Veröffentlichungen 2017

unter Mitwirkung der ifaa-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen

  • Adenauer S (2017) Kostenfreie Tools für die betriebliche Altersstrukturanalyse und -prognose. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):45–46

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal
  • Adenauer S (2017) Vielfalt der Belegschaft – Diversity Management als Bestandteil von Unternehmensstrategie, Unternehmenskultur und Personalarbeit. In: Kreklau C, Siegers J (Hrsg) Handbuch der Aus- und Weiterbildung. Wolters Kluwer Deutschland, Köln, Loseblattwerk, Lieferung 287, Mai 2017, Beitrag 2716, S 1–26

    Zuordnung der Publikation: Chancengleichheit und Diversity, Sibylle Adenauer, Personal
  • Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500:2017-07. Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt. Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze (ISO 27500:2016); Deutsche Fassung EN ISO 27500:2017. DIN Mitteilungen 96(9):125–126

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Sibylle Adenauer, Sascha Stowasser, Führung
  • Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500:2017-07: die menschzentrierte Organisation. Zweck und allgemeine Grundsätze. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):44–45

    Abstract

    Die internationale Norm DIN EN ISO 27500:2017-07 richtet sich an die Leitung (Geschäftsführung, Vorstände) national und international operierender Unternehmen aller Größen und Branchen des öffentlichen und privaten Sektors. Sie enthält Empfehlungen für die Gestaltung einer menschzentrierten Organisation; sie ist keine Managementsystemnorm und nicht für Zertifizierungszwecke bestimmt. Merkmale und Grundsätze einer menschenzentrierten Organisation werden beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Sascha Stowasser, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal, Führung
  • Adenauer S, Stowasser S (2017) DIN EN ISO 27500: Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze. KANBrief (4):18

    Abstract

    Unternehmen sollten nicht nur am Profit und an der Produktivität gemessen werden, sondern auch daran, wie gut sie ihrer Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt gerecht werden. Diese Aspekte wurden von den sieben weltweit größten Industrienationen (G7) um die Forderung der Menschzentriertheit erweitert. Wie diese in Unternehmen umgesetzt werden kann, beschreibt die neue Norm DIN EN ISO 27500.
    [DIN EN ISO 27500:2017-07, Die menschzentrierte Organisation – Zweck und allgemeine Grundsätze. Beuth Verlag GmbH, Berlin]

     

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Sibylle Adenauer, Sascha Stowasser, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal, Führung
  • Altun U (2017) Arbeitszeiten der Zukunft. Flexibler, individueller, differenzierter. soziologie heute (51):16-18

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Buchvorstellung: Chronobiologie im Personalmanagement – Wissen, wie Mitarbeiter ticken. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):60

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Ufuk Altun, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Personal
  • Altun U (2017) Checkliste zur Gestaltung digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit. ifaa, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.2.2

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun, Arbeitszufriedenheit
  • Altun U (2017) Identifizieren von Handlungsfeldern „digitaler arbeitsbezogener Erreichbarkeit“ mithilfe einer Checkliste. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft. doi:10.1007/s41449-017-0064-9

    Abstract

    Durch die Digitalisierung, Entwicklung mobiler Endgeräte und das Internet gewinnen mobiles Arbeiten sowie die arbeitsbezogene Erreichbarkeit zunehmend an Bedeutung. Dieser Trend ermöglicht den Betrieben sowie Beschäftigten neue flexible Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle. Jedoch sollte die arbeitsbezogene Erreichbarkeit betrieblich so geregelt werden, dass die zeitliche Strukturierung des Arbeits- und des sozialen Lebens nicht darunter leidet und nicht zu gesundheitlichen, familiären und sozialen Beeinträchtigungen führt. Die vom ifaa entwickelte Checkliste liefert Hinweise auf die zu drehenden Stellschrauben sowie Handlungsbedarfe, sodass die betriebsspezifischen Anforderungen und Maßnahmen anhand der Checkliste ermittelt und anschließend konkrete Schritte eingeleitet werden können.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Mobiles Arbeiten. Zahlen | Daten | Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_Mobiles_Arbeiten. Zugegriffen: 6. September 2018

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Orts- und zeitflexibles Arbeiten als soziale Innovation. soziologie heute (55):18–21

    Abstract

    Globalisierung, demografischer Wandel sowie Digitalisierung und die damit einhergehenden wirtschaftlichen, politischen und technologischen Entwicklungen verändern unter anderem die Beschäftigungsverhältnisse und die Arbeitswelt. Dabei spielen zwei Aspekte zunehmend eine wichtige Rolle: Die Flexibilisierung der Arbeitszeit und die Trennung von Betriebssitz und Arbeitsort, also ortsflexibles Arbeiten. Folglich lösen sich die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit sowie Beruf und Privatleben auf. Die gegenwärtigen politischen und wissenschaftlichen Diskussionen um orts- und zeitflexibles Arbeiten sind demzufolge vielschichtig und kontrovers, welche überblicksartig dargestellt werden.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) Prävention 4.0. Die neue Arbeitswelt präventiv gestalten. soziologie heute (52):33-36

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Altun U (2017) Prävention 4.0: Skills für die Zukunft: Zieldefinition, Führung, Verantwortung, Lernbereitschaft, Disziplin. In: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (Hrsg) IAG Report 2/2017. Die Zukunft der Arbeit. Sicherheit und Gesundheit im 4.0 Zeitalter – Arbeit, Verkehr, Bildung. DGUV, Berlin, S 45–46

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Altun U (2017) ifaa-Checkliste zur Gestaltung mobiler Arbeit. Orts- und zeitflexible Arbeit erfolgreich gestalten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):18–22

    Abstract

    Eine vom ifaa entwickelte Checkliste hilft betrieblichen Akteuren, sich einen Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder zu verschaffen und mögliche Gestaltungs- und Handlungsbedarfe im Unternehmen zu erkennen. So haben diese die Möglichkeit, orts- und zeitflexible Arbeit zielorientiert sowie detailliert zu planen und zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um Antworten auf juristische beziehungsweise tarifrechtliche Fragen, sondern auch um organisatorische Themen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Digitalisierung/Industrie 4.0, Ufuk Altun
  • Altun U, Hille S, Jaeger C (2017) Gestaltung und Einführung flexibler Arbeitszeiten. Leistung & Entgelt (2):3–46

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Ufuk Altun, Sven Hille
  • Baumann A, Cernavin O, Frost MC, Georg A, Große K, Hasselmann O, Icks A, Schröter W, Zittlau K (2018) Betriebliche Prävention 4.0. In: Cernavin O, Schröter W, Stowasser S (Hrsg) Prävention 4.0. Analysen und Handlungsempfehlungen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0. Springer, Wiesbaden, S 3–19

