Personalarbeit (im demografischen Wandel)

Aufgabe der Personalarbeit ist es, u. a. frühzeitig die Auswirkungen des demografischen Wandels und der aktuellen Rentenpolitik (Rente mit 67) für das eigene Unternehmen zu identifizieren, um den Fachkräftebedarf zu sichern. Eine demografiefeste Personalarbeit berücksichtigt alle Bereiche des Unternehmens, wie z. B. die Führungs- und Unternehmenskultur, die Arbeitsgestaltung oder auch die Personalqualifizierung. Das Arbeitsfeld befasst sich darum mit den folgenden Themen: Betriebliches Eingliederungsmanagement, Employer Branding, Wissensmanagment, Nachfolgeplanung, Lebenslanges Lernen, Altersstrukturanalyse, Personalentwicklung und -qualifizierung, Qualitifkationsbedarfe.

Das ifaa unterstützt seine Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsunternehmen dabei:

  • die betriebsspezifische Situation mit einer Altersstrukturanalyse und -prognose festzustellen,
  • strategische und unternehmensspezifische Konzepte und Lösungen zur Gestaltung einer demografiefesten Personalarbeit zu entwickeln,
  • den Erfahrungsaustausch zu fördern,
  • durch Informationen, Vorträge, Workshops und Publikationen Wissen und Praxis zu vertiefen,
  • durch den 2-mal jährlich erscheinenden Newsletter „Der demografiefeste Betrieb“ aktuelle Informationen zu erhalten.

Unsere Position

„Personalarbeit im demografischen Wandel ist vorausschauende und strategische Personalarbeit. Sie berücksichtigt frühzeitig die Auswirkungen demografischer Veränderungen auf das eigene Unternehmen und leistet somit einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung des qualitativen und quantitativen Fachkräftebedarfs.“

Werkzeuge

Personalarbeit

Zahlen, Daten, Fakten
Demografische Entwicklung und Fachkräftesicherung — Lösungsansätze
Was Unternehmen in ländlichen Regionen tun können.

Zahlen, Daten, Fakten
Demografische Entwicklung und Fachkräftesicherung
Herausforderungen für Unternehmen in ländlichen Regionen.

Zahlen, Daten, Fakten
Erfordert die Generation Y eine
Neuausrichtung der Personalarbeit?

Agile Unternehmen - Agiles Personalmanagement

Fragebogen: Schnellcheck "Demografiefeste Personalarbeit"

Basisinformation_regionale Fachkräftesicherung

Lebenslanges Lernen

Broschüre: Gesamtmetall Potenziale erschließen

INQA Initiative Neue Qualität der Arbeit

Drei Tipps für ein lernendes Unternehmen; von Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des Demographie-Netzwerks (ddn).

http://www.inqa.de/DE/Informieren-Themen/Wissen-und-Kompetenz/Artikel/wissen-rudolf-kast-faq.html.

http://www.inqa.de/DE/Informieren-Themen/Wissen-und-Kompetenz/inhalt.html

Nachfolgeplanung

KOFA  – Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (2012) Institut der deutschen Wirtschaft e. V. Köln (Hrsg). Laufbahn- und Nachfolgeplanung. Handlungsempfehlung. Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Köln http://www.kofa.de/service/publikationen/detailseite/news/laufbahn-und-nachfolgeplanung.

Fachlaufbahnen planen http://www.kofa.de/aus-der-praxis/fachkraefte-binden/fachlaufbahnen-planen.

Personalbedarfsplanung http://www.kofa.de/handlungsempfehlungen/situation-analysieren/personalbedarfsplanung.

Demografischer Wandel – (k)ein Problem! Werkzeuge für betriebliche Personalarbeit/ Werkzeuge im Überblick/Berufsaustritt, Übergang in die Rente/Nachfolgeplanung

http://www.demowerkzeuge.de/werkzeuge-im-uberblick/berufsaustritt-ubergang-in-die-rente/. 

