Veröffentlichungen

unter Mitwirkung von Catharina Stahn

  • Hartmann V, Schüth NJ, Stahn C, Altun U (2019) Ganzheitliche Gestaltung mobiler Arbeit. In: GfA (Hrsg) Arbeit interdisziplinär analysieren – bewerten – gestalten. Bericht zum 65. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar – 1. März 2019. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.11.1

    Abstract

    Das zunehmende Interesse an orts- und zeitflexiblem Arbeiten (mobile Arbeit) sowohl bei Unternehmen als auch bei Beschäftigten führt auf betrieblicher Ebene zu Gestaltungsherausforderungen. Aufgrund des heterogenen Verständnisses von mobiler Arbeit und den unterschiedlichen Motivationen der Beteiligten erscheint „die eine beste Lösung“ zur Einführung von mobiler Arbeit im Betrieb nicht realistisch. Bereits gemachte Praxiserfahrungen untermauern diese These. Es existieren zwar vielfältige Unterstützungstools, die auch genutzt werden (können), diese Checklisten, Handlungshilfen etc. adressieren aber in der Regel nur ein relevantes Thema von vielen, die es zu bewältigen gilt. Vor diesem Hintergrund hat das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. ein Rahmenkonzept entwickelt, das die ganzheitliche Gestaltung und Einführung mobiler Arbeit in den Blick nimmt und die Betriebe bei der Einführung mobiler Arbeit unterstützt.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Veit Hartmann, Ufuk Altun, Nora Johanna Schüth, Catharina Stahn, Arbeitsgestaltung, mobile Arbeit, ortsflexible Arbeit, zeitflexible Arbeit
  • Schüth NJ, Ottersböck N, Stahn C, Peschl A, Niessen P (2019) Zukunftsfähige Betriebe durch die Förderung individueller Resilienz von Beschäftigten als Gesundheitskompetenz. In: GfA (Hrsg) Arbeit interdisziplinär analysieren – bewerten – gestalten. Bericht zum 65. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar – 1. März 2019. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.8.6

    Abstract

    Der rasante Wandel der Arbeitswelt stellt an Betriebe und ihre Beschäftigten eine Vielzahl an Herausforderungen. Der Erwerb neuer Kompetenzen, selbstgesteuertes und organisiertes Handeln sowie die ge-lungene Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben werden zentrale Momente bei der Bewältigung von Veränderungen sein. Als erfolgskritischer Faktor kann hierfür insbesondere die Widerstandsfähigkeit des Individuums genannt werden, die als Resilienz bezeichnet wird. Sie trägt dazu bei, dass Menschen mit herausfordernden Situationen umgehen und sogar gestärkt aus ihnen hervorgehen können. Der Beitrag stellt ein zweistufiges Workshopkonzept zur Förderung individueller Resilienz von Beschäftigten vor, dessen Struktur sich an den vier Facetten resilienten Verhaltens nach Soucek et al. (2016) orientiert.

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nicole Ottersböck, Anika Peschl, Nora Johanna Schüth, Catharina Stahn, betriebliches Gesundheitsmanagement, Krisenbewältigung, Resilienz
  • Stahn C (2019) Psychische Störungen. Glossar. Betriebspraxis und Arbeitsforschung (236):56-57

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, betriebliches Gesundheitsmanagement, Dr. Catharina Stahn, physische Belastung, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, betriebliche Gesundheitsförderung, psychische Gesundheit
  • Stahn S (2019) Psychische Störungen in der Arbeitswelt. Betriebspraxis und Arbeitsforschung (236):54

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsschutz, betriebliches Gesundheitsmanagement, Dr. Catharina Stahn, physische Belastung, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, psychische Gesundheit
  • Stahn C (2018) Bewältigungskompetenzen in der Arbeitswelt 4.0. In: Trimpop R, Kampe J, Bald M, Seliger I, Effenberger G (Hrsg) Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Asanger Verlag, Kröning, S 391-394

    Zuordnung der Publikation: Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsschutz, Industrie 4.0, Arbeit 4.0, Resilienz
  • Stahn C (2018) Buchvorstellung: Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt. Analysen und Ansätze zur therapeutischen und betrieblichen Bewältigung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (232):58

    Abstract

    Das Buch liefert einen interessanten Einblick in die vielschichtigen Beziehungen aus Arbeitswelt, individueller psychischer Disposition und psychischen Störungen (Zusammenhang von Erwerbsarbeit und psychischer Erkrankung; Therapie in der Klinik; Zeit nach dem Klinikaufenthalt). Es ist aber weder als Grundlagenbuch noch als Handlungsleitfaden für betriebliche Praktiker aus Unternehmen oder die Beratung in der Verbandswelt zu verstehen. Die meisten Beiträge sind klinisch-psychotherapeutisch ausgerichtet. Die Schlussfolgerungen der Autoren basieren auf qualitativen Auswertungen von Interviews mit 23 Patienten.