    Abstract

    Die Arbeitswelt befindet sich mitten in einer tief greifenden digitalen Transformation, die mit dem Begriff „Industrie 4.0“ beschrieben wird, die sich aber auf alle Arbeitsbereiche und Branchen erstreckt. Die Betriebe stehen vor einem umfassenden Wandel der Arbeit mit vielfältigen Chancen und Gefahren, der eine hohe Lern- und Innovationsbereitschaft erfordert. Eine aktivierende betriebliche Präventionskultur entscheidet wesentlich über die Qualität der Gestaltung der digitalen Transformation. Der Beitrag definiert grundlegende Begriffe zur Industrie 4.0, zu cyber-physischen Systemen, 4.0-Prozessen etc. und zeigt zentrale Handlungsfelder der betrieblichen Prävention auf.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Bettenbühl P, Peck A, König C (2017) Analyse des Zusammenhangs von individueller Resilienz auf die Erholungs- und Belastungssituation von Beschäftigten in Produktionsbetrieben. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.1.1

    Abstract

    Im Rahmen des BMBF-geförderten Projektes STÄRKE (Starke Beschäftigte und starke Betriebe durch Stärkung der Änderungsfähigkeit mit Resilienz-Konzepten) wurde untersucht, ob individuelle Resilienz in Zusammenhang mit kurzfristiger Erholung und dem subjektiven Belastungsempfinden der Beschäftigten steht. Die Skalen „Positive Umdeutung“ und „Fokussierte Umsetzung“ stehen in der Studie in Zusammenhang mit der Erholung und Belastung der Mitarbeiter.

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Belastung, Resilienz
  • Breutmann N, Hille S, Hofmann A, Schweppe K (2017) Statement: Digitalisierung in der Arbeitswelt – Positionen der Arbeitgeberverbände. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):12

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Sven Hille
  • Brickwede S, Kramer N, Weber MA (2017) Additive Herstellung von Ersatzteilen bei der Deutschen Bahn. Nutzen und Anwendungsbeispiele. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):36–39

    Abstract

    Der Praxisbericht beschreibt die Nutzung der additiven Fertigung (engl. Additive Manufacturing [AM]) in der Ersatzteilversorgung bei der DB. Sie bietet Möglichkeiten zur deutlichen Verkürzung der Reparaturzeiten, welche sich für die Reisenden durch geringere Ausfallzeiten der Züge positiv bemerkbar machen. Als Initiator des offenen und international ausgerichteten Netzwerks »Mobility goes Additive« will sich die DB mit anderen Unternehmen zu den jeweiligen Erfahrungen im 3D-Druck austauschen.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Marc-André Weber
  • Classen HJ, Conrad RW, Dörich J (2017) Die Rolle der Führung im (gereiften) Lean Management. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):24–33

    Zuordnung der Publikation: Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Führung
  • Conrad RW (2017) Buchvorstellung: Shopfloor-Management. Führen am Ort der Wertschöpfung. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):59

    Abstract

    Das Buch bietet einen gut strukturierten Handlungsleitfaden bei der Einführung eines Shopfloor Managements (SFM), wobei ausführlich auf die Bedeutung von Führung und Mitarbeiter eingegangen wird. Es eignet sich in besonderer Weise für kleine und mittelständische Betriebe, die ihre Prozesse langfristig und strukturiert optimieren wollen. Hilfreich sind die zahlreichen Checklisten für Führungskräfte im Anhang zu verbindlichem und partnerschaftlichem Führen sowie die Hinweise zum Einführungsprozess.

    Zuordnung der Publikation: Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Führung
  • Conrad RW, Radloff U, Weber MA (2017) Verschwendung reduzieren, Wertschöpfung aktiv gestalten. Einführung und Entwicklung schlanker Produktionsprozesse bei der PUK Group GmbH & Co. KG, Berlin. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):27–35

    Zuordnung der Publikation: Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Marc-André Weber
  • Dettling D, Stowasser S (2017) Dr. Dettling und Prof. Stowasser erläutern, wie Arbeit 4.0 zum Erfolgsfaktor wird. 17. Ulmer Gespräche am 28. September 2017 im Congress Centrum Ulm. FutureNews (2):8–9. www.ingenics.de/assets/downloads/de/kundenmagazin/FutureNews_2017_02_dt.pdf. Zugegriffen: 7. Juli 2017

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Dörich J, Lennings F, Frank M, Weber MA, Conrad RW (2017) Kleine Führungsspannen – Wirkung und Einführung in Verbindung mit Ganzheitlichen Produktionssystemen. Leistung & Entgelt (3):3–48

    Abstract

    Angemessene Führungsspannen sind bei Ganzheitlichen Produktionssystemen und Lean Management ein bisher noch zu wenig beachteter Erfolgsfaktor. Die gilt auch für die Bewältigung anderer kooperations-, abstimmungs- und qualifizierungsintensiver Aufgaben im Unternehmen sowie für die Umsetzung transformationaler Führung generell. Zunächst werden Ergebnisse einer Literaturrecherche zu verbreiteten und empfohlenen Führungsspannen vorgestellt. Darauf folgt eine Darstellung von Erkenntnissen aus Interviews mit Vertretern aus Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. Diese Unternehmen haben Ganzheitliche Produktionssysteme eingeführt und dabei auch Führungsspannen in ausgewählten Bereichen reduziert. Rahmenbedingungen, Vorgehen, Erfahrungen, Ergebnisse und Empfehlungen dieser Unternehmen werden vorgestellt. Zum Schluss wird ein generelles Vorgehen für die Reduzierung von Führungsspannen beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Ralph W. Conrad, Markus Frank, Frank Lennings, Marc-André Weber, Führung
  • Ergonomische Arbeitsplätze: So bindet man Mitarbeiter ein [Interview mit Dr. Stephan Sandrock] (2017). Produktion 56(26–27):11

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Feggeler A et al, HESSENMETALL (Hrsg) (2017) Entgelt-Benchmark. HESSENMETALL, Frankfurt

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, IAV (Hrsg) (2017) Entgeltbarometer. IAV, Osnabrück, Emsland, Grafschaft Bentheim

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, ME Saar/UV Saar (Hrsg) (2017) Entgelt-Benchmark. ME Saar/UV Saar, Saarbrücken

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, METALL NRW (Hrsg) (2017) Aufgabenbezogene Verdiensterhebung. METALL NRW, Düsseldorf

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, NORDMETALL/AGV NORD (Hrsg) (2017) Entgeltbarometer. NORDMETALL/AGV NORD, Hamburg

