Jeske, Führung
  • Altun U (2017) Prävention 4.0: Skills für die Zukunft: Zieldefinition, Führung, Verantwortung, Lernbereitschaft, Disziplin. In: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg) IAG Report 2/2017. Die Zukunft der Arbeit. Sicherheit und Gesundheit im 4.0 Zeitalter – Arbeit, Verkehr, Bildung. DGUV, Berlin, S 45–46

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Baumann A, Cernavin O, Frost MC, Georg A, Große K, Hasselmann O, Icks A, Schröter W, Zittlau K (2018) Betriebliche Prävention 4.0. In: Cernavin O, Schröter W, Stowasser S (Hrsg) Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0. Springer, Wiesbaden, S 3–19

    Abstract

    Die Arbeitswelt befindet sich mitten in einer tief greifenden digitalen Transformation, die mit dem Begriff „Industrie 4.0“ beschrieben wird, die sich aber auf alle Arbeitsbereiche und Branchen erstreckt. Die Betriebe stehen vor einem umfassenden Wandel der Arbeit mit vielfältigen Chancen und Gefahren, der eine hohe Lern- und Innovationsbereitschaft erfordert. Eine aktivierende betriebliche Präventionskultur entscheidet wesentlich über die Qualität der Gestaltung der digitalen Transformation. Der Beitrag definiert grundlegende Begriffe zur Industrie 4.0, zu cyber-physischen Systemen, 4.0-Prozessen etc. und zeigt zentrale Handlungsfelder der betrieblichen Prävention auf.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Frost MC (2017) Führungskräfte – Gestalter einer gesunden und produktiven Arbeit 4.0. Poster im Rahmen der Konferenz „Disrupt yourself – Work, Leadership and Organizations in the Digital Age”. TU München, München

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Führung
  • Frost MC, Baumann, A (2017): Führungskräfte als Gestalter einer gesunden und produktiven Arbeitswelt 4.0 – Welche Kompetenzen braucht es? Poster im Rahmen der Fachmesse A+A 2017. Basi, Sankt Augustin

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Führung
  • Frost MC, Sandrock S (2017) Motivation und Führung – Potenziale durch Digitalisierung? Leistung & Entgelt (1):3–45

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Mitarbeiterbeteiligung, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung 4.0, Motivation, Mitarbeiter, Führung
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Handlungsfelder und Maßnahmen für eine gesunde und produktive Führung und Unternehmensorganisation. Zukunftsworkshop „Prävention 4.0“ mit Digitalisierungsexperten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):52–54

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Nora Schüth, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Prävention 4.0. Potenziale zur Förderung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit durch Industrie und Arbeit 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):42–44

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Martina Frost, Nora Schüth
  • Frost MC, Taxacher V, Sandrock S (2017) Welche Kompetenzen braucht die digitale Führung 4.0? Erfahrungsberichte und Empfehlungen aus der Metall- und Elektroindustrie. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag E.1.3

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Molketin C (2017) ifaa-Fachkolloquium 2017. Prävention in der Arbeitswelt 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):12–15

    Abstract

    Prävention betrifft alle Bereiche eines Unternehmens. Neue technologische Entwicklungen, Digitalisierung und Vernetzungen verändern die Art, wie Prozesse und Prävention gestaltet werden müssen. Konsequenzen ergeben sich auf betrieblicher Ebene unter anderem für die Führung, die Arbeitsorganisation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit diesen Themen sowie praktischen Unternehmensbeispielen haben sich die Experten beim diesjährigen Fachkolloquium„Prävention in der Arbeitswelt 4.0“ des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) in Düsseldorf beschäftigt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Christine Molketin
  • Frost MC (2016) Gesunde und produktive Führung im 4.0-Unternehmen. Erste Ergebnisse aus dem BMBF-Projekt Prävention 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (228):55–57

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Martina Frost
  • Frost MC (2016) Gesunde und sichere Führung im Zeitalter der Digitalisierung. Zukunftsprojekt „Prävention 4.0“ am ifaa gestartet. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (227):43–44

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Martina Frost
  • Frost MC, Sandrock S, Schüth N (2016) Potenziale der digitalen Arbeitswelt für Führung und Qualifizierung. ZWF – Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 111(10):639–644

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Nora Schüth, Personalführung, Führungskultur, Führungskraft, Führung 4.0, Führung