    Zuordnung der Publikation: Catharina Stahn
  • Stahn C, Arzt D, Saur S (2018) Das KPB - Einsatz bei der A. Raymond GmbH & Co. KG. Leistung und Entgelt Nr. 4, S 41-47

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Catharina Stahn, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Gesundheitsschutz, arbeitsbezogene psychische Belastung, Gefährdungsbeurteilung
  • Stahn C, Frost MC (2018) Arbeit 4.0 – Potenziale und Herausforderungen aus Sicht von internen und externen Beratern. In: GfA (Hrsg) Arbeit(s).Wissen.Schaf(f)t Grundlage für Management & Kompetenzentwicklung. Bericht zum 64. Arbeitswissenschaftlichen Kongress vom 21.–23. Februar 2018. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.3.3

    Abstract

    Schwerpunkt des BMBF-Projekts Prävention 4.0 sind die arbeitsgestalterischen Herausforderungen und Potenziale bei der betrieblichen Einführung von cyber-physischen Systemen. In diesem Kontext wurde eine Onlinebefragung von internen und externen Beratern von KMU und großen Unternehmen durchgeführt und erfragt, ob und welche präventiven Maßnahmen im Zusammenhang mit der Einführung von 4.0-Lösungen durchgeführt werden. Im vorliegenden Beitrag werden die Ergebnisse zu den Möglichkeiten zur Förderung von Leistungsfähigkeit und Gesundheit durch 4.0-Lösungen vorgestellt. 

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Catharina Stahn, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Stahn C, Sandrock S (2018) Das KPB - vom Kurz- zum Kompaktverfahren Psychische Belastung. Leistung und Entgelt Nr.4, S 6-11

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Weber MA, Stahn C, Koczy A, Jeske T (2018) Auswirkungen von Produktivitätsmanagement und Digitalisierung auf die Work-Life-Balance. In: Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement (Hrsg) Innteract Conference. Innovation der Innovation – neu gedacht, neu gemacht. Verlag aw&I Wissenschaft und Praxis, Chemnitz, doi: 10.14464/awic.v3i0.229

    Abstract

    Die Digitalisierung bietet Möglichkeiten zur besseren Gestaltung von Arbeit und ihren Bedingungen, wodurch sowohl Beschäftigte als auch Unternehmen (z. B. im Sinne einer Optimierung der Produktivität) profitieren können. Durch Änderungen der Arbeitsorganisation und -gestaltung ergeben sich Auswirkungen für die Beschäftigten, insbesondere wenn durch die Digitalisierung Möglichkeiten zur Erweiterung der zeitlichen Arbeitsflexibilität entstehen und Grenzen zwischen Privat- und Arbeitsleben verschwimmen. Alle diese Aspekte können sich auf physische und psychische Belastungen auswirken. Deshalb stellt sich die Frage, wie die digitale Transformation von Unternehmen umgesetzt werden sollte, um die zunehmende Integration von Privat- und Arbeitsleben so zu gestalten, dass sowohl die Beschäftigten als auch die Betriebe profitieren und negative Auswirkungen vermieden werden. Hierfür stellen die Autoren ausgewählte Studienergebnisse zur Nutzung der Digitalisierung für das betriebliche Produktivitätsmanagement in der deutschen Metall- und Elektroindustrie vor. Der Schwerpunkt liegt auf den Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und Produktivitätsmanagement und deren Auswirkungen auf die Beschäftigten. Abschließend nennen die Autoren Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der Digitalisierung.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Entgelt und Vergütung, Tim Jeske, Amelia Koczy, Catharina Stahn, Marc-André Weber, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB). Weiterentwicklung eines Instruments zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Technische Sicherheit (7/8):48–53

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das neue KPB. Aus dem Kurz- wird ein Kompaktverfahren. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):48–49

    Abstract

    Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind psychische Gefährdungsfaktoren zu erfassen und Präventivmaßnahmen einzuleiten. Mit dem Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) kann im Rahmen eines Beobachtungsinterviews eine tätigkeitsbezogene Beurteilung an Arbeitsplätzen durchgeführt werden. Die aktuelle Auflage des KPB wurde, basierend auf Hinweisen von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen, modifiziert und an die Kriterien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) angepasst.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Sandrock S, Stahn C, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Springer, Berlin

    Abstract

    Die zunehmende Bedeutung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt verdeutlicht, dass psychische Faktoren im Rahmen der Prävention wichtig sind. Das Kompaktverfahren Psychische Belastung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und beschreibt eine gestufte Vorgehensweise zur Ermittlung und Bewertung psychischer Belastung bei der Arbeit. Die praktische Arbeit wird mit einfachen Checklisten und Verfahrenshinweisen für die Beurteilung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung unterstützt. Die Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) werden berücksichtigt.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • "Büros werden Orte der Zusammenkunft". Interview mit Catharina Stahn (2015). UNICUM (4):26

    Zuordnung der Publikation: Catharina Stahn
  • Stahn C (2015) Buchvorstellung: Psychische und psychosomatische Gesundheit in der Arbeit. Wissenschaft, Erfahrungen, Lösungen aus Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie und Psychosomatischer Medizin. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (224):59

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Catharina Stahn
  • Stahn C (2015) Neuro-Enhancement. Doping fürs Gehirn? Betriebspraxis & Arbeitsforschung (225):48–50

    Zuordnung der Publikation: Catharina Stahn