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, NiedersachsenMetall/In-Metall (Hrsg) (2017) Entgeltbarometer. NiedersachsenMetall/In-Metall, Hannover

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, PfalzMetall (Hrsg) (2017) Entgelt-Benchmark. PfalzMetall, Neustadt a.d. Weinstraße

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, SACHSENMETALL (Hrsg) (2017) Aufgabenbezogene Verdiensterhebung. SACHSENMETALL, Dresden

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, VME (Hrsg) (2017) Aufgabenbezogene Verdiensterhebung. VME, Magdeburg

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, VMET (Hrsg) (2017) Aufgabenbezogene Verdiensterhebung. VMET, Erfurt

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, bayme vbm (Hrsg) (2017) M+E Benchmark Bayern. bayme vbm, München

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, bayme vbm (Hrsg) (2017) Vergütung von Arbeitsaufgaben in der bayerischen M+E Industrie. bayme vbm, München

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Feggeler A et al, vem.die arbeitgeber (Hrsg) (2017) Entgelt-Benchmark. vem.die arbeitgeber, Koblenz

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Frost MC (2017) Führungskräfte – Gestalter einer gesunden und produktiven Arbeit 4.0. Poster im Rahmen der Konferenz „Disrupt yourself – Work, Leadership and Organizations in the Digital Age”. TU München, München

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Führung
  • Frost MC, Baumann, A (2017): Führungskräfte als Gestalter einer gesunden und produktiven Arbeitswelt 4.0 – Welche Kompetenzen braucht es? Poster im Rahmen der Fachmesse A+A 2017. Basi, Sankt Augustin

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Führung
  • Frost MC, Sandrock S (2017) Motivation und Führung – Potenziale durch Digitalisierung? Leistung & Entgelt (1):3–45

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Mitarbeiterbeteiligung, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung 4.0, Motivation, Mitarbeiter, Führung
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Handlungsfelder und Maßnahmen für eine gesunde und produktive Führung und Unternehmensorganisation. Zukunftsworkshop „Prävention 4.0“ mit Digitalisierungsexperten. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):52–54

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Nora Schüth, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Frost MC, Schüth NJ (2017) Prävention 4.0. Potenziale zur Förderung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit durch Industrie und Arbeit 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):42–44

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Martina Frost, Nora Schüth
  • Frost MC, Taxacher V, Sandrock S (2017) Welche Kompetenzen braucht die digitale Führung 4.0? Erfahrungsberichte und Empfehlungen aus der Metall- und Elektroindustrie. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag E.1.3

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Stephan Sandrock, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Gerwing S, Ottersböck N, Lentz P (2017) Wirtschaftlich erfolgreich aufgrund vielfältiger Belegschaften? Eine Bilanz wissenschaftlicher Studien und Instrumente. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag D.1.4

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nicole Ottersböck, Arbeitszufriedenheit
  • Grass P, Hille S (2017) Die Entwicklung der Führungskultur bei der Schüco Alu Competence. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):50–55

    Abstract

    Der Beitrag beschreibt die Führungskultur der Schüco International KG mit seiner Marke Schüco Alu Competence auf Basis der "gemeinsamen Werte für einen erfolgreichen Kurs" und insbesondere die Entwicklung und Implementierung der fünf Leitlinien für die Führungskräfte des Unternehmens. Den Führungskräften kommt bei der Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit den Beschäftigten und im Umgang mit Kunden eine wesentliche Rolle zu. Die Qualität ihrer Vorbildfunktion im Umgang mit den Unternehmenswerten hat einen besonders großen Einfluss auf die erfolgreiche Weiterentwicklung eines Unternehmens.

    Zuordnung der Publikation: Sven Hille, Führung
  • Grass P, Hille S (2017) Werte und Kultur als Faktoren für den Unternehmenserfolg. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):53–57

    Zuordnung der Publikation: Sven Hille, Führung
  • Hille S (2017) Vision und Mission als Faktoren für den Unternehmenserfolg. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):20–23

    Zuordnung der Publikation: Sven Hille, Führung
  • Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Handbuch Arbeits- und Gesundheitsschutz. Praktischer Leitfaden für Klein- und Mittelunternehmen. Springer, Berlin

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung
  • Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) ifaa-Studie: Anreiz- und Vergütungssysteme in der Metall- und Elektroindustrie. Verbreitung von nicht monetären und monetären Zusatzleistungen. ifaa. www.arbeitswissenschaft.net/Studie_Zusatzleistungen_2017. Zugegriffen: 6. September 2018

    Abstract

    Die im Sommer 2017 durchgeführte Studie mit rund 360 teilnehmenden Unternehmen zeigt die Verbreitung von über 100 verschiedenen Zusatzleistungen in der Metall- und Elektroindustrie. Es wird deutlich, dass das monetäre Entgelt nicht mehr den einzigen möglichen Anreiz darstellt.

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler, Sven Hille, Amelia Koczy
  • Jaeger C (2017) Change into an Ergonomic 3 Shift Model with a Reduction of Night Shifts for all Workers. In: Schlick CM, Duckwitz S, Flemisch F, Frenz M, Kuz S, Mertens A, Mütze-Niewöhner S (Hrsg) Advances in Ergonomic Design of Systems, Products and Processes. Proceedings of the Annual Meeting of GfA 2016. Springer, Berlin, S 125–133

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Arbeitszeit
  • Jaeger C (2017) Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit am Beispiel zweier Schichtsysteme. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.4.5

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitszeit
  • Jaeger C (2017) Gute Arbeitszeit – schlechte Arbeitszeit? Die Gefährdungsbeurteilung Arbeitszeit gibt Aufschluss. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):21–26

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit
  • Jaeger C, Altun U, Glaser S, Lawonn C, Matthes A, Gesamtmetall, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Arbeitszeit im Wandel. IW Medien, Berlin

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Ufuk Altun
  • Jeske T, Frost MC (2017) Informationsmanagement in der Industrie 4.0. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.3.8

    Abstract

    Die Vielzahl der in der Produktion benötigten und zu handhabenden Informationen verdeutlicht einen Bedarf nach einem leistungsfähigen Informationsmanagement. Eine wesentliche Grundlage zur Realisierung eines solchen Informationsmanagements bietet die digitale Handhabung von Informationen. Im Kontext des Wandels zur Industrie 4.0 ermöglicht sie die Gestaltung digitaler Informationsflüsse – von der Erfassung, Weiterleitung und Aufbereitung bis hin zur Bereitstellung und Nutzung von Informationen. Im Beitrag wird beschrieben, wie das geschilderte Informationsmanagement gestaltet werden kann und welche Kompetenzen dazu in einem von hoher Informationsverfügbarkeit geprägten Umfeld erforderlich sind.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Martina Frost, Tim Jeske
  • Jeske T, Lennings F (2017) Fields of Action for Work Design in Industrie 4.0. In: Schlick CM, Duckwitz S, Flemisch F, Frenz M, Kuz S, Mertens A, Mütze-Niewöhner S (Hrsg) Advances in Ergonomic Design of Systems, Products and Processes. Proceedings of the Annual Meeting of GfA 2016. Springer, Berlin, S 61–72