Personalentwicklung und -qualifizierung

(Vorgehens-)Modell einer strategisch kompetenzbasierten Personalentwicklung

Betriebliche Entscheider können mit dem Modell der strategisch kompetenzbasierten Personalentwicklung die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter steigern. Durch den Vergleich des heutigen beziehungsweise des zukünftigen Kompetenzbedarfs des Unternehmens einerseits und der aktuellen Kompetenzausstattung der Beschäftigten andererseits können Weiterbildung, Personalentwicklung, Potenzialerhebung, Personalbedarfsanalyse und Recruiting strategisch gestaltet werden.

Der vorgestellte Kompetenzkatalog ist insbesondere für die Personalarbeit kleiner und mittlerer Unternehmen zusammengestellt worden und somit von Unternehmen (fast) aller Größen handhabbar.

http://www.perso-net.de/rkw/Kompetenzbasierte_Personalentwicklung

https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/2014/leitfaeden/qualifizierungsplanung-und-personalentwicklung-im-it-mittelstand/

https://www.rkw-kompetenzzentrum.de/fachkraeftesicherung/2014/leitfaeden/mitarbeiterorientierte-personalstrategien-im-it-mittelstand/

Beispiele guter Praxis

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Beispiele

Publikationen

Personalarbeit

Bücher

Leistungsfähigkeit im Betrieb - Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels
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Broschüren

Demografie meistern

Hintergrundinformationen

Generationenvergleich


Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Adenauer S (2018) Alternsgerechte Führung. Umgang mit älteren Beschäftigten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (232):46–49
Abstract

Adenauer S (2018) Erfordert die Generation Y eine Neuausrichtung der Personalarbeit? Zahlen I Daten I Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/Downloads/Factsheet_Generation_Y_2.pdf. Zugegriffen: 15. Februar 2018
Abstract

Altun U (2018) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste.  Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 72(1):56–60
Abstract

Der Wandel der Arbeitswelt [Interview mit Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser] (2018). BUaktuell (1):22–24
Abstract

Schüth NJ (2018) Ankündigung INQA-Check „Vielfaltsbewusster Betrieb“. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (232):50–51
Abstract

Adenauer S (2017) Vielfalt der Belegschaft – Diversity Management als Bestandteil von Unternehmensstrategie, Unternehmenskultur und Personalarbeit. In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 287, Mai 2017, Beitrag 2716, S 1–26

Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500: Die menschzentrierte Organisation –
Zweck und allgemeine Grundsätze. KANBrief (4):18
Abstract
| Volltext

Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500:2017-07: die menschzentrierte Organisation. Zweck und allgemeine Grundsätze. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):44–45
Abstract

Altun U (2017) Buchvorstellung: Chronobiologie im Personalmanagement – Wissen, wie Mitarbeiter ticken. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):60

Gerwing S, Ottersböck N, Lentz P (2017) Wirtschaftlich erfolgreich aufgrund vielfältiger Belegschaften? Eine Bilanz wissenschaftlicher Studien und Instrumente. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.1.4

Molketin C (2017) Arbeiten und Führen 4.0. 2. Arbeitgeberforum Zukunft der Arbeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):16–17

Ottersböck N, Peck A (2017) Mit personeller Vielfalt zum Erfolg. Das ifaa entwickelt gemeinsam mit vier weiteren Partnern einen Diversity-Check für kleine und mittlere Unternehmen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):47–50

Ottersböck N, Peck A (2017) Unternehmen steigern ihre Zukunftsfähigkeit im Projekt STÄRKE. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):50–51

Stowasser S, Golze D (2017) Löst die Digitalisierung das sich zuspitzende Fachkräfteproblem? Pro & contra. WIRTSCHAFT+MARKT 28(1):48

Adenauer S (2016) Wissenstransfer systematisch gestalten. In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung  282, Dezember 2016, Beitrag 4321, S 1–25

Adenauer S, Geiger L (2016) Diversity Management – Chancen für Unternehmen und Beschäftigte. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (227):37–42

Peck A (2016) Buchvorstellung: Internationale Personalauswahl. Wie wir die Richtigen erkennen, auch wenn sie anders sind als wir. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (227):58

Adenauer S, Fischer S, Hentschel C, Heuser I, Peck A, Prynda M, Rottinger S, Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Personalpolitik und Personalstrategie realisieren“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 219–336

Adenauer S (2015) Demografischer Wandel und Auswirkungen auf Unternehmen. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 9–25

