ifaa im Wandel der Zeit

Das ifaa: Seit über 50 Jahren Lösungen für die Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen

Unsere Aufgabenstellung ist seit der Gründung im Jahre 1962 nahezu unverändert. Wir erarbeiten kontinuierlich seit über 50 Jahren Lösungen für die Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen der Metall- und Elektroindustrie, um den stetigen Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.

Gegründet wurde das Institut im Anschluss an den Beschluss der Mitgliederversammlung des Gesamtverbandes der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie e. V. vom 9. Juli 1962. Ziel und Zweck des Instituts sollte es sein, den Mitgliedsverbänden und der Industrie arbeitswissenchaftliche Erkenntnisse und Lehren sowie lohn- und arbeitstechnische Verfahren zu vermitteln und dadurch zur Steigerung der Arbeitsproduktivität der Unternehmen beizutragen.

Schwerpunkte waren insbesondere die Entwicklung wissenschaftlich fundierter und praktisch anwendbarer Methoden zur Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung und Entlohnung sowie die Erfassung, Vertiefung und Verbreitung des gesammelten und erarbeiteten Gedankengutes durch eine umfassende Dokumentation. Dieses Wissen stellen wir den Mitgliedsverbänden und deren Mitgliedsunternehmen zur Verfügung.

Das ifaa im Wandel

1962: Der Grundstein wird gelegt

Gegründet auf der Mitgliederversammlung des Gesamtverbandes der Arbeitgeberverbände der M+E-Industrie am 9. Juli 1962.

Arbeitsschwerpunkte: Entgeltgestaltung und Ergonomie

1962–1964: Geschäftsführung Dipl.-Ing. Harald Mohn

1964–1969: Geschäftsführung Dr. phil. Eugen Oberhoff

1969: Erster Informationsdienst des ifaa erscheint

Mitteilungen, der Vorläufer der Zeitschrift angewandte Arbeitswissenschaft, erscheint erstmalig.

1969–1989: Geschäftsführung Dr. rer. pol. Reinhold Weil

1975: Aus den Mitteilungen wird die Zeitschrift angewandte Arbeitswissenschaft

1980er-Jahre: Neue Themen

Das ifaa erweitert das Themenspektrum um Auswirkungen neuer Technologien auf die Beschäftigung.

1988: Das ifaa wird 25 Jahre alt

1989–2005: Geschäftsführung Dr.-Ing. Wolfgang Schultetus

1990er Jahre: Lean Management

Das ifaa nimmt die Themen Lean Production, Lean Management und Gruppenarbeit mit ins Portfolio.

seit 2000: Arbeitsgestaltung und Flexibilisierung

Das Aufgabengebiet erweitert sich um die Themen: Produktionsmanagement GPS, Flexibilisierung der Arbeitszeit, ergonomische Gestaltung von Schichtplänen, Personalmanagement, Leistungsfähigkeit.

2000: ifaa entwickelt Verfahren zur Beurteilung psychischer Belastung

2002: Die Zeitschrift angewandte Arbeitswissenschaft geht aus der Verbandswelt an einen öffentlichen Abonnentenkreis

2005–2007: Geschäftsführung Dr.-Ing., Dipl. Wirt.-Ing. Volker Hornung

2007–2008: Geschäftsführung Dr. oec. Klaus-Detlev Becker (kommissarisch)

2008: Umzug nach Düsseldorf

seit 2008: Direktor und geschäftsführender stellvertretender Vorstandsvorsitzender Prof. Dr.-Ing. habil. Sascha Stowasser

2009: das ifaa-Trendbarometer Arbeitswelt geht an den Start

Das Trendbarometer fragt Experten nach der Entwicklung der Bedeutung der Themen aus der Arbeitswelt.

2010: ifaa forciert Forschung in Drittmittelprojekten

2010: ifaa denkt Industrie 4.0 voraus

Aufnahme des Themas in das ifaa-Portfolio.

2011: die Zeitschrift angewandte Arbeitswissenschaft wird zur Betriebspraxis & Arbeitsforschung

Mehr Inhalt, neue Struktur und neues Design: die
B & A erscheint in Erstausgabe.

2012: Das ifaa feiert 50 Jahre Erfolg in der Arbeitswissenschaft

2015: Übernahme der Zeitschrift Leistung & Lohn

Die Zeitschrift wird umbenannt in Leistung & Entgelt. Sie erscheint in Kooperation ifaa und BDA.

2016: ifaa wird Partner in einem Begleitprojekt TransWork

29 Verbundprojekte werden begleitet und eigene Forschungsarbeiten durchgeführt.