    Abstract

    The proceeding digitalization in industrial context is named as transformation to Industrie 4.0. This term has been presented to the public already five years ago and was chosen to point out the meaning of the corresponding changes for industrial production. Since then the term has become very present in media and is often discussed controversially. To identify its perception in small and medium enterprises – the main part of the German industry – a survey has been conducted. Queried were nearly 500 participants in management positions from the metal and electrical industry. The survey’s results prove that the term is very well known while its meaning is often unclear. Furthermore, it was found that Industrie 4.0 is introduced preferentially in production, planning/control, logistics, supply chain management and storage. These fields of usage and the tasks characteristically performed within, indicate fields of action for work design. Structured by informational and energetic work forms as well as technical, organizational and personal aspects, many options for work design are described in detail.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Frank Lennings
  • Jeske T, Stowasser S (2017) Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten für den Arbeitsschutz. KANBrief (2):3

    Abstract

    Durch die Digitalisierung entstehen vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit und damit auch neue Chancen für den Arbeitsschutz. Dies betrifft alle Formen von Arbeit – von vorwiegend geistigen bis hin zu vorwiegend körperlichen Tätigkeiten. Die Herausforderung besteht darin, die Vielfalt der Möglichkeiten zu nutzen und Lösungen zu finden, die den Bedürfnissen des jeweiligen Betriebs entsprechen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Sascha Stowasser
  • Jeske T, Terstegen S (2017) Potenziale und Umsetzung von Industrie 4.0. In: Spöttl G, Windelband L (Hrsg) Industrie 4.0 – Risiken und Chancen für die Berufsbildung. Bertelsmann, Bielefeld, S 75–92

    Abstract

    Die zunehmende Verbreitung digitaler Technologien im industriellen Umfeld hat bereits vor Jahren begonnen und weist inzwischen eine hohe Dynamik auf. Im Beitrag werden zunächst die wesentlichen Begriffe von Digitalisierung und In-dustrie 4.0 erläutert sowie aktuelle Einschätzungen von Unternehmen in Deutsch-land vorgestellt. Darauf aufbauend werden Potenziale zur Gestaltung der Arbeits-welt 4.0 nach technischen, organisatorischen und personellen Aspekten strukturiert beschrieben. Darüber hinaus wird eine an der Weiterentwicklung des Lean Managements orientierte progressive Vorgehensweise zur Gestaltung des Wandels in Unternehmen präsentiert, die eine schrittweise Nutzung der vielfälti-gen Möglichkeiten von Industrie 4.0 im Betrieb erlaubt.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Sebastian Terstegen
  • Kese D, Terstegen S (2017) Benchmark Reifegradmodelle. Wie reif ist ein Unternehmen für die Industrie 4.0? IEE Industrie Engineering Effizienz 62(10):30–34. www.iee-online.de/wp-content/uploads/sites/9/2017/10/IEE_2017_10_web.pdf. Zugegriffen: 30. November 2017

    Abstract

    Nahezu täglich erinnern Medienberichte Unternehmen daran, wie weitreichend Industrie 4.0 ist, wie viele Chancen sie birgt und wie bedrohlich die Folgen eines verspäteten oder gar "verpassten" Einstiegs wären. Reifegradmodelle helfen Unternehmen dabei, ihre Situation und Potenziale bezüglich Industrie 4.0 einzuschätzen. Welche Tests es gibt und was Unternehmen beachten müssen, beleuchtet eine Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft. Das ifaa hat insgesamt 14 Checklisten und Tests von online durchführbaren Reifegradmodellen untersucht.

    Zuordnung der Publikation: APRODI, Digitalisierung/Industrie 4.0, David Kese, Sebastian Terstegen
  • Kese D, Terstegen S (2017) Wie reif ist ein Unternehmen für die Industrie 4.0? Benchmark Reifegradmodelle. Hüthig GmbH. www.all-electronics.de/wie-reif-ist-ein-unternehmen-fuer-die-industrie-4-0/. Zugegriffen: 5. Oktober 2017

    Abstract

    Nahezu täglich erinnern Medienberichte Unternehmen daran, wie weitreichend Industrie 4.0 ist, wie viele Chancen sie birgt und wie bedrohlich die Folgen eines verspäteten oder gar "verpassten" Einstiegs wären. Reifegradmodelle helfen Unternehmen dabei, ihre Situation und Potenziale bezüglich Industrie 4.0 einzuschätzen. Welche Tests es gibt und was Unternehmen beachten müssen, beleuchtet eine Studie des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft, die 14 Checklisten und Tests von online durchführbaren Reifegradmodellen untersucht hat.

    Zuordnung der Publikation: APRODI, Digitalisierung/Industrie 4.0, David Kese, Sebastian Terstegen
  • Koczy A (2017) Es geht nicht allein ums Geld – nicht-monetäre Zusatzleistungen in der Metall- und Elektroindustrie. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):23–25

    Abstract

    Die ifaa-Studie "Anreiz- und Vergütungssysteme in der Metall- und Elektroindustrie" untersucht die Verbreitung nicht monetärer und monetärer Zusatzleistungen. Sachzuwendungen und Geschenke werden zu unterschiedlichen Anlässen, wie Jubiläen oder Geburtstagen vergeben. Insbesondere Geschenk-, Tank- und Einkaufsgutscheine, aber auch Blumen und andere Sachprämien sind gängige Praxis.

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Amelia Koczy
  • Koczy A (2017) Fringe Benefits. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):57–58

    Abstract

    Im Rahmen der „Anreiz- und Vergütungsstudie M+E 2017“ befasst sich das ifaa mit freiwilligen Zusatz- und Sozialleistungen des Arbeitgebers, sogenannten „Fringe Benefits“. Worauf die zuneh-mende Bedeutung von Benefits zurückgeführt wird und welche Ziele mit dem Anbieten dieser zu-sätzlichen Leistungen verfolgt werden, wird in dem Beitrag beschrieben. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass die Anzahl der angebotenen Benefits (z. B. betriebliche Alters- und Gesund-heitsvorsorge, Möglichkeiten zur Erhöhung der Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeitmodelle, Weiterbildung) mit der Unternehmensgröße wächst.

