ifaa-Studie: Anreiz- und Vergütungssysteme in der Metall- und Elektroindustrie - Verbreitung von nicht monetären und monetären Zusatzleistungen

Ein breites Portfolio an freiwilligen Zusatz- und Sozialleistungen sowie attraktive Arbeitsbedingungen gewinnen im Wettbewerb um Fachkräfte an Bedeutung. Um Mitarbeiter anzuwerben, zu halten und zu Leistung anzuspornen, beteiligen sich Unternehmen an der Altersvorsorge, händigen Mitarbeiteraktien aus oder leisten nicht monetäre Zuwendungen. Während das Jahreseinkommen, insbesondere in tarifgebundenen Unternehmen, häufig annähernd bekannt ist, stellt sich die Frage: Welche Vergütungsbestandteile, welche »Benefits« erhalten die Beschäftigten sonst noch so? Die nachfolgende Studie bietet einen Überblick über die Verbreitung insbesondere nicht monetärer Leistungen in den Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie Deutschlands.

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ifaa-Studie: Industrie 4.0 in der Metall- und Elektroindustrie

Industrie 4.0 - Das Thema dominiert in Verbindung mit der Digitalisierung die Diskussion in den Medien, der Politik, der Forschung und in den Unternehmen. Doch wie stehen eigentlich die Unternehmen zu Industrie 4.0? Ist allen Unternehmen bewusst, was Industrie 4.0 für ihren eigenen Betrieb bedeutet? Gibt es klare Vorstellungen zu dem Begriff? Und was passiert tatsächlich in der betrieblichen Praxis den Unternehmen? Antworten auf diese und weitere Fragen aus den Unternehmen gibt die Studie „Industrie 4.0 in der Metall- und Elektroindustrie“.

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Produktivitätsstrategien im Wandel

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Ausführliche Ergebnisse werden als Broschüre im 4. Quartal 2017 zur Verfügung gestellt.

Weiteres Material finden Sie in den jeweiligen Arbeitsfeldern.

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