T.ELIAS

Transfer-Engineering Lernförderlicher Industrieller ArbeitsSysteme

Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „weiter bilden“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Ziel der Initiative „weiter bilden“ war es, die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken und die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu erhöhen. Grundlage für Projekte der Initiative sind Vereinbarungen der jeweils zuständigen Sozialpartner zur Weiterbildung. Das vorliegende Projekt basierte auf dem Tarifvertrag zur Qualifizierung in der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalens.

Laufzeit des Projekts: Oktober 2010–September 2012

Hier erhalten Sie weitere Informationen: http://telias.gom.de/

Kurzbeschreibung des Projekts

Die Verschärfung der Wettbewerbssituation führt zu höheren Anforderungen an die Veränderungsfähigkeit von Unternehmen. Neben der Produktinnovation sind ständige Anpassungen bei Technologien, Herstellungsverfahren und Arbeitsweisen erforderlich.                      Deshalb ist es erforderlich, dass Unternehmen und Beschäftigte eine lerngeprägte „Veränderungsroutine“ ausbilden, um mit der geforderten Veränderungsgeschwindigkeit Schritt zu halten. Das Projekt „Aufbau und nachhaltige Verankerung von Kompetenzen in und mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie – T.ELIAS“ setzte an dieser Stelle an. Gemeinsam mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie wollten die Partner neue und leistungsfähige Wege zur Steigerung der Veränderungsfähigkeit von Arbeitssystemen umsetzen und in der Praxis der Unternehmen verankern.

Projektpartner

Gefördert von

Publikationen

Adenauer S (2012) T.ELIAS – Aufbau und nachhaltige Verankerung von Kompetenzen in und mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (211):32–34

Adenauer S (2013) Wettbewerbsfähig durch Veränderungsroutine – das Projekt T.ELIAS. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (216):40–44