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Amelia Koczy
  • Koczy A et al (2017) Erfolgsfaktoren für die Gestaltung, Einführung und die betriebliche Betreuung von Leistungsbeurteilungssystemen. Zahlen | Daten | Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_Leistungsbeurteilung. Zugegriffen: 6. September 2018

    Abstract

    Die Beurteilung von Beschäftigten wird in vielen Unternehmen als Instrument genutzt, um Leistungsniveaus zu differenzieren. Viele Beurteilungssysteme leiden jedoch darunter, dass sie nicht regelmäßig gepflegt werden, die Beurteilungsmerkmale nicht klar definiert sind und den Führungskräften konkrete Umsetzungshilfen und entsprechende Beurteilungskompetenzen fehlen. Das Faktenblatt zeigt Faktoren auf, die wesentlich für ein erfolgreiches Leistungsbeurteilungssystem sind.

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Amelia Koczy
  • Lennings F, Dörich J (2017) Wie können wir Produktionsarbeit in Deutschland halten? In: Richter G, Hecker C, Hinz A (Hrsg) Produktionsarbeit in Deutschland mit alternden Belegschaften. Erich Schmid Verlag, Berlin, S 15–26

    Abstract

    Frank Lennings und Jürgen Dörich nehmen in ihrem Beitrag „Wie können wir Produktionsarbeit in Deutschland halten?“ die Initiative "Sicherung von Produktionsarbeit" des Arbeitgeberverbands Südwestmetall zum Ausgangspunkt. Die Initiative orientiert sich an den Thesen "Ohne Produktionsarbeit gibt es in Deutschland keine Wohlstandsbasis", "Das Produktivitätsniveau in Deutschland ist zur Sicherung der Arbeitsplätze nicht ausreichend" sowie "Nicht einzelne (Produktions-)Arbeitsplätze konkurrieren, sondern Prozessketten und -netzwerke". Um Deutschland als wettbewerbsfähigen Produktionsstandort zu erhalten, der Menschen aller Altersgruppen Beschäftigung bietet, ist es erforderlich, das Verständnis zu etablieren, dass mitarbeiterorientierte ergonomische Prozess- und Arbeitsgestaltung sowie Wirtschaftlichkeit miteinander vereint werden müssen und können.

    Zuordnung der Publikation: Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Frank Lennings, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Führung
  • Lennings F, Jeske T (2017) Industrie 4.0 – Vision und Möglichkeiten. World of Metallurgy – ERZMETALL 70(2):92–96

    Abstract

    Industrie 4.0 bezeichnet eine digitalisierte industrielle Produktion. Die Entstehung des Begriffs sowie die Bedeutung cyber-physischer Systeme für die Realisierung von Industrie 4.0 werden im Beitrag beschrieben. Darauf aufbauend werden Vision und Potenziale von Industrie 4.0 erläutert. Anschließend werden neue Möglichkeiten und Ansätze zur Gestaltung von Arbeit vorgestellt und anhand energetischer und informatorischer Arbeitsformen strukturiert. Auf der Grundlage ausgewählter Ergebnisse einer Befragung mit rund 500 Teilnehmern werden die mit der Digitalisierung verbundenen Erwartungen der deutschen Metall- und Elektroindustrie dargestellt. Zudem wird die weitere Entwicklung des Arbeitsmarkts diskutiert und aufgezeigt, dass Digitalisierung weder einen hohen Automatisierungsgrad erfordert noch verursacht. Abschließend folgen ein Fazit und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung und Anforderungen.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Frank Lennings
  • Meinungsbarometer.info: Kollaborative Roboter stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit [Interview mit Professor Sascha Stowasser]. Wie die Maschinenhelfer die Arbeit verändern. meinungsbarometer.info/beitrag/Kollaborative-Roboter-stellen-hohe-Anforderungen-an-die-Sicherheit_2522.html. Zugegriffen: 24. Oktober 2017

    Abstract

    Professor Dr. Sascha Stowasser, Direktor vom Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V., vertritt die Meinung, dass die Mensch-Roboter-Kollaboration zu einer für den Menschen vorteilhaften Arbeitsgestaltung führt und langfristig kein nennenswerter Arbeitsplatzabbau stattfindet. Cobots arbeiten in unmittelbarer Nähe von Menschen. Dies stellt besondere Anforderungen an die Sicherheit. Ebenso benötigt der digitale Arbeitsplatz klare Absprachen und Vereinbarungen, welche Daten zu welchem Zweck erfasst und ausgewertet werden, um einer Totalüberwachung vorzubeugen. Neue gesetzliche Regularien sind nicht notwendig, da das Betriebsverfassungsgesetz und die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG auch auf den Einsatz von Cobots angewendet werden können. Damit stellt die Risikobeurteilung die Basis der Gestaltung von kollaborativen Robotersystemen dar.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Molketin C (2017) Arbeiten und Führen 4.0. 2. Arbeitgeberforum Zukunft der Arbeit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):16–17

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Christine Molketin
  • Molketin C (2017) ifaa-Fachkolloquium 2017. Prävention in der Arbeitswelt 4.0. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):12–15

    Abstract

    Prävention betrifft alle Bereiche eines Unternehmens. Neue technologische Entwicklungen, Digitalisierung und Vernetzungen verändern die Art, wie Prozesse und Prävention gestaltet werden müssen. Konsequenzen ergeben sich auf betrieblicher Ebene unter anderem für die Führung, die Arbeitsorganisation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Mit diesen Themen sowie praktischen Unternehmensbeispielen haben sich die Experten beim diesjährigen Fachkolloquium„Prävention in der Arbeitswelt 4.0“ des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) in Düsseldorf beschäftigt.