Adenauer S (2015) So baue ich ein regionales Netzwerk auf. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 274–279

Adenauer S (2015) Gestaltung Berufsaustritt. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 331–336

Peck A (2015) Personalgewinnung. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 232–244

Adenauer S (2014) Die demografische Ausgangslage in Deutschland. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (220):20–24

Adenauer S (2013) Mit strategischer Personalplanung wettbewerbsfähig im demografischen Wandel. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg) Chancen durch Arbeits-, Produkt- und Systemgestaltung – Zukunftsfähigkeit für Produktions- und Dienstleistungsunternehmen. Bericht zum 59. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft vom 27. Februar bis 01. März 2013. GfA-Press, Dortmund, S 133–136

Stowasser S, Adenauer S (2013) Handlungsfelder eines demografiefesten Betriebs. In: Jeschke S (Hrsg) Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel. Beiträge der Demografietagung des BMBF im Wissenschaftsjahr 2013. Campus, Frankfurt/Main, S 67–75

Adenauer S (2012) Wie altersgemischte Teams besser arbeiten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (211):43

Olesch G, Adenauer S, Kemme J, Stowasser S (2010) Erfolgreich mit Personalmanagement. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Wirtschaftsverlag Bachem, Köln

Adenauer S, Hille S, Kipar W, Keller KJ, Lennings F, Ludwig E, Zimmermann E (2009) Der demografiefeste Betrieb. Mit Schnellcheck + Altersstrukturanalyse. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Wirtschaftsverlag Bachem, Köln

 

Altersstrukturanalyse

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Adenauer S (2017) Kostenfreie Tools für die betriebliche Altersstrukturanalyse und -prognose. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):45–46

Adenauer S (2015) Vorgehensmodell – von der demografischen Analyse zum Handlungskonzept & Instrumente. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 55–88

Adenauer S (2013) Von der demografischen Analyse zum Demografiemanagement-Prozess. Mit Schnellcheck „Demografiefeste Personalarbeit“. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (217):32–38

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Peck A (2015) Betriebliches Eingliederungsmanagement richtig gemacht. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 429–433

 

Employer Branding

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Ottersböck N, Peck A (2017) Mit personeller Vielfalt zum Erfolg. Das ifaa entwickelt gemeinsam mit vier weiteren Partnern einen Diversity-Check für kleine und mittlere Unternehmen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):47–50

Peck A (2015) Mit Employer Branding zum attraktiven Arbeitgeber. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 245–260

Peck A (2015) Mit Employer Branding gezielt Mitarbeiter gewinnen und binden. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (223):1–14

 

Lebenslanges Lernen

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Schüth NJ, Peck A (2017) Neues aus dem Projekt STÄRKE. Workshop-Konzept »Neue Technologien in der Arbeitswelt« – Aufklären gegen Unsicherheit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):46–47
Abstract

Adenauer S (2016) Didaktische Konzepte für alternsgerechtes Lernen. In: Grundlagen der Weiterbildung e. V. (Hrsg) Grundlagen der Weiterbildung Praxishilfen (GdW-Ph). Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 137, Beitrag 6.40.10, S 1–18

Adenauer S (2016) Lern- und Veränderungsfähigkeit durch lebenslanges Lernen erhalten.  Betriebspraxis & Arbeitsforschung (226):52–57

Adenauer S (2015) Kontinuierlicher Wandel der Arbeitswelt erfordert lebenslanges Lernen. In: Grundlagen der Weiterbildung e. V. (Hrsg) Grundlagen der Weiterbildung Praxishilfen (GDW-Ph). Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 131, November 2015, Beitrag 5.180, S 1–14

Adenauer S (2015) Didaktische Konzepte für alternsgerechtes Lernen. In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung  264, Juni 2015, Beitrag 2511, S 1–14

Adenauer S (2015) Kontinuierlicher Wandel der Arbeitswelt erfordert „Lebenslanges Lernen“ In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung  261, März 2015, Beitrag 2507, S 1–18

 

Personalentwicklung und -qualifizierung

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Schüth NJ, Peck A (2017) Neues aus dem Projekt STÄRKE. Workshop-Konzept »Neue Technologien in der Arbeitswelt« – Aufklären gegen Unsicherheit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):46–47
Abstract