    Zuordnung der Publikation: Prävention 4.0, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Christine Molketin
  • Molketin C (2017) „Wir brauchen Experimentierräume bei den Arbeitszeitregelungen“. Interview mit dem Präsidenten der BDA, Ingo Kramer. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):4–5

    Zuordnung der Publikation: Arbeitszeit, Christine Molketin
  • Netiquette im Betrieb [Interview mit Prof. Dr. Sascha Stowasser] (2017). Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin 52(11):806–808

    Abstract

    Wo Menschen zusammenarbeiten, wird es leichter, wenn alle immer den richtigen Ton treffen. Besonders unter digitalen Bedingungen, also beispielsweise in E-Mails und in den sozialen Medien, sollten so genannte Netiquette-Regeln beherzigt werden. In einem Interview stellen Petra Müller-Knöß, IG-Metall-Expertin für Gesundheitsschutz, und Prof. Dr. Sascha Stowasser, Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa), ihre Standpunkte zum Thema dar. Stowasser fordert u. a. eine Unternehmenskultur, die offen mit der digitalen Welt umgeht. Es besteht Forschungsbedarf, um die Zusammenhänge zwischen digitaler Belastung und Erholung sowie die Langfristwirkungen zu ergründen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Ottersböck N (2017) Wissensmanagement kompakt. Informationen | Instrumente | Methoden | Praxisbeispiele | Arbeit 4.0 & Digitalisierung. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/Broschuere_Wissensmanagement. Zugegriffen: 6. September 2018

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Nicole Ottersböck
  • Ottersböck N, Peck A (2017) Mit personeller Vielfalt zum Erfolg. Das ifaa entwickelt gemeinsam mit vier weiteren Partnern einen Diversity-Check für kleine und mittlere Unternehmen. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):47–50

    Zuordnung der Publikation: Chancengleichheit und Diversity, Nicole Ottersböck, Personal
  • Ottersböck N, Peck A (2017) Unternehmen steigern ihre Zukunftsfähigkeit im Projekt STÄRKE. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):50–51

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Nicole Ottersböck, Arbeitszufriedenheit
  • Peck A, Heuser I, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Betriebliches Eingliederungsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen. Anleitung für die praktische Umsetzung. ifaa. www.arbeitswissenschaft.net/fileadmin/user_upload/Dokumente/Praxis-Broschueren_des_ifaa/ifaa_Broschuere_BEM_final.pdf. Zugegriffen: 7. Dezember 2017

    Abstract

    Schwerpunkt des Leitfadens sind Möglichkeiten zur Umsetzung eines BEM und Chancen, die sich daraus für Unternehmen und Beschäftigte ergeben können. Die juristischen Rahmenbedingungen werden skizziert, bilden allerdings keinen Schwerpunkt. Praxisbeispiele, Arbeitshilfen usw. erleichtern eine praxisgerechte Umsetzung.

    Zuordnung der Publikation: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Irene Heuser, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Peck A, Sandrock S (2017) Resilienz und Organizational Citizenship Behavior: Untersuchung des Zusammenhangs der beiden Konstrukte als Beitrag zur Steigerung der Krisenfestigkeit von Beschäftigten in KMU. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.3.14

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock, Arbeitszufriedenheit, Arbeits- und Leistungsfähigkeit, Mitarbeiter
  • Sampaio DJBS, Weber MA, Scholz SG (2017) Industry 4.0 Human-Oriented Challenges using the Example of Additive Manufacturing Technologies. In: Oberhauser et al (Hrsg) ACHI 2017: The Tenth International Conference on Advances in Computer-Human Interactions. IARIA, Wilmington, S 158–161

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Marc-André Weber
  • Sandrock S (2017) Arbeitsschutzmanagement. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):59

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2017) Novellierung der Arbeitsstättenverordnung – Hinweise für die Praxis. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):48–49

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Sandrock S (2017) Weiterentwicklung des KPB zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag A.1.8

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB). Weiterentwicklung eines Instruments zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Technische Sicherheit (7/8):48–53

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn, Arbeits- und Leistungsfähigkeit
  • Sandrock S, Stahn C (2017) Das neue KPB. Aus dem Kurz- wird ein Kompaktverfahren. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):48–49

    Abstract

    Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sind psychische Gefährdungsfaktoren zu erfassen und Präventivmaßnahmen einzuleiten. Mit dem Kompaktverfahren Psychische Belastung (KPB) kann im Rahmen eines Beobachtungsinterviews eine tätigkeitsbezogene Beurteilung an Arbeitsplätzen durchgeführt werden. Die aktuelle Auflage des KPB wurde, basierend auf Hinweisen von Unternehmen und staatlichen Einrichtungen, modifiziert und an die Kriterien der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) angepasst.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Sandrock S, Stahn C, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) KPB – Kompaktverfahren Psychische Belastung. Werkzeug zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung. Springer, Berlin

    Abstract

    Die zunehmende Bedeutung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt verdeutlicht, dass psychische Faktoren im Rahmen der Prävention wichtig sind. Das Kompaktverfahren Psychische Belastung gibt einen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und beschreibt eine gestufte Vorgehensweise zur Ermittlung und Bewertung psychischer Belastung bei der Arbeit. Die praktische Arbeit wird mit einfachen Checklisten und Verfahrenshinweisen für die Beurteilung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung unterstützt. Die Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) werden berücksichtigt.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Stephan Sandrock, Catharina Stahn
  • Schüth NJ, Peck A (2017) Neues aus dem Projekt STÄRKE. Workshop-Konzept „Neue Technologien in der Arbeitswelt“ – Aufklären gegen Unsicherheit. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):46–47

    Abstract

    Das Projekt STÄRKE befindet sich derzeit in der Phase der Maßnahmenentwicklung und -umsetzung. Alle Maßnahmen, die in den vier Unternehmen durch das Projektteam begleitet werden, zielen darauf ab, die individuelle Resilienz der Beschäftigten bzw. die organisationale Resilienz des Unternehmens zu stärken. Die Maßnahmen wurden aus den spezifischen Situationen der Projektunternehmen abgeleitet und entwickelt. Die Erkenntnisse, die im Projekt gewonnen werden, sind auch auf andere Unternehmen übertragbar.

    Zuordnung der Publikation: STÄRKE, Digitalisierung/Industrie 4.0, Nora Schüth, Personal, Personalentwicklung
  • Seim C (2017) Arbeiten 4.0: Hype oder Reality. 10. Arbeitswissenschaftliches Forum von M+E MITTE in Mainz. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):8–17

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0
  • Seim C (2017) Deutschland und die digitale Zukunft [Interview mit Christian Lindner und Professor Sascha Stowasser]. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):4–10

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Seim C (2017) Joachim Malter, ME Saar: Was eine neue Bundesregierung jetzt industriepolitisch tun sollte. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):4–7

    Abstract

    Im Interview äußerte sich RA Joachim Malter, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes ME Saar, nach der Bundestagswahl über die zentralen Herausforderungen in der neuen Legislaturperiode. Der Staat sollte für die Rahmenbedingungen sorgen. Dazu gehört maßgeblich die Infrastruktur, wie z. B. eine schnelle Glasfaser-Datenanbindung. Das zweite Topthema für das neue Kabinett ist die Überarbeitung des Arbeitszeitgesetzes, damit mobile und flexible Beschäftigungsformen gelebt werden können. Andere Themen des Interviews sind Schuldenbremse, Umweltpolitik, ausländische Investitionen, demografischer Wandel usw.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung
  • Stowasser S (2017) Berücksichtigung von Menschen in der Hightech-Strategie „Industrie 4.0“. Sichere Arbeit (3):18–23

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Stowasser S (2017) Ergonomie beim Einsatz von kollaborativen Robotern. Sicherheitsingenieur 49(1):24–27

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser
  • Stowasser S (2017) Praxisgerechte Ergonomie-Normung. DIN-Normenausschuss Ergonomie (NAErg). Gestaltung von Arbeitssystemen mit der DIN EN ISO 6385:2016-12. DIN Mitteilungen 96(3):125–126

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Sascha Stowasser
  • Stowasser S (2017) Praxisgerechte Ergonomie-Normung. Gestaltung von Arbeitssystemen mit der DIN EN ISO 6385:2016. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):51–52

    Zuordnung der Publikation: Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Sascha Stowasser
  • Stowasser S (2017) Zukünftige Möglichkeiten der Arbeitsorganisation in der Industrie. In: REFA-Branchenorganisation Gummi & Kunststoff (Hrsg) Informations-Tagung 2017. Arbeiten 4.0 – Was macht die Digitalisierung mit den Menschen? REFA-Branchenorganisation Gummi & Kunststoff, Hargesheim, S 1–15

    Zuordnung der Publikation: Arbeitswelt der Zukunft, Digitalisierung/Industrie 4.0, Industrial Engineering, Sascha Stowasser, Führung
  • Stowasser S, Golze D (2017) Löst die Digitalisierung das sich zuspitzende Fachkräfteproblem? Pro & contra. WIRTSCHAFT+MARKT 28(1):48

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser, Personal
  • Weber MA (2017) Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK). Betriebspraxis & Arbeitsforschung (230):59–60

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Marc-André Weber
  • Weber MA (2017) Mensch-Roboter-Kollaboration. Zahlen | Daten | Fakten. Institut für angewandte Arbeitswissenschaft. www.arbeitswissenschaft.net/ZDF_MRK. Zugegriffen: 6. September 2018

    Abstract

    Überblick zur Funktionsweise der Mensch-Roboter-Kollaboration mit Betrachtung der Vor- und Nachteile, der Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation sowie der Wirtschaftlichkeit – inklusive Hinweisen zur Umsetzung.

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Marc-André Weber
  • Weber MA (2017) Von Ideen und Visionen der Start-ups profitieren. HR performance (1):28–29

    Zuordnung der Publikation: Digitalisierung/Industrie 4.0, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T (2017) TransWork: Produktivität strategisch steuern. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):46–47

    Abstract

    Im Beitrag werden die Potenziale der Digitalisierung für das Produktivitätsmanagement in der produzierenden Industrie umrissen. Zudem werden erste Forschungsarbeiten im Projekt TransWork skizziert.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T (2017) Vielseitige Synergien zwischen Produktivitätsmanagement und Digitalisierung. Auszüge der Befragungsstudie „Produktivitätsstrategien im Wandel“ im Rahmen des Forschungsprojekts TransWork. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (231):40–42

    Abstract

    Das ifaa hat von Januar bis Juni 2017, im Rahmen des BMBF-geförderten Forschungsprojektes TransWork, onlinebasiert 74 Fach- und Führungskräfte aus Mitgliedsunternehmen der Arbeitgeberverbände der deutschen Metall- und Elektroindustrie befragt, wie sie Produktivitätsmanagement nutzen und mit der Digitalisierung verbinden. Die Studie belegt, dass die Digitalisierung zunehmend als Möglichkeit wahrgenommen wird, das Produktivitätsmanagement eines Unternehmens zu unterstützen. Strategisch sinnvoll verankert, kann dadurch die eigene Stellung im Wettbewerb gesichert und ausgebaut werden.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Tim Jeske, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T, Lennings F (2017) Ansätze zur Gestaltung von Produktivitätsstrategien in vernetzten Arbeitssystemen. In: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Hrsg) Soziotechnische Gestaltung des digitalen Wandels – kreativ, innovativ, sinnhaft. 63. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft. GfA-Press, Dortmund, Beitrag C.3.19

    Abstract

    Für Unternehmen in Hochlohnländern ist eine hohe Produktivität essentiell, um im internationalen Wettbewerb dauerhaft zu bestehen. Die Entwicklung der Digitalisierung eröffnet in der Produktion neue Möglichkeiten zum Management und darauf aufbauend zur Steigerung der Produktivität. Daher gilt es, Strategien zum Management der Produktivität in zunehmend digital geprägten Arbeitssystemen zu entwickeln, die auf spezifische Rahmenbedingungen und Bedarfe der Unternehmen abgestimmt sind. Im Beitrag werden ein Ordnungs- und Gestaltungsrahmen für Produktivitätsstrategien vorgestellt und konzeptionelle Potenziale zur Gestaltung von Strategien erläutert. Die Anwendung dieses Rahmens wird anhand von Beispielen beschrieben.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Frank Lennings, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T, Lennings F (2017) Digitalisierung und Produktivitätsmanagement – Studienergebnisse, Potenziale und Handlungsempfehlungen. Leistung & Entgelt (4):3–46

    Abstract

    Die Digitalisierung bietet vielseitige Möglichkeiten, die Gestaltung von Informationsflüssen und die Handhabung von Informationen zu verbessern. Für produzierende Unternehmen entstehen daraus neue Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Prozesse und zum Management ihrer Produktivität. Die konkrete Gestaltung sowohl der Digitalisierung als auch des Produktivitätsmanagements ist immer unternehmensspezifisch. Von Januar bis Juni 2017 wurde im Rahmen einer ifaa-Studie erhoben, wie Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie Produktivitätsmanagement umsetzen, wie dieses durch die Digitalisierung unterstützt wird und welche Perspektiven die Unternehmen zukünftig sehen.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Tim Jeske, Frank Lennings, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T, Lennings F, Stowasser S (2017) Framework for the Systematical Design of Productivity Strategies. In: Trzcielinski S (Hrsg) Advances in Ergonomics of Manufacturing: Managing the Enterprise of the Future. Springer, Berlin, S 141–152