Peck A (2015) Personalentwicklung und Personalqualifizierung. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 280–292

Sandrock S (2015) Mitarbeiterbefragungen als Instrument der Personalarbeit. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 226–231

Sandrock S, Rottinger S (2015) Personalentwicklungs- und Feedbackgespräch. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 305–310

Sandrock S (2015) Handlungsfeld „Gesundheit aktiv gestalten“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 389–392

Adenauer S (2014) Personalentwicklung. Glossar. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (220):46–47

Adenauer S (2013) Wettbewerbsfähig durch Veränderungsroutine – das Projekt T.ELIAS. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (216):40–44

Adenauer S (2012) T.ELIAS – Aufbau und nachhaltige Verankerung von Kompetenzen in und mit Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. In: Betriebspraxis & Arbeitsforschung (211):32–34

Sandrock S, Prynda M (2012) Mitarbeiterbefragungen als strategisches Instrument der Personalarbeit – Einsatzmöglichkeiten und Vorgehensweisen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (214):36–41

Sandrock S, Prynda M, ifaa (Hrsg) (2012) Mitarbeiterbefragungen in kleinen und mittleren Unternehmen gezielt richtig durchführen. Dr. Curt Haefner-Verlag, Heidelberg

Sandrock S (2012) Personalentwicklungsgespräch. Glossar. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (212):50–51

Sandrock S, Prynda M (2012) Konzeption eines Inventars zur Erfassung unternehmensbezogener Einstellungen der Mitarbeiter – Eine Überprüfung der Messeigenschaften. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg) Gestaltung nachhaltiger Arbeitssysteme. GfA-Press, Dortmund, S 695–700

 

Qualifikationsbedarfe

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Adenauer S (2016) Qualifikationsbedarf systematisch ermitteln. In: Kreklau C (Hrsg), Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln,  Loseblattwerk, Lieferung  272, Februar 2016, Beitrag 4306, S 1–28

Adenauer S (2015) Qualifikationsbedarfsermittlung. Glossar. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (223):58–59

Adenauer S (2014) Qualifikationsbedarf systematisch ermitteln – Erfolgreich mit strategischer Personalplanung. Leistung und Lohn (553–557):1–71

Adenauer S (2011) Qualifikationsbedarfsermittlung als Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (209):24–29

 

Wissensmanagement

Beiträge in Zeitschriften und anderen Publikationen

Adenauer S (2018) Wissenstransfer systematisch gestalten. In: Grundlagen der Weiterbildung e. V. (Hrsg) Grundlagen der Weiterbildung Praxishilfen (GDW-Ph). Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 158, Februar 2018, Beitrag 7.30.10.4, S 1-22
Abstract

Ottersböck N (2017) Wissensmanagement kompakt. Informationen | Instrumente | Methoden | Praxisbeispiele | Arbeit 4.0 & Digitalisierung. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. https://www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/Dokumente/Praxis-Broschueren_des_ifaa/2017-08-31-Wissensmanagement_kompakt_ifaa.pdf  Zugegriffen: 6. Juli 2017

Adenauer S (2016) Wissenstransfer systematisch gestalten. In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung  282, Dezember 2016, Beitrag 4321, S 1–25

Börkircher M, Geiger L (2016) Risikobasiertes Denken am Beispiel des betrieblichen Wissensmanagements. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (228):51–53

Adenauer S (2015) Handlungsfeld „Wissen sichern und weitergeben“. In: Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) Leistungsfähigkeit im Betrieb. Kompendium für den Betriebspraktiker zur Bewältigung des demografischen Wandels. Springer, Berlin, S 435–458

 

 

Frau   Dipl.-Soz. Wiss.  Nicole  Ottersböck (in Elternzeit) 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:0211 542263-45 0211 542263-45
E-Mail: n.ottersboeck[AT]ifaa-mail[DOT]de
 
Frau   Dipl.-Sozialw.  Anika  Peschl 
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Telefon:0211 542263-21 0211 542263-21
Fax: 0211 542263-37
E-Mail: a.peschl[AT]ifaa-mail[DOT]de
 
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