    Abstract

    For companies in high-wage countries high productivity is essential in order to survive in international competition. Digitalization opens up new possibilities to manage and increase productivity. Therefore, it is necessary to develop strategies for the productivity management of work systems, which are increasingly embossed by digitalization, and to consider the specific framework conditions and requirements of the companies. The paper presents a framework for a systematical design of productivity strategies and explains conceptual potentials for the design of strategies. The application of this framework is described by practice-oriented examples. Furthermore, its alignment with practical approaches is shown including an outlook on further requirements for successful implementation of strategies.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Tim Jeske, Frank Lennings, Sascha Stowasser, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T, Lennings F, Stowasser S (2017) Productivity Strategies Using Digital Information Systems in Production Environments. In: Lödding H, Riedel R, Thoben KD, Cieminski G von, Kiritsis D (Hrsg) Advances in Production Management Systems. The Path to Intelligent, Collaborative and Sustainable Manufacturing. IFIP WG 5.7 International Conference, APMS 2017 Hamburg, Germany, September 3–7, 2017. Proceedings, Part I. Springer, Cham, S 338–345

    Abstract

    High productivity is essential for companies in order to survive in international competition, especially for those located in high-wage countries. Recent developments of digitalization open up new opportunities to manage and increase productivity. The development of company-specific strategies for the management of productivity, which are increasingly embossed by digitalization, is therefore an elementary task. This paper presents a framework for systematic design of productivity strategies for industrial production and explains conceptual potentials for the design of strategies. A detailed description of terms provides the necessary understanding. The framework encompasses three axes, the goal of productivity, the application of digital information management in industrial production and the different direct production areas as well as indirect supporting areas. The application of this framework is described for different corporate levels considering task- and goal-setting for various time horizons as well as an integrative view on technological, organizational and personnel aspects.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Tim Jeske, Frank Lennings, Sascha Stowasser, Marc-André Weber
  • Weber MA, Jeske T, Lennings F, ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) ifaa-Studie: Produktivitätsmanagement im Wandel - Digitalisierung in der Metall- und Elektroindustrie. ifaa. www.arbeitswissenschaft.net/Studie_Digitalisierung_2017. Zugegriffen: 6. September 2018

    Abstract

    Die Digitalisierung bietet vielseitige Möglichkeiten, die Gestaltung von Informationsflüssen und die Handhabung von Informationen zu verbessern. Für produzierende Unternehmen entstehen daraus neue Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Prozesse und zum Management ihrer Produktivität. Die konkrete Gestaltung sowohl der Digitalisierung als auch des Produktivitätsmanagements ist immer unternehmensspezifisch. Ziel dieser ifaa-Studie ist, Antworten auf die folgenden und weitere Fragen aus der Perspektive von Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie zu sammeln, ein realistisches Bild der aktuellen Situation zu erhalten und Entwicklungstendenzen zu erkennen.

    Zuordnung der Publikation: TransWork, Digitalisierung/Industrie 4.0, Industrial Engineering, Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Tim Jeske, Frank Lennings, Marc-André Weber
  • Weber MA, Leisten R (2017) Minimizing Total Time Deviation from Due Windows for Jobs with Multiple Delivery Due Windows using Lot-Streaming in Permutation Flow Shops. International Journal of Operations and Quantitative Management 23(3):161–185

    Abstract

    This paper studies splitting of jobs items into sublots to be processed in a permutation flow shop with sublot-attached setups using lot streaming. The objective is to minimize the total time deviation from due windows subject to the assumption of several due windows per job. We present a decomposition based solution heuristic to assign sublots into dispatching positions, followed by a mixed-integer linear programming model to obtain sublot numbers, sublot sizes and the schedule. The solution obtained is improved using a genetic algorithm. Numerical results are provided to prove the effectiveness of the approach.

    Zuordnung der Publikation: Produktions- und Unternehmenssystemgestaltung, Marc-André Weber
  • Weber MA, Stowasser S (2017) Sicherheit in der Mensch-Roboter-Kollaboration. In: Festag S (Hrsg) Sicherheit in einer vernetzten Welt: Entwicklung, Anwendungen und Ausblick. XXXII. Sicherheitswissenschaftliches Symposion der GfS [17. Mai 2017 in Wien]. VdS-Verlag, Köln, S 143–156

    Abstract

    Wenn Mensch und Roboter ohne Schutzzaun zusammenarbeiten und interagieren, ergeben sich neue Potenziale zur Organisation und Gestaltung von Arbeit. In der Folge können Tätigkeiten für den Menschen weniger belastend und ergonomisch günstiger werden. Die Sicherheit von Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) kann durch grundlegende Entscheidungen wie Begrenzung von Nutzlasten und Design der Roboteranlagen mit weichen Rundungen, aber auch durch intelligente Software zur Kollisionserkennung und darauf basierend dem Ergreifen passender Maßnahmen gewährleistet werden. Die Verantwortung für den sicheren Einsatz von MRK tragen Hersteller, Betreiber und die sie nutzenden Mitarbeiter gleichermaßen.

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsgestaltung/Ergonomie, Digitalisierung/Industrie 4.0, Sascha Stowasser, Marc-André Weber
  • Weber MA, Terstegen S, Lennings F, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Hrsg) (2017) Checkliste Digitalisierung & Industrie 4.0 in der Praxis. Geschäftsstrategie und Prozesse ganzheitlich gestalten. ifaa, Düsseldorf

    Abstract

    Diese Checkliste unterstützt betriebliche Akteure bei der Implementierung von Digitalisierungsansätzen. Sie sensibilisiert dafür, bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse grundsätzlich zu reflektieren und betriebsspezifisch vorteilhafte Ansätze für Industrie 4.0 zu identifizieren. Insbesondere fokussiert sie die ganzheitliche Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen zur Optimierung der Unternehmensprozesse. Der Anwender wird auf möglichen Handlungsbedarf hingewiesen, der aus der Technikeinführung resultiert, u. a. in den Handlungsfeldern Arbeitsgestaltung, Betriebs- und Arbeitszeit, Entgelt, Arbeitsorganisation usw. Die Checkliste richtet sich vor allem an Unternehmen, die aktuell technische Veränderungen planen, mit deren Umsetzung in Kürze beginnen oder bereits in der Umsetzung befindliche Maßnahmen reflektieren und deren Wirkung verbessern möchten.

    Zuordnung der Publikation: APRODI, Digitalisierung/Industrie 4.0, Frank Lennings, Sebastian Terstegen, Marc-André Weber
  • Westerbeck P, Feggeler A (2017) Benchmarking zur Gestaltung der Vergütungsstrategie. Betriebspraxis & Arbeitsforschung (229):34–36

    Zuordnung der Publikation: Entgelt und Vergütung, Andreas Feggeler
  • Zacharias U (2017) Psychische Störungen nehmen faktisch nicht zu – Arbeitgeber sollten präventiv agieren [Interview mit Dr. Stephan Sandrock]. Aus Unternehmen Für Unternehmen 23(Juli):3

    Zuordnung der Publikation: Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitsbezogene psychische Belastung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan Sandrock